|
| ||||
|
Equilibrium
DVD von Highlight
|
|||
|
Details:
ganze Seite
|
||||
ProduktbeschreibungDVD FSK 16 Science Fiction und Fantasy/ Paramount.Aus der Amazon.de-RedaktionEquilibrium, ein aufwändiger Science-Fiction-Thriller im klassischen Gewand, erinnert auf gelungene Art und Weise an moralistische Fabeln wie Fahrenheit 451. Im Rahmen der Geschichte befindet sich die Menschheit nach dem Dritten Weltkrieg in einem Zustand schwerer emotionaler Unterdrückung: Wenn niemand etwas empfindet, wird auch keiner von düsteren Leidenschaften beeinflusst, die ihn dazu treiben, seinen Nachbarn anzugreifen. Regisseur und Autor Kurt Wimmers monochromatisches, von Metropolis inspiriertes Stadtbild bietet einen idealen Hintergrund für die diffizilen Einsätze von John Preston (Christian Bale), einem ausgezeichneten Polizisten, der "Gefühlsverbrecher" einbuchtet und sentimentale, sinnliche und künstlerische Relikte einer vergangenen Ära ausmerzt. Wie vorherzusehen entwickelt Preston eine Faszination gegenüber seinen Opfern und jenen Dingen, für deren Anbetung sie zu sterben bereit sind. Er unterlässt die Einnahme seiner obligatorischen, den Verstand abstumpfenden Droge und fühlt sich zudem auch noch zu einer verurteilten Gefängnisinsassin (Emily Watson) hingezogen. Wimmers verdrehte Szenen voller Martial Arts und Shootouts wirken geradezu albern (wobei ein Kampf um einen Hundewelpen nicht gerade hilfreich ist), aber Equilibrium sollte man sich allein schon wegen Bales bewegender Darstellung eines Mannes anschauen, der sich plötzlich wieder menschlichen Gefühlen gegenüber sieht. --Tom Keogh Lade Kundenrezensionen... |
||||
|
The Machinist
DVD von 3L Vertriebs GmbH & Co. KG
|
|||
|
Details:
ganze Seite
|
||||
Amazon.de
The Machinist kriecht mit seiner düster-gruseligen Atmosphäre tief unter die Haut der Zuschauer und nistet sich dort ein.
Christian Bale (der kurz darauf als Fledermaus-Darsteller in Batman Begins seinen großen Durchbruch schaffte) stürzte sich mit solcher
Hingabe in die Hauptrolle, dass er dafür über 30 Kilo abnahm ? eine beinahe lebensbedrohliche Diät (von wegen ?hungernder
Künstler?!). Bale spielt Trevor Reznik, einen Fabrikarbeiter, der seit einem Jahr nicht mehr geschlafen hat. Nach einem mysteriösen Ereignis vollkommen paranoid und nur noch ein Schatten seiner selbst, bewegt sich Trevor schlafwandlerisch auf einem schmalen Grat zwischen der harten Realität und einer Alptraum-Fantasiewelt ? ein Geisteszustand, der sich auch auf sein erschreckendes, dürres Äußeres auswirkt (es ist keine Übertreibung, sein Aussehen mit einem fast verhungerten KZ-Überlebenden aus der Nazizeit zu vergleichen). Regisseur Brad Anderson entwirft hier meisterhaft eine grimmig-finstere Schattenwelt aus Blau- und Grautönen, in der Trevor verzweifelt versucht, die Bruchstücke seiner eigenen Psyche zusammenzusetzen. Mit einer befreundeten Prostituierten (Jennifer Jason Leigh) und einer Flughafen-Kellnerin (Aitana Sánchez-Gijón) als einzige Verbindungen zur geistigen Stabilität schwebt Trevors totaler Zusammenbruch unheilsschwanger über ihm und scheint unvermeidbar, just als der Film seine Geheimnisse zu enthüllen beginnt. Ein echter Horrortrip mit passendem, verzerrt-verstörendem Soundtrack: The Machinist scheint prädestiniert für ein langfristiges Dasein als Kult-Thriller für Grenzgänger. -- Jeff Shannon Lade Kundenrezensionen... |
||||
|
Prestige - Die Meister der Magie
DVD von Unbekannt
|
|||
|
Details:
ganze Seite
|
||||
