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Produkt-Bild: Avatar - Aufbruch nach Pandora

Avatar - Aufbruch nach Pandora
mit Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Michelle Rodriguez, Regie: James Cameron

DVD von 20th Century Fox
Preis bei Amazon: EUR 12,95, Angebote ab EUR 8,99

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Avatar - Aufbruch nach Pandora

Produktbeschreibung


Beschreibung:
In dem epischen Fantasy-Abenteuer AVATAR - AUFBRUCH NACH PANDORA nimmt uns James Cameron, der Erfolgsregisseur von 'Titanic', mit in eine faszinierende neue Welt, jenseits der Grenzen unserer Vorstellungskraft. Gemeinsam mit Jake Sully taucht der Zuschauer ein in eine fesselnde Story und geht auf eine Reise voller Gefahren und Entdeckungen. Auf Pandora erlebt Jake die Wahrhaftigkeit einer bezaubernden, neuen Welt und muss sich gleichzeitig auf seinen entscheidenden Kampf vorbereiten.

Angaben laut Hersteller
Darsteller: Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Michelle Rodriguez
Regisseur(e): James Cameron
Produzenten: James Cameron, Jon Landau
Format: PAL
Sprache: Deutsch (Dolby Digital 5.1), Englisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Italienisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch
Region: Region 2
Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Erscheinungstermin: 23. April 2010
Produktionsjahr: 2009
Spieldauer: 155 Minuten

Aus der Amazon.de-Redaktion


In Avatar ? Aufbruch nach Pandora verwirklicht James Cameron (Terminator, Titanic) einen lang gehegten Traum. Gigantomanisches Öko-Science-Fiction Märchen in bahnbrechender Animationstechnik ? ein beeindruckendes visuelles Erlebnis.
James Cameron hat mit Avatar ? Aufbruch nach Pandora den selbstformulierten Anspruch Filmgeschichte zu schreiben. Das ist ihm bereits vor dem Kinostart gelungen. Avatar ? Aufbruch nach Pandora ist der bis dato teuerste Film aller Zeiten geworden - satte 250 Millionen Dollar Produktionskosten. Wichtiger für den Zuschauer: man sieht jeden Cent auf der Leinwand, respektive dem vorzugsweise Blu-Ray fähigen Grossbildplasmafernseher.

Die Handlung spielt im Jahr 2154. Die Erde ist durch endlosen Raubbau ökologisch am Ende. Die Ausbeutung hat sich auf fremde Welten verlagert. Auf dem sechs Millionen Lichtjahre entfernten Mond Pandora hat man massive Vorkommen eines besonders wertvollen Rohstoffes entdeckt. Doch Pandora ist bewohnt. Die in ihrer spirituellen Verbundenheit an uns vertraute Ureinwohner erinnernden Na´vi leben dort im Einklang mit der unberührten Natur. Ein gross angelegtes Projekt unter der wissenschaftlichen Führung von Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) soll nun den Kontakt zu den Na´vis intensivieren um schliesslich eine Umsiedlung vorzubereiten. Zu diesem Zweck benutzt man gentechnisch hergestellte Avatare die mittels telepathischer Technologie kontrolliert werden und in der für Menschen giftigen Atmosphäre Pandoras überleben können. Unter die missionarisch agierenden Wissenschaftler wird auch der Avatar des querschnittsgelähmten Ex-Marines Jake Sully (Sam Worthington) eingeschleust um die Na´vi zu infiltrieren. Doch mag auch Jakes Körper gebrochen sein, sein Herz ist es nicht. Je mehr er über das Urvolk erfährt desto mehr beginnt er ihre Kultur und ihr spirituelles Wesen zu verstehen ? und zu lieben.

Avatar ? Aufbruch nach Pandora ist ein ungewöhnlicher Film. Science Fiction Märchen auf der einen, missionarischer Öko-Actionthriller auf der anderen Seite. Einerseits am Mainstream orientiertes Popcornkino, andererseits, in seinem Kern, ambitionierter Autorenfilm. Hinter dieser visionären Anstrengung steht James Cameron und man kann von ihm halten was man will, aber er gibt dem Kino etwas zurück was man leider allzuoft vermisst: die pure Magie! Es ist diese Magie, die jedes Bild von Avatar ? Aufbruch nach Pandora durchdringt und die uns die platten Dialoge und die holzschnittartigen Figuren vergessen lässt. Es ist die schiere Kraft des Bildes, die die naiv-kindliche Message des Films transformiert und tatsächlich am Ende wie ein grosses Ausrufezeichen an unser Gewissen appelliert. Es ist die zurückgenommene Verwendung der 3D-Technik, die dieses Verfahren zum ersten Mal in einem grossen Film nicht zum Gimmick verkommen lässt sondern ganz selbstverständlich die Zielrichtung des Films unterstützt und zu einem aussergewöhnlichen Erlebnis werden lässt. Wer Avatar ? Aufbruch nach Pandora gesehen hat, der weiss, dass es derartiges noch nie gab. ---Thomas Reuthebuch

Produktbeschreibung



Nach einer schweren Verwundung ist Marine Jake Sully (Sam Worthington, Terminator - Die Erlösung) von der Hüfte abwärts gelähmt. Ihm wird das Angebot unterbreitet, für ein Projekt zum fernen Pandora zu reisen. Jake willigt schnell ein, um seinem für ihn sinnlos gewordenen Leben zu entkommen. Auf Pandora erwarten ihn unvorstellbar schöne und farbenreiche Landschaften aus üppigen Regenwäldern mit fantastischen Pflanzen und Tieren ? manche wunderschön, andere furchterregend. Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die Na?vi sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt.

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Pandora ist reich an dem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff Unobtainium. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht existieren kann, wurde ein wissenschaftliches Projekt initiiert, bei dem genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Na?vi DNA erschaffen wurden: Avatare. Ein Avatar wird von einem Menschen mental gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren über eine spezielle Technologie mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Leiterin des Projekts ist die Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver, Alien), die Jake zunächst skeptisch gegenüber tritt.

Während Jakes Erkundungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Na?vi-Frau Neytiri (Zoë Saldana, Star Trek), die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er nach und nach das Leben und die Kultur der Na?vis kennen. Doch je mehr Zeit Jake mit den Na?vi verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und mit seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht ? in einem Kampf, der über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet.
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5 Kundenrezensionen:

Klasse Film!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser Film hat eine super Geschichte mit toller Grafik.
Spannend und schön, inklusive Romanze.
Fantasy
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Papa sagt einer mit der besten Filme aller Zeiten,ich hab noch nicht soviel gesehen
aber dieser ist spitenmäßig.
Papa sagt Kultfilm muß man gesehen haben.
sowie Herr der Ringe oder star wars.
supertoll
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich hoffe, dass, wer diesen Film sieht, auch so hinsieht, dass die vielen gesellschaftspolitischen Probleme, die angesprochen werden, auch ins Bewußtsein dringen
Genial!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bei diesen Film bedarf es ja eigendlich keine Worte! Der Film kam im Kino schon gut, aber auf Blu-ray....... einfach nur genial!!!
Traumhafte Bilder, spannende Geschichte
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich hatte viel von dem Film gehört - viel Gutes. Leider schaffte ich es nicht ins Kino und so kaufte ich mir nun die DVD. Inzwischen habe ich die DVD 3 Mal gesehen und ich bin immer noch begeistert von der Geschichte und von den tollen Bildern. Grund genug, den Film, nachdem er am 02.09.2010 nochmals als erweiterte Fassung in die Kinos kommt, nun doch in 3D auf großer Leinwand zu genießen.

Die DVD hat leider keinerlei Extras - keine herausgeschnittenen Szenen oder ein Making Of (Was mich hier doch sehr interessiert hätte). Aber da ich die Extras eh maximal einmal in einem DVD-Leben aufrufe: ein zu verschmerzendes Manko.

Und wer meint, dies sei nur pure Science Fiction ohne realen Hintergrund: Leider benötigte ich nicht viel Phantasie, um der Handlung zu folgen. Zu menschlich ist der Raubbau der Natur und die Vertreibung von Ureinwohnern aus reiner Profitgier.
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Produkt-Bild: James Cameron's Der Exodus - Wahrheit oder Mythos?

James Cameron's Der Exodus - Wahrheit oder Mythos? , Regie: James Cameron

DVD von KSM GmbH
Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 5,90

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: März 2009
Zoom ± Produkt-Bild: James Cameron's Der Exodus - Wahrheit oder Mythos?

Produktbeschreibung



Der Exodus ist eine der bekanntesten und markantesten Stellen in der Bibel. Die Erzählung aus dem Alten Testament, 2. Buch Mose, die den Auszug der Juden aus Ägypten schildert, bildet den Ausgangspunkt dieser spannenden und informativen Dokumentation ?Der Exodus ? Wahrheit oder Mythos? (engl. ?The Exodus decoded?).

Viele Leute glauben nämlich, dass die Wissenschaft die Geschichten in der Bibel widerlegen kann. ?The Exodus Decoded" zeigt Ihnen, dass selbst Dinge wie die zehn Heimsuchungen oder die legendäre Teilung des Meeres erklärt werden können, wenn man Altertumsforschung, Archäologie und Wissenschaft zu Hilfe nimmt. Diese faszinierende Dokumentation zeigt, wie Gott die Natur in seinen großen Plan mit einbezogen hat. Durch das Programm führt der berühmte und preisgekrönte Regisseur und Produzent James Cameron (?Terminator?, ?Aliens ? Die Rückkehr?). Das kanadische Multitalent gewann 1997 mit seinem Film ?Titanic? die unglaubliche Anzahl von elf Oscars, unter anderem für die beste Regie. Gleichzeitig schuf er mit diesem Werk, in dem Leonardo DiCaprio und Kate Winslet die Hauptrollen spielen, einen der Meilensteine des internationalen Kinos. Und mit einem weltweiten Einspielergebnis von über 1,8 Milliarden US-Dollar ist ?Titanic? einer der erfolgreichsten Filme der Geschichte. Nach diesem Mega-Erfolg zog sich Cameron aus dem Hollywood-Trubel zurück und widmete sich der Produktion anspruchsvoller Fernseh-Dokumentationen wie ?Expedition: Bismarck? oder ? The lost thomb of Jesus?, sowie neuer Filmtechniken und Effekte.

Und das sieht man ?Der Exodus ? Wahrheit oder Mythos? aus dem Jahre 2006 auch an. Der kanadisch-jüdische Regisseur Simcha Jacobovici schafft unter der Zusammenarbeit mit James Cameron die perfekte Symbiose aus Computeranimation, Special-Effects, erklärenden Interviews bekannter Wissenschaftler verschiedenster Diszipline und archäologischen Fundstücken. Akribisch und wissenschaftlich fundiert, macht sich Jacobovici auf die beschwerliche Reise, die Geschichten aus der Bibel wissenschaftlich zu untermauern. Ausgehend vom Exodus der Juden aus Ägypten, der um etwa 1500 v. Chr. datiert wird, belegt er eindrucksvoll, dass zum Beispiel die Plagen, die das Land Ägypten nach Darstellung der Bibel erdulden musste oder die Teilung des Meeresi hre Ursache in einem Vulkanausbruch (?Santorini?) haben.