ProduktbeschreibungWarner Home Prestige - Meister der Magie, USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 11.05.07Amazon.deThe Prestige versucht gleich drei Fliegen mit einer Klappe zu schlagen. Der Film vereint eine unverschämt gut aussehende Besetzung, einen hoch gehandelten Regisseur und eine ganze Reihe unerwarteter Wendungen. Funktioniert das Ganze? Irgendwie schon. Christian Bale und Hugh Jackman spielen zwei rivalisierende Zauberkünstler, deren enge Freundschaft durch einen tragischen Unfall auf der Bühne in Hass umschlägt. Während der von Bale gespielte Alfred Borden der talentiertere Magier sein mag, ist Jackmans Rufus Angier ohne Zweifel der bessere Entertainer. Im höchst unterhaltsamen ersten Teil des Filmes geht es denn auch überwiegend um den Wettkampf zwischen den beiden - und um ihre gegenseitigen Sabotageversuche. Selbst mithilfe einer Assistentin (Scarlett Johansson) und seines genialen Mentors Cutter (Michael Caine), gelingt es Angier nicht Bordens spektakulären, neuen Trick zu erreichen - die ultimative Illusion: ?der transportierte Mann?. Angiers obsessive Bestrebungen seinem Widersacher in die Karten zu schauen führen ihn schließlich zu einer Begegnung mit dem exzentrischen Erfinder Tesla (David Bowie) ? und der Aussicht auf ein neues, bedrohliches Zeitalter. Regisseur Cristopher Nolan, wiedervereint mit Christian Bale, seinem Hauptdarsteller aus Batman Begins, demonstriert erneut sein Gespür für dunkle, verstörende Geschichten. Jedoch, ohne zuviel verraten zu wollen: The Prestige fühlt sich an manchen Stellen eigenartig unfertig an und es bleibt die Empfehlung auszusprechen nicht jede Plotwendung allzu genau unter die Lupe zu nehmen. Davon abgesehen gelingt es dem Film geradezu spielerisch sein Publikum in den Bann zu ziehen und für Gesprächsstoff zu sorgen, noch lange nachdem der Magier die Bühne verlassen hat. Eine Leistung, die für sich selbst spricht. --Ellen A. Kim Lade Kundenrezensionen... |
||||
|
American Psycho
DVD von Unbekannt
|
|||
|
Details:
ganze Seite
|
||||
ProduktbeschreibungNew York in den 80ern Patrick Bateman ist ein markenbewusster, erfolgreicher junger Wall-Street-Broker mit sündhaft teurem Appartment, geschmackvoller Designer-Garderobe, Fitness gestähltem Körper, eleganter Vorzeige-Verlobten und williger Geliebten. Nur wenige Wermutstropfen trüben sein perfekt anmutendes Hochglanz-Dasein Unnötige Störungen beim obligatorischen Kokskonsum auf dem Klo einer In-Disco etwa oder erfolgsverwöhnte Bekannte, die nicht nur die gelungenere Visitenkarte vorweisen, sondern zudem - im Gegensatz zu ihm - einen Tisch im gefragtesten Edelrestaurant der Stadt ergattern. In dieser Welt des schönen Scheins unterscheidet sich Bateman vielleicht nur in einer Hinsicht von seinen austauschbaren Yuppie-Freunden Er ist ein sadistischer Serienmörder! Mit Vorliebe quält er Frauen, aber auch ein Obdachloser oder sein Kontrahent Paul Allen fallen ihm zum Opfer. Zwar ruft Allens Verschwinden Detective Donald Kimball auf den Plan, doch auch er scheint den American Psycho in Bateman nicht zu erkennen, obwohl der Yuppie mittlerweile immer unverblümter Amok läuft. Oder existieren die blutigen Metzeleien vielleicht nur in Batemanns kranker Phantasie?Amazon.com
Diese smart durchdachte Adaption von Mary Harron könnte mit auf der Welle dieser Berühmtheit schwimmen. Vor der Veröffentlichung gab es einen Kampf um das Freigabealter für American Psycho, bis die Regisseurin sagte: "Wir werden das Buch vor seiner eigenen schlechten Reputation retten". Harron und Koautorin Guinevere Turner überwinden viele der Einsprüche gegen Ellis Roman, indem sie den größten Teil der extremen Gewalt nicht auf der Leinwand zeigen und die Terroreskapaden des Yuppie-Killers Patrick Bateman (Christian Bale) anhand von Blutspritzern und eindeutigen Souvenirs nur andeuten.