 

Die Dokumentation ?Der Exodus ? Wahrheit oder Mythos? unter der Federführung des weltberühmten Titanic-Regisseurs und Produzenten James Cameron, ist wirklich eine spannende und gleichzeitig informative DVD! Die Mysterien der Bibel werden Ihnen aus Sicht der Wissenschaft erklärt  ? garniert mit tollen Bildern und perfekten Special-Effects. Das gelingt dieser Produktion aus dem Hause NewKSM in guten 90 Minuten eindrucksvoll. Fazit: Eine gelungene Mischung aus Unterhaltung und Anspruch!

 

 

 

 
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2 Kundenrezensionen:

Jahrmarkts Archäologie
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Cameron produziert erstklassige Spielfilme, aber für Dokumentationen scheint er wenig zu taugen, weil diese Dokumentation hat wenig mit Wissenschaft und Forschung zu tun, sondern ist eine Show. Nicht zufällig kommen Ausschnitte aus "Indiana Jones" vor, weil die Bundeslade und dem Berg Horeb forscht man gleich auch noch mit aus. Auch der zweite im Bunde, Simcha Jacobovici, ein orthodox-jüdischer Filmemacher, der sichtlich keine Motivation hat, den Exodus als ein Mythos in Frage zu stellen, ist wie Cameron weder Archäologe, noch Wissenschaftler, sondern ein Filmemacher. Dem Hokuspokus von Jacobovici zuzuhören ist etwa so, wie von der römisch-katholischen Kirche "Papst" Petrus erklärt zu bekommen.

Jacobovici bemüht sich, den Exodus glaubwürdig zu machen, tatsächlich aber untergräbt er die Bemühungen jener Wissenschaftler, die den Exodus nicht ins Reich der Mythen verbannen, indem er ihr Forschen unglaubwürdig macht, da seine Tricks jeder mehr kritische Mensch bald durchschaut. Nur zwei Beispiele: Die zitierte Blutfärbung von Wasser ist nur in größeren stehenden Gewässern möglich, nicht in einem Fluß wie dem Nil und daß die Erstgeborenen der Ägypter alle im Erdgeschoß geschlafen haben, und alle anderen nicht, was kurioserweise einfach als Tatsache hingestellt wird, damit sie an einer Gasvergiftung sterben können, ist schlicht Fiktion...

Die Liste der Erfindungen und Verdrehungen ist lang. Entsprechend lang ist die Kritik der Achäologen an diesem Film. Hauptsächlich wird der Mißbrauch von archäologischen Beweisen kritisiert. Als Schulungsmaterial o.ä. ist die Doku höchstens geeignet, wenn man vorführen will, wie man NICHT wissenschaftlich arbeitet.
Geschichtsunterricht vom Titanicmacher
5 Punkte 5 von 5 Punkten
James Cameron bürgt für Filmkunst auf höchstem Niveau. Ich gebe zu, ich hätte die DVD nichtgekauft, hätte nicht das Qualitätssiegel James Cameron darauf gestanden. Und tatsächlich wurde ich nicht enttäuscht. Man kann sicher über die Herangehensweise streiten, dem Auszug des jüdischen Volkes aus der Knechtschaft der Ägypter auf wissenschaftlicher Basis nachzugehen. Allemal spannend ist die Semidoku auf jeden Fall und man erfährt doch noch eine gehörige Portion mehr darüber, als man in der Schule gelernt hat. Dabei hilft auch die grandiose tricktechnische Darbietung des Filmes.
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Produkt-Bild: Die Geister der Titanic

Die Geister der Titanic
mit Dr. John Broadwater, Lori Johnston, Dr. Charles Pellegrino, Regie: James Cameron

DVD von Universum
Preis bei Amazon: EUR 14,99, Angebote ab EUR 5,80

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Dezember 2004
Zoom ± Produkt-Bild: Die Geister der Titanic
  • FSK 0

Produktbeschreibung


James Cameron erforscht in 4000 Metern Tiefe mittels aufwändigster Technik das Wrack des 1912 gesunkenen Luxusdampfers und erweckt dessen Mythos noch einmal bildgewaltig zum Leben. Auf seine Einladung darf Schauspieler Bill Paxton, "Moderator" dieser 3D-Dokumentation, in einem Spezial-U-Boot zu dem nach einer Kollision mit einem Eisberg gesunkenen Ozeanriesen hinabtauchen. Mit zwei Tauchrobotern besucht das Forscherteam den großen Speisesaal, späht in Luxuskabinen und vergleicht sie mit Fotografien von damals...
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5 Kundenrezensionen:

Super für Interessierte!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Gut gemachter Film, schöne Aufnahmen vom Wrack. Ein bißchen zu viel "rundherum" Story mit Unterwasser Technik, ich hätte mir noch mehr oder längere Aufnahmen vom Wrack gewünscht. Ansonsten wirklich super!
Geschichte wird lebendig
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Hallo! Ich bin duch Zufall auf die Doku gestoßen und hab Sie mir bestellt. Ich muss sagen, es hat sich gelohnt. Vor allem, da man durch Computer-Animationen wie ich finde zum ersten Mal richtig sieht welche Stelle des Schiffs es ist. Bisher sah man ja meinst nur irgendeinen Teil des Decks ... ein Fenstern ... eine Tür ... ein Loch. Nun sieht man auch endlich durch die Einblendungen wie es einmal an der Stelle aussah. Und die Geiste (Schauspieler die den Originalpersonen ähneln) machen das Wrack fast schon wieder lebendig wenn man Sie dort laufen sieht. Was man auf keinen Fall vergessen solle sind die Innenaufnahmen des Wracks! Sehr interessant!
Alles in allem TOP!
Düster, deprimierend, faszinierend
4 Punkte 4 von 5 Punkten
So habe ich mir das sicherlich nicht vorgestellt. Diese Dokumentation ist aber jedenfalls besser als der Film an sich (wenn man vom legendären Soundtrack einmal absieht).
Nette Unterhaltung
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Der Film ist sehr interessant und die Unterwasserbilder sind fantastisch. Habe den Film für meinen 5,5-Jährigen Sohn, der einen grossen Titanic-Fan ist, zu Weichnachten gekauft und glaube es wird ihm auch gefallen. Nur zum Schluss wird der Film etwas lang und die Bergung von den Unterwasserroboter ehe uninteressant. Auch das typische amerikanische Dramatik stört ein bisschen. Trozdem ein gelungenes Kauf für alle Titanic-Fans!
Tiefsee Tauchabenteuer
5 Punkte 5 von 5 Punkten
vom feinsten.Auch wer den Film Mythos Titanic von J.Cameron schon
kennt sollte sich auch diesen Phantastischen Film anschauen.
Cameron versteht sein Handwerk.
Mehr Licht mehr Aufnahmen aus dem Innern des Luxusliners.
Selbst der Ton 5.1 ist Klasse.
Kaufempfehlung!
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Produkt-Bild: The Abyss

The Abyss
mit Ed Harris, Mary Elizabeth Mastrantonio, Michael Biehn, Regie: James Cameron

DVD von FOX
Preis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 2,90

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: August 2002
Zoom ± Produkt-Bild: The Abyss
  • FSK 12

Produktbeschreibung


DVD FSK 12 Science Fiction und Fantasy/ Fox. EAN 4010232008787 .

Aus der Amazon.de-Redaktion


James Cameron war nicht nur schon immer ein Mann der aufwändigen, sondern auch der langen Filme. Seit Terminator betrug die Laufzeit seiner Kinowerke stets etwa zwei Stunden und 20 Minuten, wobei mit den 192 Minuten der Titanic der Höchststand erreicht zu sein scheint. Cameron ließ es sich aber nicht nehmen, für eine spätere Auswertung den bereits erschienenen Filmen noch weiteres Material zuzufügen. So gibt es Langfassungen von Terminator 2 - Tag der Abrechnung und Aliens - Die Rückkehr. Doch rundeten diese zusätzlichen Minuten jene Filme nur ab und waren ein Bonbon für die Fans, so schaffte es Cameron bei The Abyss durch eine halbe Stunde mehr Material, der Geschichte eine völlig andere Qualität zu geben.
Mit 171 Minuten ist The Abyss - Special Edition, entstanden 1993, nicht allein länger als die vier Jahre ältere Version, sondern besitzt -- ohne ein Wortspiel im Sinn zu haben -- wesentlich mehr Tiefe. Personen und Handlung können sich weiter entfalten und das etwas aufgesetzte Ende der früheren Fassung bekommt einen Sinn. Camerons Gespür für die Balance zwischen ruhigen Dialogsequenzen und wilden Actionszenen sorgt dafür, dass sich keine Längen einschleichen.
Die Besatzung einer kommerziellen Tiefseestation muss sich mit einer Handvoll Militärs herumplagen, die Hilfe bei einem Einsatz auf einem gesunkenen Atom-U-Boot benötigt. Doch in dem untermeerischen Abgrund, an dessen Rande sich das Unternehmen abspielt, scheint Unergründliches vorzugehen.
Mit einem hervorragenden Ed Harris (The Rock, Apollo 13) und Michael Biehn (Terminator), sowie Mary Elizabeth Mastrantonio (Robin Hood - König der Diebe) stehen sich drei energiegeladene Charaktere gegenüber, die es schaffen, nicht von den großartigen Bauten und den Spezialeffekten in den Hintergrund gedrängt zu werden. Interessant ist die weitläufige Verwandtschaft zum im gleichen Zeitraum entstandenen Roman von Michael Crichton Die Gedanken des Bösen, der später unter dem Originaltitel Sphere verfilmt wurde. --Alexander Röder

Amazon.de DVD-Bewertung


Die DVD-Special Edition umfasst gleich 2 Discs und bietet beide Filmfassungen (Original-Kinoversion und Director's Cut mit zusätzlichen 28 min.) in Dolby 5.1., jeweils mit Textkommentar des Regisseurs, sowie eine 60 Minuten lange Dokumentation, das komplette Drehbuch, die Storyboards und Entwurfszeichnungen. Etwas ganz Besonderes ist die Option, sich die legendäre Sequenz mit dem computergenerierten Wassertentakel aus verschiedensten Kameraperspektiven anzusehen.
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften

5 Kundenrezensionen:

Der Film ein wahres Meisterwerk, aber die DVD Umsetzung eine frechheit
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein wahres Bildgewaltiges Unterwasserabenteuer sah man noch nie zuvor und dann dieses schreckliche Bild der DVD. Kein anamorph, dann unscharf und verrauscht.... nee nee, ich hoffe auf ne Blue Ray mit orginalem Bild. Dass hätte der Film wahrlich verdient.
Bildqualität hätt' abyss-chen besser sein können
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich konzentriere mich meist auf den Inhalt einer DVD. Da ich ein Leben lang mit schwachem TV-Empfang gestraft war, bin ich bereit, Abstriche in der Bildqualität zu schlucken.

"Abyss" ist ein Unterwasser-Abenteuer zwischen Technik und Ästhetik. Im ersten Drittel des über 2 Stunden langen Cameron-Films kommt mir abyss-chen zuviel Technik-Bumborium vor. Mit der für diese Sorte Kino üblichen Reduzierung der Bordbesatzung (nicht alle überleben die Action-Szenen) wächst dann zunehmend die Spannung, die im letzten Viertel ihren Zenit erreicht. Fesselnd die Sequenz, in der Lindsay bereit ist zu ertrinken, um anschließend wiederbelebt zu werden (was beinah schief gegangen wäre). Noch packender die Szene, in der Bud sich im druckgeschützten Anzug in die dunklen Tiefen des Meeres wagt, um eine Bombe zu entschärfen.
Ein Fest für die Augen ist das freundliche, außerirdische Wesen mit seinem überdimensionalen, ästhetisch schönen Raumschiff.

Fazit: Ridley Scotts "Alien" in einer harmloseren U-Boot-Variante; teils Thriller, teils Märchen, teils Lovestory. Abyss-chen langgezogen vielleicht, aber insgesamt sehenswert.
Bild fürchterlich
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Die DVD habe ich sofort wieder rausgeworfen. Man konnte sie garnicht gucken.
Folgende Probleme:

- tausende horizontale Streifen im Bild über die gesamte Filmlänge
- am linken und am rechten Rand je ein heller Streifen
- Personen total verzerrt wenn sie z.B. im Bild von links nach rechts laufen

Unmöglich anzusehen. Schade!

Und das ist dann auch noch THX-zertifiziert -> Die spinnen jawohl. Da haben die sich von THX aber bestechen lassen.
großartig!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
ein score von vor forrst gump! silvestri gelang hier ein ruhiges und nachdenkliches werk. in einigenpassagen erinnert die musik an john williams das imperium schlägt zurück. die ein oder andere passage wirkt typisch wie musik der 80er, doch die meiste zeit über vergisst man beim hören das alter des scores. er funktioniert heute noch. und das macht einen hervorragenden score aus. eine gewisse zeitlosigkeit der musik. im gegensatz zu seinen werken in den 90ern ist hier erfreuliche abwechslung zu hören. dies bezieht sich sowie auf den einsatz der intrumente als auch auf die abwechslung von ruhigen und schnelleren passagen. toller score, leider etwas in vergessenheit geraten.
Film Top - DVD Flop
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Zunächst muss ich sagen, dass ich dem Film vier Sterne geben würde. Eine interessante Story und vermutlich der beste "Unterwasserfilm"
Abzüge gebe ich dafür, dass der Film durch die Umgebung etwas eintönig wirkt, was aber nicht besonders schlimm ist.

Die DVD finde ich im Gegensatz zum Film nicht so besonders. Die Bildqualität ist mittelmäßig bis schlecht und die Ausstattung der DVD ist auch eher mager.

Deshalb 3 von 5 Sternen.
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Produkt-Bild: James Cameron präsentiert: Die Bismarck - Geheimnisvolle Expedition zur deutschen Titanic

James Cameron präsentiert: Die Bismarck - Geheimnisvolle Expedition zur deutschen Titanic , Regie: James Cameron

DVD von Universum Film GmbH
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 8,66

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2003
Zoom ± Produkt-Bild: James Cameron präsentiert: Die Bismarck - Geheimnisvolle Expedition zur deutschen Titanic

5 Kundenrezensionen:

Selbstdarsteller Cameron
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Interessant, dass einer der anderen Rezensenten Cameron dahingehend lobt, dass dieser sich von dem angeblichen Selbstdarsteller Robert Ballard abhebt. Wie unterschiedlich doch solche Sachen wahrgenommen werden! Mein Eindruck war genau anders herum. Ballard ist ein renommierter Meeresgeologe, der unter anderem in den 60er- und 70er-Jahren an den Beweisen für die Theorie der Plattentektonik mitgearbeitet hat und bereits in dieser Zeit erstmals mit wissenschaftlichen Tauchbooten in die Tiefen der Ozeane vordrang. Er war später dann meines Wissens nach der Erste, der die während dieser bahnbrechenden Forschungen entwickelten Methoden für die Suche nach verschollenen und sehr tief liegenden Schiffswracks benutzte (in flacheren Gewässern wurde natürlich schon vorher nach Wracks getaucht). So entdeckte Ballard 1985 die Titanic und 1999 die Bismarck. Cameron gebärdet sich Jahre später in dieser Doku, als wäre er es, der auf der Suche nach der Bismarck ist. Dem Laien wird vermittelt, dass Cameron ein Experte auf diesem Gebiet ist, der als Expeditionsleiter die Fäden sowohl auf dem Suchschiff als auch während der Tauchfahrten fest in der Hand hält. Nichts ist falscher! Cameron ist lediglich Filmregisseur. Seine "Erfahrungen" in puncto Tiefsee beschränken sich auf die Dreharbeiten zu "Abyss" und "Titanic" - und das waren Hollywood-Filme, die mit gigantischem Aufwand und beeindruckenden Kulissen in Wasserbassins gedreht wurden. Während des "Titanic"-Drehs durfte Cameron dann als KUNDE einer kommerziellen russischen Firma zum Titanic-Wrack MITtauchen! Dieselbe russische Firma hat Cameron auch für diese Doku engagiert. Samt der ganzen Ausrüstung sowie den dazugehörigen Fachleuten für Sonar, Tauchboote und Unterwasserroboter - und auch inklusive einem verantwortlichen Expeditionsleiter! Cameron selbst ist alles andere als der Expeditionsleiter, als der er sich ständig vor der Kamera darstellt. Er hat genaugenommen als zahlender Kunde überhaupt keine Verantwortung für die Such- und Taucheinsätze. Das stört mich: Dieses Pionier- und Expertengetue eines schlichten Abenteuertouristen. Denn nichts anderes bietet die betreffende russische Firma an: Abenteuertourismus zu längst entdeckten Tiefsee-Wracks für Gutbetuchte. Der unbestrittene Vorreiter und Fachmann Robert Ballard wirkt dagegen in seinen Dokus zurückhaltend. Obwohl natürlich auch er die Publicity suchen musste, um seine Unternehmungen überhaupt finanzieren zu können.
Die Wrack-Aufnahmen aus der Tiefsee in dieser Doku sind beeindruckend, ebenso wie die auftretenden Zeitzeugen (Bismarck-Überlebende). Deshalb, trotz Camerons nerviger One-Man-Hollywood-Show, drei Sterne.
Mangelhafte Sachkenntnis
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Die Dokumentation befasst sich mit dem Wrack des Schlachtschiffes Bismarck.
Es ist von einem "Panzerkreuzer" Bismarck die Rede !
Man merkt das die Leute sicherlich etwas vom Tauschen, aber ganz bestimmt nichts vom Schlachtschiff Bismarck verstehen.
Mit mehr Mühe und einer gewissenhaften Recherche hätte man die Dokumentation fachlich kompetent machen können.
Wer die Unterwasseraufnahmen der Bismarck glaubt sehen zu müssen,
kann sich diesen Film anschauen.
Empfehle Berichte von Mike Mc Dowell und Robert Ballard
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Tolle Unterwasserbilder!!!!!, historisch ist der Bericht ungenau.
Die nachgespielten Szenen mit Lütjens sind eine grottenschlechte Karikatur. Der Kommentar aus dem Off wirkt teilweise tendenziös und aufgesetzt, ungefähr so: "Eine Kampfmaschine mit dem einzigen Zweck zu töten, die sich auf die ahnungslosen Konvois stürzen soll".

Ich empfehle hier vor allen Dingen den Bericht von Mike Mc Dowell, der wirkt wesentlich entspannter. Mike Mc Dowell ist ebenfalls mit der Keldish auf die Expedition gefahren, hat ebenfalls 2 ehemalige Besatzungsmitglieder der Bismarck an Bord und der Bericht ist viel neugieriger, neutraler mit wesentlich mehr Expeditionscharakter.
Schade, schade, daß James Cameron so schlecht gemachte Berichte herausbringt. Ich hatte da mehr Souveränität erwartet.
Fazit: Das ist zwar nicht der Kommentar, den der interessierte Käufer hören möchte, aber eigentlich ist diese DVD Geldverschwendung...........
Absoluter Kauftipp: James Cameron hat exzellente Arbeit geleistet.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Die Bismarck - Geheimnisvolle Expedition zur deutschen Titanic wurde perfekt umgesetzt.James Cameron - ein Name mit dem sich Erinnerungen an spannende Kinoabende in "Terminator", "Alien", oder "Titanic" verbinden, hat sich nach dem eher theatralischen "Titanic"-Epos (mit Kate Winslet und Leonardo di Caprio) auf die Suche nach der Realität gemacht und versucht in "Die Bismarck - Geheimnisvolle Expedition zur deutschen Titanic" Hollywood-Bombast und Dokumentation auf eine Linie zu bringen. Erzählt wird die Geschichte des deutschen Schlachtschiffes "Bismarck" vom Stapellauf bis zu dessen tragischen Untergang. Mit einem Mischung aus historischem Filmmaterial, Computeranimation und beeindruckenden Unterwasseraufnahmen, läßt Cameron den Betrachter am Geschick der "Bismarck" teilhaben und vermittelt eine differenzierte Sicht auf das Schiff und seine Geschichte. Nach dem Studium alter Konstruktionszeichnungen und Pläne bewegt Cameron unter anderem die Frage: Warum konnte die "Bismarck" überhaupt sinken ? Um eine Antwort auf diese und andere Fragen zu erhalten, charterte Cameron das russische Forschungsschiff "Keldish". An Bord befand sich eine, höchst kompetente Mannschaft, die aus Wissenschaftlern, Technikern, und Überlebenden des Untergangs der "Bismarck" bestand, welche Vergangenheit und Gegenwart sowie die Erkenntnisse der Expedition für den Betrachter in einen nachvollziehbaren Zusammenhang setzen. Cameron selbst, tauchte mit zwei russischen Mini-U-Booten aus der "Mir"-Serie zum Wrack und entdeckte 60 Jahre nach dem tragischen Untergang der deutschen "Bismarck" Erstaunliches.

Eine wirklich wunderbar gemachte und fesselnde Dokumentation in der man wirklich viel Neues erfährt wenn man sich für Bismarck interressiert. Erst wenn man manche Passagen der Doku sieht kann man sich wirklich vorstellen wie sich die Soldaten damals gefühlt haben müssen. Außerdem werden viele Details erklärt, die man so gar nicht wüsste. Definitiv ein echtes Meisterwerk.

James Cameron hat hier durchaus sehr exzellente Arbeit geleistet.
Viel Licht und noch mehr Schatten
2 Punkte 2 von 5 Punkten
Das Positive an dieser "Doku" sind die einmaligen Unterwasseraufnahmen. Wirklich klasse; vor allem die Aufnahmen aus dem Inneren des Schiffes.

Den Rest kann man getrost vergessen. Zu den Unmengen von inhaltlichen Fehlern kommen noch mehr Übersetzungsfehler in der deutschen Fassung. Ist es so schwer, einen Fachmann zur Übersetzung heranzuziehen? Scheinbar ja, denn das ist beileibe nicht die einzige Produktion, die daran krankt.