Bale ist messerscharf als unausgefüllte Wirtschaftsdrone: ein herausgeputzter Tiger in Designeranzügen, dessen Sprechstimme teils nach
Verkäufer, teils nach Selbsthilfeguru, aber immer künstlich klingt. Sich selbst mit der Selbstsicherheit eines männlichen Models
ertragend, verbringt er seine Tage in der dumpfen Welt der Statussymbole, der Egomanie und des seelenlosen Smalltalks, lebt aber in der
Nacht seine explosive Mordlust mit der vollendeten Pedanterie eines hoffnungslos Besessenen aus. Harrons Film ist wie ein irrsinnig ausgelassener, heiter-heimtückischer Raum voller Spiegel, die alle Batemans Psyche spiegeln und langsam zerbrechen, als das gezeigte Porträt zunehmend groteske und immer verrücktere Züge annimmt. --Sean Axmaker Lade Kundenrezensionen... |
||||
|
The Fighter
DVD von Universum Film GmbH
|
|||
|
Details:
ganze Seite
|
||||
Produktbeschreibung
Auf der Siegerstrasse des Lebens befindet sich Micky Ward (Mark Wahlberg) sicher nicht. Die Beziehung zur Mutter seiner Tochter ist
gescheitert und für den Lebensunterhalt pflastert er Straßen. Selbst im Boxring, dem einzigen Ort, an dem Micky noch auf den ganz
großen Erfolg hoffen kann, läuft es trotz harter Arbeit und vollem Körpereinsatz nicht rund. Sein Halbbruder Dicky (Christian Bale) - früher selbst ein gefeierter Boxer -, ist für das Training zuständig, hat selbst mit seiner Drogensucht zu kämpfen und landet schließlich sogar zeitweise im Gefängnis. Micky ergreift seine letzte Chance und setzt alles daran, die Box-Handschuhe nicht dauerhaft an den Nagel hängen zu müssen. Tatsächlich geht es sportlich aufwärts, aber seine Familie stellt er damit vor eine Zerreißprobe.
Lade Kundenrezensionen... |
||||
|
Rescue Dawn
DVD von Sony Pictures Home Entertainment
|
|||
|
Details:
ganze Seite
|
||||
Amazon.com1965 wird der Pilot Dieter Dengler auf einer streng geheimen Bombenmission über Laos abgeschossen. Nach einem qualvollen Fußmarsch landet er schließlich in einem höllischen Gefangenenlager tief im undurchdringlichen Dschungel Vietnams. Um dem sicheren Tod zu entgehen, bereitet der furchtlose Deutsch-Amerikaner akribisch einen Fluchtplan vor und avanciert so zum Hoffnungsträger für seine Mitgefangenen. Nach dem gelungenen Ausbruch beginnt jedoch eine wahre Odysee für die Männer. Unter tragischen Umständen verliert Dieter Dengler seine Begleiter und gelangt bald an seine körperlichen und mentalen Grenzen. Nach Wochen wird er völlig ausgehungert von U.S.-Soldaten gerettet und zum gefeierten amerikanischen Kriegshelden.