Fazit: Nur zu genießen, wenn man über die Geschichte des Schiffes bereits gut informiert ist (z.B. bei Ballard). Ansonsten: Finger weg!
© 1998-2010 Amazon.com, Inc. und Tochtergesellschaften
Produkt-Bild: Avatar - Aufbruch nach Pandora [Blu-ray]

Avatar - Aufbruch nach Pandora [Blu-ray]
mit Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Michelle Rodriguez, Regie: James Cameron

Blu-ray von 20th Century Fox
Preis bei Amazon: EUR 17,95, Angebote ab EUR 14,66

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Avatar - Aufbruch nach Pandora [Blu-ray]

Produktbeschreibung


Beschreibung:
Als dem gelähmten Jake Sully (Sam Worthington) angeboten wird, Teil eines faszinierenden Projekts auf dem entfernten Planeten Pandora zu werden, erhält sein Leben wieder Sinn. Jakes Bewusstsein wird unter der Leitung der Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) in das eines genetisch manipulierten Körpers übertragen, der aus der DNS der Ureinwohner erschaffen wurde. Als Jake in dem blau schimmernden Na'vi-Körper erwacht, beginnt für ihn das größte Abenteuer! Auf seinen Streifzügen lernt er die schöne Na'vi-Frau Neytiri (Zoe Saldana) kennen, die Jake mit ihrer Kultur vertraut macht. Doch das Avatar-Projekt hat vor allem einen wirtschaftlichen Hintergrund: Jake soll das Vertrauen der Bewohner gewinnen und für einen Konzern die Lagerstätten des wertvollen Minerals Unobtainium auskundschaften. Jake muss sich entscheiden, auf welcher Seite er steht - in einem Kampf, in dem es um das Schicksal einer einzigartigen Welt geht...

Angaben laut Hersteller
Darsteller: Sam Worthington, Zoë Saldaña, Sigourney Weaver, Stephen Lang, Michelle Rodriguez
Regisseur(e): James Cameron
Produzenten: James Cameron, Jon Landau
Sprache: Französisch (DTS 5.1), Deutsch (DTS 5.1), Ungarisch (Dolby Digital 5.1), Englisch (DTS-HD 5.1), Tschechisch (Dolby Digital 5.1), Schwedisch (Dolby Digital 5.1)
Untertitel: Deutsch, Englisch, Dänisch, Finnisch, Italienisch, Norwegisch, Schwedisch
Bildseitenformat: 16:9 - 1.78:1
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
Studio: Twentieth Century Fox Home Entert.
Erscheinungstermin: 23. April 2010
Produktionsjahr: 2009
Spieldauer: 162 Minuten

Aus der Amazon.de-Redaktion


In Avatar ? Aufbruch nach Pandora verwirklicht James Cameron (Terminator, Titanic) einen lang gehegten Traum. Gigantomanisches Öko-Science-Fiction Märchen in bahnbrechender Animationstechnik ? ein beeindruckendes visuelles Erlebnis.
James Cameron hat mit Avatar ? Aufbruch nach Pandora den selbstformulierten Anspruch Filmgeschichte zu schreiben. Das ist ihm bereits vor dem Kinostart gelungen. Avatar ? Aufbruch nach Pandora ist der bis dato teuerste Film aller Zeiten geworden - satte 250 Millionen Dollar Produktionskosten. Wichtiger für den Zuschauer: man sieht jeden Cent auf der Leinwand, respektive dem vorzugsweise Blu-Ray fähigen Grossbildplasmafernseher.

Die Handlung spielt im Jahr 2154. Die Erde ist durch endlosen Raubbau ökologisch am Ende. Die Ausbeutung hat sich auf fremde Welten verlagert. Auf dem sechs Millionen Lichtjahre entfernten Mond Pandora hat man massive Vorkommen eines besonders wertvollen Rohstoffes entdeckt. Doch Pandora ist bewohnt. Die in ihrer spirituellen Verbundenheit an uns vertraute Ureinwohner erinnernden Na´vi leben dort im Einklang mit der unberührten Natur. Ein gross angelegtes Projekt unter der wissenschaftlichen Führung von Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver) soll nun den Kontakt zu den Na´vis intensivieren um schliesslich eine Umsiedlung vorzubereiten. Zu diesem Zweck benutzt man gentechnisch hergestellte Avatare die mittels telepathischer Technologie kontrolliert werden und in der für Menschen giftigen Atmosphäre Pandoras überleben können. Unter die missionarisch agierenden Wissenschaftler wird auch der Avatar des querschnittsgelähmten Ex-Marines Jake Sully (Sam Worthington) eingeschleust um die Na´vi zu infiltrieren. Doch mag auch Jakes Körper gebrochen sein, sein Herz ist es nicht. Je mehr er über das Urvolk erfährt desto mehr beginnt er ihre Kultur und ihr spirituelles Wesen zu verstehen ? und zu lieben.

Avatar ? Aufbruch nach Pandora ist ein ungewöhnlicher Film. Science Fiction Märchen auf der einen, missionarischer Öko-Actionthriller auf der anderen Seite. Einerseits am Mainstream orientiertes Popcornkino, andererseits, in seinem Kern, ambitionierter Autorenfilm. Hinter dieser visionären Anstrengung steht James Cameron und man kann von ihm halten was man will, aber er gibt dem Kino etwas zurück was man leider allzuoft vermisst: die pure Magie! Es ist diese Magie, die jedes Bild von Avatar ? Aufbruch nach Pandora durchdringt und die uns die platten Dialoge und die holzschnittartigen Figuren vergessen lässt. Es ist die schiere Kraft des Bildes, die die naiv-kindliche Message des Films transformiert und tatsächlich am Ende wie ein grosses Ausrufezeichen an unser Gewissen appelliert. Es ist die zurückgenommene Verwendung der 3D-Technik, die dieses Verfahren zum ersten Mal in einem grossen Film nicht zum Gimmick verkommen lässt sondern ganz selbstverständlich die Zielrichtung des Films unterstützt und zu einem aussergewöhnlichen Erlebnis werden lässt. Wer Avatar ? Aufbruch nach Pandora gesehen hat, der weiss, dass es derartiges noch nie gab. ---Thomas Reuthebuch

Produktbeschreibung



Nach einer schweren Verwundung ist Marine Jake Sully (Sam Worthington, Terminator - Die Erlösung) von der Hüfte abwärts gelähmt. Ihm wird das Angebot unterbreitet, für ein Projekt zum fernen Pandora zu reisen. Jake willigt schnell ein, um seinem für ihn sinnlos gewordenen Leben zu entkommen. Auf Pandora erwarten ihn unvorstellbar schöne und farbenreiche Landschaften aus üppigen Regenwäldern mit fantastischen Pflanzen und Tieren ? manche wunderschön, andere furchterregend. Doch Pandora ist nicht unbewohnt: Die Na?vi sind die Ureinwohner des Planeten und leben im Einklang mit der Natur, die sie umgibt.

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Pandora ist reich an dem für den Menschen sehr wertvollen Rohstoff Unobtainium. Da der Mensch in der Atmosphäre Pandoras nicht existieren kann, wurde ein wissenschaftliches Projekt initiiert, bei dem genetisch manipulierte Hybride aus menschlicher und Na?vi DNA erschaffen wurden: Avatare. Ein Avatar wird von einem Menschen mental gesteuert, indem das menschliche Gehirn und die Gefühlsrezeptoren über eine spezielle Technologie mit dem Avatar-Körper verbunden sind. Leiterin des Projekts ist die Wissenschaftlerin Dr. Grace Augustine (Sigourney Weaver, Alien), die Jake zunächst skeptisch gegenüber tritt.

Während Jakes Erkundungen auf Pandora trifft er die junge und schöne Na?vi-Frau Neytiri (Zoë Saldana, Star Trek), die ihn sofort fasziniert. Durch sie lernt er nach und nach das Leben und die Kultur der Na?vis kennen. Doch je mehr Zeit Jake mit den Na?vi verbringt, desto mehr gerät er in einen Konflikt, mit sich selbst und mit seiner Außenwelt. Er muss sich entscheiden, auf wessen Seite er steht ? in einem Kampf, der über das Schicksal einer ganzen Welt entscheidet.
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5 Kundenrezensionen:

Klasse Film!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Dieser Film hat eine super Geschichte mit toller Grafik.
Spannend und schön, inklusive Romanze.
Fantasy
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Papa sagt einer mit der besten Filme aller Zeiten,ich hab noch nicht soviel gesehen
aber dieser ist spitenmäßig.
Papa sagt Kultfilm muß man gesehen haben.
sowie Herr der Ringe oder star wars.
supertoll
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich hoffe, dass, wer diesen Film sieht, auch so hinsieht, dass die vielen gesellschaftspolitischen Probleme, die angesprochen werden, auch ins Bewußtsein dringen
Genial!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Bei diesen Film bedarf es ja eigendlich keine Worte! Der Film kam im Kino schon gut, aber auf Blu-ray....... einfach nur genial!!!
Traumhafte Bilder, spannende Geschichte
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich hatte viel von dem Film gehört - viel Gutes. Leider schaffte ich es nicht ins Kino und so kaufte ich mir nun die DVD. Inzwischen habe ich die DVD 3 Mal gesehen und ich bin immer noch begeistert von der Geschichte und von den tollen Bildern. Grund genug, den Film, nachdem er am 02.09.2010 nochmals als erweiterte Fassung in die Kinos kommt, nun doch in 3D auf großer Leinwand zu genießen.

Die DVD hat leider keinerlei Extras - keine herausgeschnittenen Szenen oder ein Making Of (Was mich hier doch sehr interessiert hätte). Aber da ich die Extras eh maximal einmal in einem DVD-Leben aufrufe: ein zu verschmerzendes Manko.

Und wer meint, dies sei nur pure Science Fiction ohne realen Hintergrund: Leider benötigte ich nicht viel Phantasie, um der Handlung zu folgen. Zu menschlich ist der Raubbau der Natur und die Vertreibung von Ureinwohnern aus reiner Profitgier.
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Produkt-Bild: James Cameron Box  (Terminator/Aliens - Die Rückkher/The Abyss)

James Cameron Box (Terminator/Aliens - Die Rückkher/The Abyss)
mit Arnold Schwarzenegger

DVD von Twentieth Century Fox Home Entertainment
Preis bei Amazon: EUR 19,99, Angebote ab EUR 5,05

Zoom ± Produkt-Bild: James Cameron Box  (Terminator/Aliens - Die Rückkher/The Abyss)

Produktbeschreibung


FILM 1 THE ABYSS (KINO VERSION) DEUTSCH UND ENGLISCH 139 MINUTEN FILM 2 THE ABYSS (SPECIAL EDITION) DEUTSCH UND ENGLISCH 164 MINUTEN FILM 3 TERMINATOR DEUTSCH 98 MINUTEN FILM 4 ALIENS - DIE RÜCKKEHR DEUTSCH UND ENGLISCH 148 MINUTEN
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Produkt-Bild: The Box - Du bist das Experiment.

The Box - Du bist das Experiment.
mit James Marsden, Cameron Diaz, Frank Langella, Regie: Richard Kelly

DVD von Highlight
Preis bei Amazon: EUR 11,99, Angebote ab EUR 3,73

2,5 Punkte.
2,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Februar 2010
Zoom ± Produkt-Bild: The Box - Du bist das Experiment.

Produktbeschreibung


B - The Box

Produktbeschreibung


Der spannende Mystery-Thriller mit Cameron Diaz von Donnie Darko-Regisseur Richard Kelly
Norma (Cameron Diaz) und Arthur Lewis (James Marsden) sind eigentlich ein ganz normales junges Ehepaar mit einem kleinen Sohn und einem Haus am Rande der Stadt. Ihr idyllisches Leben gerät eines Tages plötzlich aus den Fugen, als sie ein Paket vor ihrer Haustür finden, das eine seltsame kleine Box mit einem roten Knopf enthält. Kurz darauf erscheint ein mysteriöser Fremder, der den Sinn dieser Box wie folgt erklärt: Drücken Norma und Arthur den roten Knopf, sind sie um 1 Million Dollar reicher. Allerdings, so die Botschaft, wird dadurch auch ein Mensch irgendwo auf der Welt sterben. Fortan sieht sich das ohnehin in finanziellen Schwierigkeiten steckende Ehepaar in einer teuflischen Zwickmühle. Hin- und hergerissen zwischen Verlockung und Moral entwickelt sich das Leben von Norma und Arthur zu einem albtraumhaften Horrortrip, aus dem es keine Rettung zu geben scheint.

Top besetzt mit Cameron Diaz (Liebe braucht keine Ferien), James Marsden (27 Dresses) und Frank Langella (Frost/Nixon) präsentiert Regisseur Richard Kelly (Donnie Darko) mit THE BOX einen düsteren Mystery-Thriller. Für das Drehbuch adaptierte Kelly die Kurzgeschichte Button, Button von Autor Richard Matheson (I Am Legend). Ein spannender Thriller mit Starbesetzung.
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5 Kundenrezensionen:

naja
2 Punkte 2 von 5 Punkten
auch als fan von cameron diaz und duesteren paranormalen geshcehnisse in filmen finde ich diesen film nicht besonders gut,dass dieserfilm es ins kino geschaft hat verstehe ich nicht es gibt weit aus ebssere filme die es nicht ins kino geschafft haben, der film ist eindeutig endlos lang ,jedenfalls kommt es einem so vor,dennoch hat mich irgendwas an diesem film so dass ich ihn bis zum ende kucken wollte obwohl er mir in vielen momenten auf die nerven gegangen ist,uch wenn er nicht so gut isteines ist er bestimmt: nicht vorhersehbar
Völlig unterbewertet!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Ich konnte kaum meinen Augen trauen als ich nun sah, dass dieser Film hier im Schnitt nur 2,5 Sterne hat. ZWar habe ich auch nicht mit einer Höchstbewertung gerechnet, aber zumindest ein Stern mehr hätte doch drin sein können?

Der Film ist von der ersten bis zur letzten Minute spannend, auch wenn man zwischenzeitlich was eigene Theorien angeht doch etwas durcheinander gebracht wird. So weiß man oft nicht worauf der Film letztendlich hinaus laufen soll und ist daher eher im Bereich Mystery (ja auch schon fast Sci-Fi) angesiedelt. Kein Thriller!
Letztendlich hätte ich mir aber schon gewünscht, dass der Film einen mehr realistischen Handlungsstrang verfolgt hätte als es letztendlich war. Daher ein Stern Abzug.
Auch die Schauspieler sind wahrlich nicht in Topform und wirken oft etwas zu gestellt, aber das bringt der Handlung und spannenden Story keinen Abbruch.

FAZIT: Für Fans etwas wirrer oder surrealer Filme durchaus empfehlenswert.
Du bist das Experiment
4 Punkte 4 von 5 Punkten
ein sehr interessanter Film muss ich sagen...
Gut ich stimme zu dass er sich ein bisschen in die Länge zieht aber keinesfalls langweilig ist.
Wenn man aufmerksam hinschaut ist der Film auch zu verstehen.
Für mich ist nichts am Ende offen geblieben, er war durchaus spannend und es gab viele Rätsel.
Dieser Film hat es geschafft sich viel damit zu beschäftigen und hinterherzukommen bei der Aufklärung.
Wer auf außergewöhnliche Filme steht kann hier nicht viel falsch machen.
Wem Langeweile nicht genug ist...
1 Punkte 1 von 5 Punkten
... und zum Masochismus neigt, sollte sich diesen "Mystery-Thriller" undbedingt ansehen. Wer jedoch nach einer intelligenten, spannenden Story sucht, ist mit The Box absolut falsch beraten. Nicht falsch verstehen, bei mir muss es nicht immer alles absolut logisch sein. Filmfehler und Logikfehler dürfen ruhig vorkommen, wenn es der Geschichte hilft. Da kann man auch noch so oft an die Phantasie der Zuschauer appellieren. Wo ist die Grenze zwischen "Phansatsie spielenlassen- oder sich für blöde verkaufen zu lassen" ? Hier wurde sie überschritten. Der Anfang der Geschichte verspricht einen guten Plot, insbesondere als klar wird, das die Box nach dem Drücken des Knopfes an jemanden weiter gegeben wird, der den "Vordrücker" auf keinen Fall kennt. Das Einzige Highlight des Films. Da dachte ich noch: ok, jetzt gehts endlich los... Doch was dann passiert ist an Logikfehlern, dramaturgischer Inkompetenz und schlechten Cuts kaum zu überbieten...

Irgendwelche Nebendarsteller tauchen auf und machen "buhu" um danach ohne jegliche Aufklärunmg wieder in der Versenkung zu verschwinden... Ja klar, alles "seine" Mitarbeiter... Was mich am meisten gestört hat, ist der fehlende Sinn des Ganzen... Natürlich soll aufgezeigt werden, dass die meisten Menschen für Geld töten würden. Aber dann irgendeine misteriöse Kraft ins Spiel zu bringen, die ein Interesse daran hat, die Menschheit aufgrund dieser Tatsache auszulöschen... ??? Warum ? Nur, weil wir es nicht verdient haben, am Leben zu sein ? Weil wir so böse sind ? Es kam mir so vor, als wollten Autor und Regisseur nur irgend einen perfiden Grund finden um den Film auf 110 Minuten Länge aufzubauschen. Der Film hätte enden müssen, als klar war, dass die beiden "Drücker" die nächsten sind... Schluss und aus... So war es ja wohl auch in der Kurzgeschichte... Dabei hätte es auch bleiben sollen !

Schade... Cameron Diaz in einer ihrer schlechtesten Filme. Nebenrollen nicht ausgereizt, Storylängen und nicht nachvollziehbare Schnitte. Wie kommen die beiden ins Auto und wieder nach Hause ? Was hat die Nasa damit zu tun ? Alles so unglaubwürdig... OK, Mystery muss nicht glaubwürdig sein, aber irgendwie noch nachvollziehbar. Doch hier ist noch nichtmal ein Ansatz von Mistery vorhanden. Zelluloidverschwendung...

Wer derzeit nix bessers zu tun hat, sollte lieber an einen See fahren, sich ein Sixpack genehmigen, einen geliebten Menschen im Arm halten und den Sommer genießen anstatt sich diesen Film anzutun. Ich hab ihn mir angetan und bereuhe den verlorenen Sommerabend.
Ein typischer Richard Kelly
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Der Film The Box basiert auf der nur sechseitigen Richard Matheson (I Am Legend)-Kurzgeschichte Button,Button ,und wurde von Donnie Darko-Regisseur Richard Kelly auf knappe 110 Minuten ausgeweitet,weswegen man nicht von einer werkgetreuen Wiedergabe der Geschichte auszugehen braucht.
Die eigentliche Geschichte,und das Thema der Kurzgeschichte von Matheson,ist nur etwa ein Drittel der Story das Thema des Films.Danach geht Kelly seine eigenen Wege und baut viele verschiedene Wendungen ein.
Inszenatorisch und atmosphärisch gesehen ist der Film nahezu perfekt,allerdings tut Richard Kelly The Box mit manchen doch sehr seltsamen Wendungen nicht immer einen Gefallen (Mr Stuart,z.B.).
Außerdem muss man leider sagen,dass Cameron Diaz erstaunlich mies spielt,und überhaupt nicht mit ihrem Filmpartner harmoniert,und der Film mit 110 Minuten doch sehr lang geraten ist.
Ansonsten hat man es mit einem typischen Richard Kelly-Film zu tun:
-Die Story ist nur schwer zu durchschauen,und lässt viele Fragen offen,
-Die Atmosphäre und die Qualität des Films ist sehr hoch

Kellys inszenatorisches Geschick,die Atmosphäre des Filmes und Frank Langella sind es schließlich,die den Film aus der Masse herausheben und wirklich sehr gut ansehbar machen.
Ich schwanke zwischen vier und fünf Sternen,gebe aber rein vom Gefühl her fünf.
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Produkt-Bild: Terminator 2 (Steel Edition, 3 DVDs)

Terminator 2 (Steel Edition, 3 DVDs)
mit Arnold Schwarzenegger, Linda Hamilton, Edward Furlong, Regie: James Cameron

DVD von KINOWELT
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 9,00

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Oktober 2008
Zoom ± Produkt-Bild: Terminator 2 (Steel Edition, 3 DVDs)
  • FSK 16

Produktbeschreibung


Kinowelt Terminator 2 - Steel Edition, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 24.10.08

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Nachdem Regisseur James Cameron seine computergenerierten Spezialeffekte Ende der 80er Jahre erfolgreich in Abyss eingesetzt hatte, war die Zeit gekommen, weiter mit diesen Technologien zu arbeiten und sie auch in der Fortsetzung seines Filmes Terminator einzusetzen. Terminator 2 - Tag der Abrechnung ist ein actiongeladenes Musterbeispiel für den fortschreitenden Einsatz von Spezialeffekten als dramaturgisches Stilmittel, vor allem wenn diese helfen, einen der wohl unbesiegbarsten Bösewichter der Filmgeschichte zu erschaffen.
Terminator 2 - Tag der Abrechnung ist die legitime Fortsetzung des ersten Teils. Der Zuschauer erfährt mehr über den großgewachsenen, stets in Leder gekleideten Androiden (Arnold Schwarzenegger), der aus der Zukunft in die Vergangenheit geschickt wird, um einen rebellischen Teenager (Edward Furlong) zu beschützen, der in der Zukunft der Führer des menschlichen Widerstandes gegen die Maschinenherrschaft werden wird. Verfolgt werden sie von dem zähen Roboter T-1000 (Robert Patrick), dessen Konstruktion aus flüssigem Metall ihn fast unbesiegbar macht. --Jeff Shannon
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5 Kundenrezensionen:

Ein muß für Fans
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Watch Video Here: http://www.amazon.de/review/R1LRN3WPCALQ7V Terminator 2 - Skynet Fan Edition [Blu-ray]
Klasse!!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Na was soll man sagen,

Terminator halt!!!

Für mich immer noch der beste Teil der Serie.