Lade Kundenrezensionen... |
||||
|
Mio, mein Mio
DVD von Mio
|
|||
|
Details:
ganze Seite
|
||||
ProduktbeschreibungDer neunjährige Bo leidet unter seinen lieblosen Adoptiveltern. Eine gute Fee verhilft ihm zur Flucht aus dem tristen Stockholmer Alltag ins paradiesische Land der Ferne. Hier trifft Bo seinen Vater, der über das Land der Glückseligkeit herrscht. Als Königssohn Mio erfährt er endlich die Liebe, nach der er sich so lange gesehnt hat. Doch sein Glück ist bedroht Der grausame Ritter Kato entführt regelmäßig Kinder und verschleppt sie in seine Festung jenseits der Landesgrenzen. Furchtlos zieht Mio in den Kampf gegen den Schurken...Lade Kundenrezensionen... |
||||
|
Todeszug nach Yuma
DVD von Sony
|
|||
|
Details:
ganze Seite
|
||||
ProduktbeschreibungSony Pictures Todeszug nach Yuma, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 29.05.08Aus der Amazon-RedaktionMan kann nur hoffen, dass James Mangolds mächtiges, raues und hartes Remake von Todeszug nach Yuma einige Filmfreunde dazu motiviert, sich Delmer Daves? wunderbar reduziertes, fünfzig Jahre altes Original anzuschauen. In jenem klassischen Western ging es um den gefangen genommenen Verbrecher Ben Wade (Glenn Ford) ? mit einer tödlichen, aber entwaffnenden Umgänglichkeit ? und den Kleinbauern und Familienvater Dan Evans (Van Heflin), der verzweifelt genug ist, einen Job anzunehmen, um den Bösewicht ins Gefängnis nach Yuma zu eskortieren. Wade, der genau weiß, dass seine Gang jeden Moment eingreifen wird, um ihn zu befreien, will den Hilfssheriff bestechen, damit dieser ein Auge zudrückt und somit sicher und mit viel Geld in der Tasche zu seiner Familie zurückkehren kann. Dass der Verbrecher seinen Bewacher in der Zwischenzeit zu bewunden beginnt, schafft natürlich zusätzliche Spannung. All dies trifft auch auf den neuen ?Todeszug? zu, aber es braucht mehr Anstrengung, bis sich Wade (in diesem Fall Russell Crowe) und Evans (Christian Bale) im Showdown gegenüber stehen. Meistens ist weniger mehr. Aber man muss Mangold zugestehen, dass sich sein Film nicht in ironischen Sprüchen ergeht oder sich versucht postmodern abzuheben: der Film will ein echter Western sein und jene Unterhaltung und Atmosphäre verbreiten, nach der es Fans dieses Genres gelüstet. Aber nachdem Mangold erkannt hat, dass die heutigen Zuschauer sich vielleicht nicht mehr in der eisernen Einfachheit und Stärke des Genres wiederfinden ? geschweige denn in ihrem Ehrenkodex ? versah er sowohl Evans als auch Wade mit einer Menge "Hintergründe" und "Motivationen". Während dem bombastischen Actionhöhepunkt des Films wirkt das Kreuzfeuer aus persönlichen Beweggründen beinahe ebenso wild wie die ausufernden Schießereien. (Zu jenem Zeitpunkt sind in dem Film mehr Leute gestorben als während dem Krieg in Lincoln County.) Das Beste bei dem Remake ist Russell Crowes Ben Wade, ein die Bibel zitierender Karriere-Verbrecher mit dem Blick eines Künstlers und einem erstaunlich disziplinierten Sinn dafür, wann er wen umbringen will. Ben Foster als sein Stellvertreter nutzt jede noch so kleine Gelegenheit für ein Blutbad, und Peter Fonda liefert ein grimmiges Portrait eines alten Widersachers von Wade, der mittlerweile als Kopfgeldjäger für die Pinkerton-Agentur arbeitet. --Richard T. Jameson Produktbeschreibung
Am Morgen kam es zwischen den Eltern zu einer Auseinandersetzung. Alice wirft ihrem Mann vor, sie nicht darin eingeweiht zu haben, dass er einen Teil des von Glen Hollander (Lennie Loftin) geliehenen Geldes nicht zurückgezahlt, sondern für den Einkauf von Futter verwendet hat. Dan entgegnet nur, dass sie es an seiner Stelle auch nicht anders gemacht hätte.