Vorsicht, Sprache lässt sich NICHT auf Deutsch umstellen!
Der beste Terminator Teil
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Von allen Terminatorteilen ist dieser meiner Meinung nach der beste aller vier Teile, obwohl das ja recht selten ist, das eine Fortsetzung besser ist, als der erste Film.
Was macht den zweiten Teil eigentliche besser? Ganz klar, die Handlung! Der erste Teil ist eher ein Actionfilm, in dem der Bösewicht (Arnie) mit einer Handvoll gepressten Sätzen durch den Film "schlachtet". Außer der weiblichen Hauptrolle (Linda Hammilton) wirken alle anderen Protakonisten wie aus einem B-Movie. Trotzdem ein netter Popkorn-Kino-Film, der für gute Unterhaltung sorgt.

Der zweite Teil hingegen verfolgt eine bessere Richtung. Außer das Arnie dieses Mal den Guten spielt, wirkt auch der neue Bösewicht (Robert Patrick) viel bösartiger als Arnie im ersten Teil und ist Arnie sogar überlegen. Hinzu kommt die recht nette Zwischenbeziehung zwischen dem Arnie (Terminator) und seinen Schützlingen (Linda Hamilton dieses man nicht mehr so hilflos) und dem Sohn John Conner (Edward Furlong). Die gesamte Handlung ist komplexer zeigt mehr Hintergründe und wirkt stimmer als im ersten Teil. Hinzu kommen die genialen Spezialeffekte des T-1000, welche bis heute absolut aktuell wirken, und die brillianten Stunts, welche einem zum Teil die Sprache verschlagen. Der zweite Teil ist gewaltiger uns setzt eine Action-Schippe drauf; dabei wirkt die Handlung trotzdem intensiver und die Akteure wirken glaubhaft. Ein recht selten anzutreffendes Phänomen: Gute Handlung, sehr gute Action = Klare 5 Sterne.

P.S. Die 16er Fassung uns ungeschnitten, da es in Deutschland nie eine 18er gab. Angeblich geht die englische Fassung einige Sekunden länger, allerdings nur auf die Handlung bezogen und nicht auf die Bluteffekte.
Terminator II
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kann mich vor Begeisterung nicht halten,das Bild-genial.Nun ja,ich mach nicht viele Worte,wer den Film nicht kennt hat eine Bildungslücke.
Terminator 2 [Blu-ray]
Nicht wirklich empfehlenswert
3 Punkte 3 von 5 Punkten
Ich bewerte nun die Blu-ray Version.
Kurz und knapp:

In meinen Augen hat sich leider nur wenig getan. Das Bild darf keines falls
als Blu-ray Qualität bezeichnet werden. Offenbar handelt es sich hier bei
um die übliche DVD Version, die eben nur bearbeitet wurde, um Geld zu sparen.

Gut beleuchtete Szenen wirken scharf während dann wiederum dunkles Material
schwächer rüber kommt. Desweiteren sind die Zusatzmodule sehr eingeschränkt,
denn hierfür wird ein Internetzugang benötigt.

Fazit:
Keine klare Kaufempfehlung -> 3 Sterne
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Produkt-Bild: Aliens - Die Rückkehr (Special Edition)

Aliens - Die Rückkehr (Special Edition)
mit Sigourney Weaver, Carrie Henn, Michael Biehn, Regie: James Cameron

DVD von Twentieth Century Fox Home Entert.
Preis bei Amazon: EUR 19,97, Angebote ab EUR 5,95

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Zoom ± Produkt-Bild: Aliens - Die Rückkehr (Special Edition)

Aus der Amazon.de-Redaktion


Aliens - Die Rückkehr ist eine jener seltenen Fortsetzungen, die den ersten Teil bei weitem übertreffen. Sigourney Weaver kehrt in der Rolle der Ripley zurück. Sie erwacht auf der Erde und muss feststellen, daß sie sich seit ihrer Flucht vor dem Monster nicht weniger als 57 Jahre in Stasis befunden hat. Jeder Mensch, den sie gekannt hat, ist tot. Um ihre Geschichte eines Alien-Angriffes zu beweisen, erhält sie die Möglichkeit -- mit einer Gruppe schwer bewaffneter Marines -- zu einer weit entfernten Kolonie zu fliegen, wo angeblich ein Alien, wie sie ihn beschrieben hat, gesichtet wurde. Angekommen in der Kolonie, entdeckt Ripley ein kleines Mädchen, das ihre Mutter-Instinkte weckt. Wie sie feststellen muss, ist das Mädchen die einzige Überlebende eines Angriffs der Aliens. Und die Gesellschaft, für die Ripley arbeitet, ist gar nicht darin interessiert, ihre Unschuld zu beweisen. Ihr geht es alleine darum, in den Besitz eines Monsters zu gelangen, um dieses in eine Waffe verwandeln zu können. Doch da haben sie die Rechnung ohne Ripley gemacht.
Dieser von James Cameron (Titanic) geschriebene und inszenierte Thriller ist einer der intensivsten und vor allem furchteinflößendsten Actionfilme, die jemals gedreht worden sind. In der Rolle der Ripley hat Sigourney Weaver außerdem eine Frauenfigur kreiert, die es vorher in der Art im Actionfilm-Genre nicht gegeben hat. Ihre Leistung wurde, was bei Actionfilmen sehr selten ist, mit einer Oscarnominierung belohnt.
Neben Sigourney Weaver sind unter anderem Bill Paxton (Titanic, Ein einfacher Plan), Lance Henriksen (Millennium), Paul Reiser (Verrückt nach Dir und Michael Biehn (Terminator) zu sehen. --Marshall Fine
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5 Kundenrezensionen:

Überragende Kombination von Action und Horror
5 Punkte 5 von 5 Punkten
"Aliens" ist meiner Meinung nach der mit Abstand beste Teil der Reihe und neben z.B. "Terminator 2" oder "Die Hard" einer der besten Actionfilme überhaupt.

Selbst nach über 20 Jahren und vielfachem Ansehen finde ich den Film immer noch packend und in keiner Szene langweilig, selbst wenn die Tricks heute natürlich nicht mehr aktuell sind. Die perfekt gelungene Kombination aus Action, Horror und Science Fiction, die sehr gute Besetzung mit Sigourney Weaver in der Rolle ihres Lebens, die tolle Soundkulisse und die noch immer furchteinflößenden Geschöpfe, die die meisten anderen außerirdischen Filmfiguren lächerlich erscheinen lassen, sorgen fast zweieinhalb Stunden für atemlose, grandios inszenierte Spannung.

Ich kenne nur wenige andere Filme, die derart gekonnt mit menschlichen Urängsten spielen. Für mich zählt "Aliens" zu den absoluten Höhepunkten der Filmgeschichte. Ich bin gespannt auf die angekündigte Blu-ray-Veröffentlichung aller 4 Filme in einer Box, wobei ich auf den vierten Teil "Alien: Resurrection" gerne verzichten könnte.
Der beste Teil der Serie!
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Aliens die Rückkehr ist nach meinem Geschmack der beste Teil der Serie. Das liegt nicht unbedingt an der Spannung die alle Filme aufweisen. Ich fand es total cool, das hier ein haufen Marines "total überheblich" auf dem Planeten landen mit der Auffassung die Sache im Griff zu haben. Der dann folgende verzweifelte Kampf ums überleben, gegen Tausende von Aliens, macht den Film zu einen Nervenaufreibendem Erlebnis.
Gefallen hat mir auch der Umgangston der Marines untereinander, der somit ein wenig Humor in den ansonsten mit Action und Spannung geladenen Film bringt.
Sehr schön ist, das man in dieser Fassung sowohl die Directors als auch die Normale Fassung sehen kann.

Fazit: Der beste Teil der Serie, voller Hochspannung, beklemmenden Gefühlen und einem Schuss Humor.
Der beste Teil einer der hevorragendsten Filmreihen aller Zeiten:
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Unmittelbar nach seinem dritten Film und ersten Mega - Erfolg mit Terminator" durfte James Cameron in der Fortsetzung der Alien - Reihe ran. Und um gleich eines vorweg zu nehmen, ihm ist mit Aliens - Die Rückkehr" der für mich beste Teil der Reihe gelungen. Dies mag vielerlei Aspekte haben.

Zunächst einmal ist diese Fortsetzung Inhaltlich wesentlich umfangreicher als noch sein Vorgänger. Spielte sich dort noch alles auf dem Raumkreuzer Nostromo" ab, so wechseln die Szenarien hier sehr häufig. Dies wiederum macht den Streifen sehr abwechslungsreich. Genau diese Szenarien vermitteln dem Zuschauer die gesamte Laufzeit über einen wirklich düsteren und unheimlichen Eindruck des Planeten LV-426 auf dem sich der gesamte Horrortrip abspielt. Sämtliche (Spezial-) Effekte sind, wie von Cameron gewohnt, wirklich erste Sahne und viele weitere gute Einfälle runden das Gesamtbild ab. Hierzu zählen z.B. die Blickwinkel aus Sicht der Kamera in den dunklen Gängen oder auch nur der stylische Transportwagen, welcher schon fast aus Pimp my Ride" zu entspringen scheint. Die Liste der Details was diesen Film mehr als nur Sehenswert macht wäre wohl unendlich lange um sie hier zusammen fassen zu können.
Auch an der Musikalischen Untermalung gibt es Dank des geschulten Händchens von James Horner auch in keinster Weise etwas auszusetzen. Sehr gut.

Die Darsteller, allen voran natürlich wieder Sigourney Weaver, machen ihre Sache durchwegs gut bis sehr gut. Michael Biehn, welcher ja bereits mit Cameron an Terminator" als Darsteller arbeitete verkörpert hier erneut die letzte männliche Begleitung im Kampf gegen einen scheinbar unbezwingbaren Gegner - und wieder kann er nicht den endgültigen Helden verkörper. Aber auch Bill Paxton als Pvt. Hudson, Paul Reiser in der Rolle des Carter Burke und Lance Henriksen als Roboter Bishop machen ihre Sache einwandfrei. Letzterer kann Ripley ja nun doch vom Gegenteil des Ewig Bösen Roboters überzeugen, auch wenn es ihn dabei ein klein wenig zerlegt.

Der Reiz des Filmes liegt unter anderem auch wieder daran, dass dem Zuschauer die Aliens sehr lange ein klein wenig vorenthalten werden. Sozusagen der Reiz des Ungewissen. Und wie auch im Vorgänger vergehen dabei mind. 65 Minuten der gesamten Laufzeit (hier die Special Edition mit 157 Minuten) bis diese schleimigen Kreaturen den Betrachter das erste Mal in Angst und Schrecken versetzen dürfen. Und ja, sie sind auf jeden Fall ekliger und noch böser als im ersten Teil. Vor allem bekommt man sie auch endlich mal bei Licht zu sehen. Und genau dies wird diese Filmreihe wohl immer ausmachen - die mitunter kreativste und ekligste Filmgestalt aller Zeiten aus der Feder von H.R. Giger. Die Krönung des ganzen stellt natürlich Big Mama oder auch die Königin genannt dar, welche natürlich versucht die von Ripley vernichteten Alien - Babys zu rächen. Und um ehrlich zu sein kann ich dem letzten Kampf zwischen Ripley mit Laderoboter vs. Alien mehr abgewinnen als wenn da ein Predator durch?s Bild huschen würde.