Frustriert kehrt Dan im Saloon ein und begegnet dort Ben Wade, dem er heftige Vorwürfe macht. Wade zeigt sich großzügig, lässt einige Dollars springen und legt sogar noch fünf weitere drauf, die Dan einfordert, weil Wade ihn ?nervös gemacht? habe. Kaum hat das Geld seinen Besitzer gewechselt, taucht Tucker (Kevin Durand) mit einigen bewaffneten Männern auf und setzt Wade fest. Tucker stellt schnell die Mannschaft zusammen, die Wade auf dem Weg zum nächsten Bahnhof eskortieren soll. Dan werden 200 Dollar geboten, wenn er sich anschließt. Der Gefangenentransport macht zunächst auf Dans Ranch Rast. In einem spektakulären Ablenkungsmanöver soll dann eine Kutsche, in der Wades Bande ihren Anführer vermuten soll, in die entgegengesetzte Richtung starten. Beim gemeinsamen Abendessen fallen plötzlich Schüsse. Die Männer laufen nach draußen, Alice und Wade bleiben zurück. Wade macht Alice Komplimente, beginnt, mit ihr zu flirten. Der Angriff von Wades Männern wird abgewehrt, die Kutsche startet und später auch Wade mit seiner Eskorte zu Pferde. Erste Station am Lagerfeuer: Wade provoziert Dan, indem er ihm vorwirft, nicht gut genug für eine so attraktive Frau wie Alice zu sorgen. Es kommt zu einer kurzen Rangelei zwischen den beiden Männern, doch McElroy gelingt es schließlich, die beiden zu beruhigen. Jetzt beginnt Tucker Wade zu reizen, indem er immer wieder das Lied von dem Mann anstimmt, der am nächsten Morgen gehängt werden soll. Am nächsten Morgen ist Tucker tot. Wade hat ihn mit einer Gabel erstochen... Lade Kundenrezensionen... |
||||
|
I'm Not There
DVD von Universum
|
|||
|
Details:
ganze Seite
|
||||
ProduktbeschreibungUniversum Film I'm not There (Bob Dylan), USK/FSK: 12+ VÃ--Datum: 25.08.08Aus der Amazon.de-RedaktionI?m not there ist ein konsequent kühnes Werk, mehr ein postmodernes Puzzle als eine klassische Biografie. Ein Anfangstitel macht es deutlich: "Inspiriert durch die Musik und vielen Leben von Bob Dylan." Und dennoch spielt in dem Film keine Figur dieses Namens mit. Stattdessen präsentiert Autor/Regisseur Todd Haynes sechs Charaktere, von denen jeder ein anderes Stadium in der Karriere des Künstlers repräsentiert. Ben Whishaw (Das Parfum ? Die Geschichte eines Mörders), ein schwarz gekleideter Poet, dient als eine schlüpfrige Art von Erzähler. Die Handlung beginnt mit der Wanderschaft eines elfjährigen schwarzen Ausreißers namens "Woody Guthrie" (Marcus Carl Franklin) ? sein raues Duett mit Richie Havens zu "Tombstone Blues" ist ein Highlight ? und endet mit einem silberhaarigen Billy the Kid (Richard Gere), der zusieht, wie der Wilde Westen vor seinen Augen vergeht. Und dazwischen gibt es den Folksänger, der früher einmal Prediger war (Christian Bale), den Schauspieler (Heath Ledger) und den Rockstar (Cate Blanchett, die den Dylan aus der Zeit von "Don?t Look Back" bis ins kleinste Detail drauf hat). Der Ablauf ist absichtlich nonlinear, und der Cutter Jay Rabinowitz schneidet schnell, im Stil von Jean-Luc Godard, zwischen Schwarzweiß und Farbe à la cinéma vérité, Slapstick im Stil von Richard Lester und von Fellini inspiriertem Surrealismus (Ed Lachman war der Kameramann). Was den Film für Dylan-Fans interessant macht ? und potenziell Neulinge frustriert ? ist, dass jedes Album und jeder Film einen anderen Titel trägt. Ledgers Robbie spielt zum Beispiel in "Grain of Sand", was in Wirklichkeit eine Referenz zu Pete Seegers Song darstellt. So wie bei Haynes? Glam-Rock-Träumerei Velvet Goldmine wird die gesamte Besetzung in die Trickserei mit einbezogen. Während Julianne Moore die