Alles in allem gehört Aliens - Die Rückkehr" mit zu dem besten was es für mich in den unendlichen Weiten der Filmwelt gibt. Obendrein auch der beste, spannendste, wenn auch nicht Einfallsreichste Teil der Reihe. Dafür jedoch mit Sicherheit der Actionreichste und für mich definitiv Beste!!
Die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Meistens fallen die Fortsetzungen erfolgreicher Filme deutlich schlechter aus als ihre Vorgänger, weil die Produzenten, Drehbuchautoren und Regisseure nicht den Mut aufbringen, die Geschichte konsequent weiter zu erzählen, sondern sich lieber auf (scheinbar) bewährte Erfolgsrezepte verlassen und diese mit einem enormen Mehraufwand an Gags und Special Effects aufmotzen. GHOSTBUSTERS II, OCEAN?S 12, ESCAPE FROM L.A. und MEN IN BLACK II sind hierfür Paradebeispiele, und die Liste ließe sich endlos weiterführen.

Es gibt jedoch Ausnahmen. FRENCH CONNECTION II war mindestens ebenso spannend und mitreißend wie der erste Teil, auch SHREK II konnte die Fans restlos begeistern, und die Filme der BOND-, BOURNE- und INDIANA JONES-Reihe beweisen eindrucksvoll, dass man auch innerhalb ausgetretener Pfade höchst erfolgreich sein kann.

Und natürlich darf man hierbei die ALIEN-Filme nicht vergessen. Ridley Scotts ALIEN aus dem Jahr 1979 schockierte ein weltweit begeistertes Kinopublikum und etablierte sich schon nach kurzer Zeit als Kultfilm und Klassiker, der im Genre des Science-Fiction-Horrors neue Maßstäbe setzte. Zwar war die Story nicht unbedingt neu, doch deren großartige Inszenierung, die exzellenten darstellerischen Leistungen sowie das innovative Design der Kulissen und insbesondere des fremden Wesens gelten bis heute als revolutionär.

Natürlich war eine Fortsetzung unvermeidlich. Und damit hätte die Erfolgsgeschichte des berühmtesten außerirdischen Monsters aller Zeiten auch schon wieder zu Ende gehen können... hätte sich nicht James Cameron dieser gewaltigen Aufgabe gestellt. Cameron, der mit THE TERMINATOR bereits selbst einen Meilenstein abgeliefert und nebenbei Arnold Schwarzenegger zum Weltstar gemacht hatte, war von Anfang an ein glühender Fan des ersten ALIEN-Films und verfügte sowohl über die nötige Phantasie als auch das richtige Feingefühl, um die Saga gebührend fortzuführen. Dabei griff er zwar auf die beiden zentralen Figuren des ersten Films zurück, nämlich Lt. Ellen Ripley und das Alien, erweiterte die Handlung aber um so viele neue Ideen und Personen, dass dadurch ein völlig eigenständiges Werk entstand. Cameron bewies Respekt vor Scotts Meisterwerk, war sich aber gleichzeitig seiner eigenen Vision sicher genug, um nicht in falscher Ehrfurcht zu erstarren.

Wir erinnern uns: Im ersten Teil gelingt es Ripley, das unheimliche Wesen, das die Besatzung des Raumfrachters 'Nostromo' getötet hatte, ins All zu befördern, und sich an Bord des Rettungsschiffes im Hyperschlaf auf den Weg Richtung Heimat zu begeben. Doch dann verliert sich ihre Spur in den unendlichen Weiten des Weltraums, und statt der erwarteten Flugzeit von sechs Wochen dauert es 57 Jahre, bis sie mehr oder weniger durch Zufall gefunden wird... soweit der Auftakt zu ALIENS - DIE RÜCKKEHR von 1986.

Nur langsam gewöhnt sich Ripley - wieder gespielt von der faszinierenden Sigourney Weaver - an ihr neues Leben auf einer Raumstation. Sie wird von Albträumen gequält und muss mit dem Tod ihrer Tochter fertig werden, die sie zuletzt als kleines Mädchen gesehen hatte. Außerdem wird sie stundenlang durch einen Untersuchungs-Ausschuss zu den Vorkommnissen befragt, die zur Vernichtung der 'Nostromo' führten... und schließlich ihres Ranges als Flight Officer enthoben und degradiert. Während dieser Verhöre erfährt sie, dass der Planet LV 246, auf dem die Crew der 'Nostromo' das außerirdische Raumschiff-Wrack und das Alien gefunden hatte, inzwischen besiedelt wurde, um ihn für eine Kolonialisierung vorzubereiten. Natürlich will niemand auf Ripleys Warnungen hören, und so kommt es, wie es kommen muss...

Bald darauf klopft Burke, ein Vertreter des Weyland-Konzerns, in dessen Auftrag die Siedler unterwegs sind, bei Ripley an. Mit dabei: Lt. Gorman, ein strammer Soldat aus dem Corps der Colonial Marines. Der Kontakt zur Kolonie auf LV 246 ist abgebrochen. Ein Erkundungstrupp soll der Sache auf den Grund gehen, und Burke möchte Ripley als Beobachterin dabeihaben. Zunächst sträubt sich Ripley, zwingt sich aber schließlich, sich ihren Ängsten endlich zu stellen, und willigt ein, allerdings nur aufgrund Burkes Versprechen, die fremde Spezies auf keinen Fall für irgendwelche Experimente einfangen zu wollen. Und so begibt sich einige Tage später das schwer bewaffnete Schlachtschiff 'Sulaco' auf den Weg nach LV 246. An Bord: ein verwegener Trupp knallharter, vor Selbstvertrauen nur so strotzender Marines sowie Burke, Ripley und Bishop, der standardmäßig vorgeschriebene Androide, mit dem Ripley aufgrund ihrer Erfahrungen während ihres letzten Fluges allerdings einige Probleme hat... (kleine Gag am Rande: Bishop ist ein Modell der Firma Cyberdyne Systems - genau wie der Terminator).

Am Ziel der Reise angekommen, machen sich die Marines unverzüglich ans Werk, dem Rätsel der stummen Kolonie auf den Grund zu gehen... und ab diesem Zeitpunkt dreht Cameron die Terrorschraube unbarmherzig an und nimmt die Zuschauer mit auf eine Achterbahnfahrt in die Hölle. Was wie ein Routine-Einsatz beginnt, entwickelt sich schon bald zum Kampf auf Leben und Tod, und zum ersten Mal sehen sich die ach so unbesiegbaren Soldaten einem Feind gegenüber, der ihnen nicht nur zahlenmäßig weit überlegen ist. Wie Ripley befürchtet hatte, sind nahezu alle Siedler von den Aliens als Wirtskörper missbraucht worden, und die Neuankömmlinge werden weniger als ernsthafte Gefahr wahrgenommen, sondern vielmehr als willkommener Nachschub. Lediglich ein kleines Mädchen namens Newt konnte sich wochenlang vor den Monstern verstecken und wird von Ripley kurzerhand zwangsadoptiert.

Schon nach kurzer Zeit ist die kämpfende Truppe deutlich reduziert und muss den Rückzug antreten, doch die geplante Flucht wird durch die Aliens vereitelt. Und so beginnt für die Handvoll Überlebenden eine verzweifelte Verteidigungsschlacht, in deren Verlauf sich so mancher Protagonist völlig anders entwickelt als vorhergesehen. Ripley muss schließlich das Kommando übernehmen, um die Gruppe zusammen zu halten, und mausert sich zur rambomäßigen Amazone, als Newt dem Feind in die Fänge fällt...

Obwohl ALIENS - DIE RÜCKKEHR über zwei Stunden dauert, lässt Cameron keine Sekunde Langeweile aufkommen. Statt dessen brennt er ein nervenzerrendes Action-Feuerwerk ab, das auch heute noch seinesgleichen sucht und an Spannung kaum zu überbieten ist. Gleichzeitig gönnt er sich und dem Publikum auch mal kleinere Atempausen, in denen er speziell Ellen Ripleys Charakter genauer unter die Lupe nimmt und sogar den zaghaften Beginn einer Freundschaft zwischen ihr und Col. Hicks andeutet, gespielt von Cameron-Veteran Michael Biehn. Die ansonsten unvermeidliche Liebesgeschichte bleibt angesichts der drohenden Gefahr unerfüllt, doch Hicks erweist sich als echter Freund in der Not, als es darum geht, Newt zu retten. Diese schwere Bürde jedoch bleibt Ripley überlassen, und hier zeigt sich eine der überragenden Qualitäten des Films: Sigourney Weaver verkörpert die verzweifelt heldenhafte Frau, die an Newt wieder gut zu machen versucht, was ihr bei der eigenen Tochter so schmerzlich versagt blieb, absolut glaubwürdig und wird dadurch zur idealen Identifikationsfigur, welche den nun folgenden und in seiner Perfektion immer noch mustergültigen Horror-Trip erst mit der notwendigen Prise von Gefühl und Leben füllt. Und so fährt sie tief hinunter in die Eingeweide des Planeten, nicht ahnend, welches Inferno des Schreckens sie dort unten erwartet...

Immer, wenn man als Zuschauer denkt, der Film habe seinen absoluten Höhepunkt erreicht, setzt Cameron noch einen drauf und schafft es wie kein Zweiter, einem den Atem zu rauben. Zudem gelingt es ihm, mit der von ihm selbst entwickelten eierlegenen Alien-Königin (deren Design sogar die wohlwollende Anerkennung des Alien-Urvaters H.R. Giger fand) einen enorm wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Alien-Mythos beizusteuern. Auf den ersten Blick mag ALIENS - DIE RÜCKKEHR wie ein futuristischer Vietnam-Kriegsfilm wirken, und im Grunde genommen ist er das auch, daran lässt Cameron keinen Zweifel. Es scheint ihm sogar auf boshafte Weise Freude zu bereiten, den aufgesetzten Heroismus der kampferprobten Muskelpakete bei der ersten sich bietenden Gelegenheit wie eine Seifenblase platzen zu lassen. Darüber hinaus präsentiert er, wie in all seinen Filmen, eine intelligente und charismatische Heldin, die es in Sachen Mut und Entschlossenheit problemlos mit ihren männlichen Kollegen aufnehmen kann.

ALIENS - DIE RÜCKKEHR hat aber noch mehr zu bieten: eine hervorragende Besetzung bis in die Nebenrollen (darunter Lance Henriksen als Bishop, Paul Reiser als Burke und - in ihrer ersten und leider einzigen Rolle - Carrie Henn als Newt), großartige Kulissen und Spezialeffekte (der Anblick der Alien-Königin verschlägt einem auch heute noch die Sprache), James Horners dramatischen Soundtrack und einen fulminanten Showdown, wie es ihn in der Alien-Saga kein zweites Mal gibt, all das von Cameron atmosphärisch extrem dicht und nicht ohne ein Quentchen schwarzen Humors in Szene gesetzt.