ehemalige Geliebte Alice spielt und Joan Baez aufs Haar gleicht, verkörpert Michelle Williams die nur schwer zu greifende Szenegängerin Coco, also Edie Sedgwick. Auch wenn I?m not there weniger mitreißt als Control, der andere große Musikfilm dieses Jahres, belohnt er doch wiederholtes Ansehen so sehr wie nur wenige biografische Filme. Der Soundtrack vermischt Originale mit Coverversionen, so wie Jim James? ergreifendes Goin? to Acapulco. --Kathleen C. Fennessy ProduktbeschreibungDie Legende lebt! Todd Haynes porträtiert Bob Dylan in all seinen Facetten : Musiker, Geschichtenerzähler, Lichtgestalt, Diva, Visionär. Sechs hochkarätige Stars - darunter Richard Gere, Heath Ledger, Christian Bale und mit Cate Blanchett sogar eine Frau - übernehmen die Rolle des exzentrischen Stars und porträtieren ihn in den unterschiedlichen Phasen und Stationen seines bewegten Lebens. Bob Dylan, schillernde Ikone des Folk, Rock und Pop, tritt in I'M NOT THERE gleich sechsfach in Erscheinung. Als 11-jähriger Siner-Songwriter (Marcus Carl Franklin) reist er Ende der 50er Jahre durchs Land wie einst die schwarzen Blues-Legenden. Mit 19 ist er ein scharfzüngiger Poet (Ben Whishaw), wenig später ein erfolgreicher Folk-Troubadour (Christian Bale) im pulsierenden Greenwich Village der frühen 60er. Kaum als Stimme einer neuen Generation gefeiert, erfindet er sich als Bandleader (Cate Blanchett) neu und stößt seine Fans mit elektrifiziertem Rock vor den Kopf. Er reüssiert als Schauspieler (Heath Ledger), scheitert als Familienvater, gerät als christlicher Prediger in Vergessenheit - und taucht wieder auf im Hinterland von Missouri: als in die Jahre gekommener Outlaw (Richard Gere), der sich noch einmal auf die Reise macht? Pressestimmen
Lade Kundenrezensionen... |
||||
|
The Machinist [Blu-ray]
Blu-ray von 3L Vertriebs GmbH & Co. KG
|
|||
|
Details:
ganze Seite
|
||||
ProduktbeschreibungMachinist, The DVAmazon.de
The Machinist kriecht mit seiner düster-gruseligen Atmosphäre tief unter die Haut der Zuschauer und nistet sich dort ein.
Christian Bale (der kurz darauf als Fledermaus-Darsteller in Batman Begins seinen großen Durchbruch schaffte) stürzte sich mit solcher
Hingabe in die Hauptrolle, dass er dafür über 30 Kilo abnahm ? eine beinahe lebensbedrohliche Diät (von wegen ?hungernder
Künstler?!). Bale spielt Trevor Reznik, einen Fabrikarbeiter, der seit einem Jahr nicht mehr geschlafen hat. Nach einem mysteriösen Ereignis vollkommen paranoid und nur noch ein Schatten seiner selbst, bewegt sich Trevor schlafwandlerisch auf einem schmalen Grat zwischen der harten Realität und einer Alptraum-Fantasiewelt ? ein Geisteszustand, der sich auch auf sein erschreckendes, dürres Äußeres auswirkt (es ist keine Übertreibung, sein Aussehen mit einem fast verhungerten KZ-Überlebenden aus der Nazizeit zu vergleichen). Regisseur Brad Anderson entwirft hier meisterhaft eine grimmig-finstere Schattenwelt aus Blau- und Grautönen, in der Trevor verzweifelt versucht, die Bruchstücke seiner eigenen Psyche zusammenzusetzen. Mit einer befreundeten Prostituierten (Jennifer Jason Leigh) und einer Flughafen-Kellnerin (Aitana Sánchez-Gijón) als einzige Verbindungen zur geistigen Stabilität schwebt Trevors totaler Zusammenbruch unheilsschwanger über ihm und scheint unvermeidbar, just als der Film seine Geheimnisse zu enthüllen beginnt. Ein echter Horrortrip mit passendem, verzerrt-verstörendem Soundtrack: The Machinist scheint prädestiniert für ein langfristiges Dasein als Kult-Thriller für Grenzgänger. -- Jeff Shannon Lade Kundenrezensionen... |
||||
...
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Mobil
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
•
Auf diesen Link bitte nicht klicken
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Mobil
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
•
Auf diesen Link bitte nicht klicken
produkte-suchen.de ist Teilnehmer des Partnerprogramms
von Amazon EU, das zur Bereitstellung eines Mediums für Websites konzipiert wurde, mittels dessen
durch die Platzierung von Werbeanzeigen und Links zu Amazon.de Werbekostenerstattung verdient werden kann.
Bestellung, Versand und Produkt-Auskünfte durch Amazon.de bzw. Amazon Marketplace Verkaufspartner.
Sämtliche produktbezogenen Informationen und Bilder werden per Webservices
direkt von Amazon.de ermittelt und hier 1:1 dargestellt. Weitere
Informationen.

ganze Seite

Bret Easton Ellis' Roman American Psycho ist eine düstere, gewalttätige Satire auf die
Egokultur der 80er-Jahre unter Ronald Reagan und mit Sicherheit eines der kontroversesten Bücher der 90er-Jahre. Eine fragwürdige
Berühmtheit, die den Bestsellerstatus noch untermauerte.
Die
Herangehensweise des Films an die psychotische Abschlachterei ist ebenso schockierend wie unaufdringlich; selbst der unfassbare Angriff
des nackten Bateman mit einer Motorsäge ist aufgrund des auf Hochglanz polierten, glühenden Instruments des Todes überaus
bemerkenswert.
Der 14-Jährige William Evans (Logan Lerman) erwacht neben seinem jüngeren Bruder Mark (Ben Petry) mitten in der Nacht
und entzündet ein Streichholz. Sein Blick fällt auf die Heldenromane, die er gerade liest. In der Ferne ist Hundegebell und das
Geräusch von Pferden zu hören, die sich der Ranch nähern. Auch die Eltern, Dan (Christian Bale) und Alice (Gretchen Mol), werden wach.
Die Familie läuft vors Haus und wird Zeuge, wie ein paar Reiter die Scheune des Anwesens in Brand setzen. Ein Verteidigungsversuch Dans
scheitert, weil er mit seiner Beinprothese strauchelt und im Staub landet. ?Noch eine Woche, Evans,? ruft ihm einer der Brandstifter von
seinem Pferd aus höhnisch zu, ?dann fackeln wir das Haus ab.? William greift sich ein Gewehr und zielt auf einen der fliehenden Männer,
doch sein Vater nimmt es ihm ab. ?Ich regele das schon,? sagt er. ?Nein,? antwortet William, ?das machst Du nicht!?
Eine Kutsche mit Lohngeldern und bewaffneten Wachmännern an Bord prescht durch die Wüste ? im Visier von Ben Wade
(Russell Crowe) und seiner Bande. Sie setzen zum Angriff an. Es folgt ein erbarmungsloser Schusswechsel. Mitten in diesen Überfall
geraten Dan und seine Söhne, die ihre Viehherde in die Stadt treiben. Wade gelingt ein raffinierter Coup: Er lenkt die Tiere auf die
Kutsche zu, die beim Ausweichmanöver in rasender Geschwindigkeit umkippt. Die Wachen werden ausgeschaltet, die Kutsche gesprengt, die
Bande hat, was sie wollte: reiche Beute. Wade knöpft Dan die Pferde ab. An der Herde hat er kein Interesse. Beim Überfall wurde Byron
McElroy (Peter Fonda) angeschossen. Dan und seine Söhne transportieren ihn mit einer zusammengebastelten Bretterpritsche in die Stadt.
Dort hat schon Dans Handlanger Charlie Prince (Ben Foster) dafür gesorgt, dass die Gesetzeshüter und Grayson Butterfield (Dallas
Roberts), der Vertreter der geschädigten Eisenbahngesellschaft, zum Tatort eilen.
Dan liefert McElroy bei Doc Potter (Alan Tudyk) ab, der dem Verletzten die Kugel aus dem Körper entfernt. Danach stellt
Dan Hollander zur Rede, bittet um einen Aufschub bis zum Frühling, doch der denkt gar nicht daran, Dan entgegenzukommen. Schließlich
hat er während der derzeit herrschenden Dürre Dan nicht ohne Grund von der Wasserzufuhr abgeschnitten: Durch die geplante
Eisenbahnroute, die über Dans Land führen soll, gewinnt das Grundstück erheblich an Wert ? aber nur, wenn die Evans? das Feld räumen.