Camerons Strategie ist dabei so einfach wie genial: Aus dem ersten Film weiß das Publikum, wie grauenvoll die Aliens aussehen und sich vermehren. Statt also Bekanntes einfach nur zu wiederholen, wagt Cameron den nächsten Schritt und lässt in einem gewaltigen Rund-Um-Schlag eine ganze Alien-Armee auf die Zuschauer los, mit allen blutigen Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Und sein Plan geht voll und ganz auf. Somit ist ALIENS - DIE RÜCKKEHR neben ALIEN vielleicht der beste Film der ganzen Serie, auf jeden Fall aber die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann.
Die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Meistens fallen die Fortsetzungen erfolgreicher Filme deutlich schlechter aus als ihre Vorgänger, weil die Produzenten, Drehbuchautoren und Regisseure nicht den Mut aufbringen, die Geschichte konsequent weiter zu erzählen, sondern sich lieber auf (scheinbar) bewährte Erfolgsrezepte verlassen und diese mit einem enormen Mehraufwand an Gags und Special Effects aufmotzen. GHOSTBUSTERS II, OCEAN?S 12, ESCAPE FROM L.A. und MEN IN BLACK II sind hierfür Paradebeispiele, und die Liste ließe sich endlos weiterführen.

Es gibt jedoch Ausnahmen. FRENCH CONNECTION II war mindestens ebenso spannend und mitreißend wie der erste Teil, auch SHREK II konnte die Fans restlos begeistern, und die Filme der BOND-, BOURNE- und INDIANA JONES-Reihe beweisen eindrucksvoll, dass man auch innerhalb ausgetretener Pfade höchst erfolgreich sein kann.

Und natürlich darf man hierbei die ALIEN-Filme nicht vergessen. Ridley Scotts ALIEN aus dem Jahr 1979 schockierte ein weltweit begeistertes Kinopublikum und etablierte sich schon nach kurzer Zeit als Kultfilm und Klassiker, der im Genre des Science-Fiction-Horrors neue Maßstäbe setzte. Zwar war die Story nicht unbedingt neu, doch deren großartige Inszenierung, die exzellenten darstellerischen Leistungen sowie das innovative Design der Kulissen und insbesondere des fremden Wesens gelten bis heute als revolutionär.

Natürlich war eine Fortsetzung unvermeidlich. Und damit hätte die Erfolgsgeschichte des berühmtesten außerirdischen Monsters aller Zeiten auch schon wieder zu Ende gehen können... hätte sich nicht James Cameron dieser gewaltigen Aufgabe gestellt. Cameron, der mit THE TERMINATOR bereits selbst einen Meilenstein abgeliefert und nebenbei Arnold Schwarzenegger zum Weltstar gemacht hatte, war von Anfang an ein glühender Fan des ersten ALIEN-Films und verfügte sowohl über die nötige Phantasie als auch das richtige Feingefühl, um die Saga gebührend fortzuführen. Dabei griff er zwar auf die beiden zentralen Figuren des ersten Films zurück, nämlich Lt. Ellen Ripley und das Alien, erweiterte die Handlung aber um so viele neue Ideen und Personen, dass dadurch ein völlig eigenständiges Werk entstand. Cameron bewies Respekt vor Scotts Meisterwerk, war sich aber gleichzeitig seiner eigenen Vision sicher genug, um nicht in falscher Ehrfurcht zu erstarren.

Wir erinnern uns: Im ersten Teil gelingt es Ripley, das unheimliche Wesen, das die Besatzung des Raumfrachters 'Nostromo' getötet hatte, ins All zu befördern, und sich an Bord des Rettungsschiffes im Hyperschlaf auf den Weg Richtung Heimat zu begeben. Doch dann verliert sich ihre Spur in den unendlichen Weiten des Weltraums, und statt der erwarteten Flugzeit von sechs Wochen dauert es 57 Jahre, bis sie mehr oder weniger durch Zufall gefunden wird... soweit der Auftakt zu ALIENS - DIE RÜCKKEHR von 1986.

Nur langsam gewöhnt sich Ripley - wieder gespielt von der faszinierenden Sigourney Weaver - an ihr neues Leben auf einer Raumstation. Sie wird von Albträumen gequält und muss mit dem Tod ihrer Tochter fertig werden, die sie zuletzt als kleines Mädchen gesehen hatte. Außerdem wird sie stundenlang durch einen Untersuchungs-Ausschuss zu den Vorkommnissen befragt, die zur Vernichtung der 'Nostromo' führten... und schließlich ihres Ranges als Flight Officer enthoben und degradiert. Während dieser Verhöre erfährt sie, dass der Planet LV 246, auf dem die Crew der 'Nostromo' das außerirdische Raumschiff-Wrack und das Alien gefunden hatte, inzwischen besiedelt wurde, um ihn für eine Kolonialisierung vorzubereiten. Natürlich will niemand auf Ripleys Warnungen hören, und so kommt es, wie es kommen muss...

Bald darauf klopft Burke, ein Vertreter des Weyland-Konzerns, in dessen Auftrag die Siedler unterwegs sind, bei Ripley an. Mit dabei: Lt. Gorman, ein strammer Soldat aus dem Corps der Colonial Marines. Der Kontakt zur Kolonie auf LV 246 ist abgebrochen. Ein Erkundungstrupp soll der Sache auf den Grund gehen, und Burke möchte Ripley als Beobachterin dabeihaben. Zunächst sträubt sich Ripley, zwingt sich aber schließlich, sich ihren Ängsten endlich zu stellen, und willigt ein, allerdings nur aufgrund Burkes Versprechen, die fremde Spezies auf keinen Fall für irgendwelche Experimente einfangen zu wollen. Und so begibt sich einige Tage später das schwer bewaffnete Schlachtschiff 'Sulaco' auf den Weg nach LV 246. An Bord: ein verwegener Trupp knallharter, vor Selbstvertrauen nur so strotzender Marines sowie Burke, Ripley und Bishop, der standardmäßig vorgeschriebene Androide, mit dem Ripley aufgrund ihrer Erfahrungen während ihres letzten Fluges allerdings einige Probleme hat... (kleine Gag am Rande: Bishop ist ein Modell der Firma Cyberdyne Systems - genau wie der Terminator).

Am Ziel der Reise angekommen, machen sich die Marines unverzüglich ans Werk, dem Rätsel der stummen Kolonie auf den Grund zu gehen... und ab diesem Zeitpunkt dreht Cameron die Terrorschraube unbarmherzig an und nimmt die Zuschauer mit auf eine Achterbahnfahrt in die Hölle. Was wie ein Routine-Einsatz beginnt, entwickelt sich schon bald zum Kampf auf Leben und Tod, und zum ersten Mal sehen sich die ach so unbesiegbaren Soldaten einem Feind gegenüber, der ihnen nicht nur zahlenmäßig weit überlegen ist. Wie Ripley befürchtet hatte, sind nahezu alle Siedler von den Aliens als Wirtskörper missbraucht worden, und die Neuankömmlinge werden weniger als ernsthafte Gefahr wahrgenommen, sondern vielmehr als willkommener Nachschub. Lediglich ein kleines Mädchen namens Newt konnte sich wochenlang vor den Monstern verstecken und wird von Ripley kurzerhand zwangsadoptiert.

Schon nach kurzer Zeit ist die kämpfende Truppe deutlich reduziert und muss den Rückzug antreten, doch die geplante Flucht wird durch die Aliens vereitelt. Und so beginnt für die Handvoll Überlebenden eine verzweifelte Verteidigungsschlacht, in deren Verlauf sich so mancher Protagonist völlig anders entwickelt als vorhergesehen. Ripley muss schließlich das Kommando übernehmen, um die Gruppe zusammen zu halten, und mausert sich zur rambomäßigen Amazone, als Newt dem Feind in die Fänge fällt...

Obwohl ALIENS - DIE RÜCKKEHR über zwei Stunden dauert, lässt Cameron keine Sekunde Langeweile aufkommen. Statt dessen brennt er ein nervenzerrendes Action-Feuerwerk ab, das auch heute noch seinesgleichen sucht und an Spannung kaum zu überbieten ist. Gleichzeitig gönnt er sich und dem Publikum auch mal kleinere Atempausen, in denen er speziell Ellen Ripleys Charakter genauer unter die Lupe nimmt und sogar den zaghaften Beginn einer Freundschaft zwischen ihr und Col. Hicks andeutet, gespielt von Cameron-Veteran Michael Biehn. Die ansonsten unvermeidliche Liebesgeschichte bleibt angesichts der drohenden Gefahr unerfüllt, doch Hicks erweist sich als echter Freund in der Not, als es darum geht, Newt zu retten. Diese schwere Bürde jedoch bleibt Ripley überlassen, und hier zeigt sich eine der überragenden Qualitäten des Films: Sigourney Weaver verkörpert die verzweifelt heldenhafte Frau, die an Newt wieder gut zu machen versucht, was ihr bei der eigenen Tochter so schmerzlich versagt blieb, absolut glaubwürdig und wird dadurch zur idealen Identifikationsfigur, welche den nun folgenden und in seiner Perfektion immer noch mustergültigen Horror-Trip erst mit der notwendigen Prise von Gefühl und Leben füllt. Und so fährt sie tief hinunter in die Eingeweide des Planeten, nicht ahnend, welches Inferno des Schreckens sie dort unten erwartet...

Immer, wenn man als Zuschauer denkt, der Film habe seinen absoluten Höhepunkt erreicht, setzt Cameron noch einen drauf und schafft es wie kein Zweiter, einem den Atem zu rauben. Zudem gelingt es ihm, mit der von ihm selbst entwickelten eierlegenen Alien-Königin (deren Design sogar die wohlwollende Anerkennung des Alien-Urvaters H.R. Giger fand) einen enorm wichtigen Beitrag zur Weiterentwicklung des Alien-Mythos beizusteuern. Auf den ersten Blick mag ALIENS - DIE RÜCKKEHR wie ein futuristischer Vietnam-Kriegsfilm wirken, und im Grunde genommen ist er das auch, daran lässt Cameron keinen Zweifel. Es scheint ihm sogar auf boshafte Weise Freude zu bereiten, den aufgesetzten Heroismus der kampferprobten Muskelpakete bei der ersten sich bietenden Gelegenheit wie eine Seifenblase platzen zu lassen. Darüber hinaus präsentiert er, wie in all seinen Filmen, eine intelligente und charismatische Heldin, die es in Sachen Mut und Entschlossenheit problemlos mit ihren männlichen Kollegen aufnehmen kann.

ALIENS - DIE RÜCKKEHR hat aber noch mehr zu bieten: eine hervorragende Besetzung bis in die Nebenrollen (darunter Lance Henriksen als Bishop, Paul Reiser als Burke und - in ihrer ersten und leider einzigen Rolle - Carrie Henn als Newt), großartige Kulissen und Spezialeffekte (der Anblick der Alien-Königin verschlägt einem auch heute noch die Sprache), James Horners dramatischen Soundtrack und einen fulminanten Showdown, wie es ihn in der Alien-Saga kein zweites Mal gibt, all das von Cameron atmosphärisch extrem dicht und nicht ohne ein Quentchen schwarzen Humors in Szene gesetzt.

Camerons Strategie ist dabei so einfach wie genial: Aus dem ersten Film weiß das Publikum, wie grauenvoll die Aliens aussehen und sich vermehren. Statt also Bekanntes einfach nur zu wiederholen, wagt Cameron den nächsten Schritt und lässt in einem gewaltigen Rund-Um-Schlag eine ganze Alien-Armee auf die Zuschauer los, mit allen blutigen Konsequenzen, die sich daraus ergeben. Und sein Plan geht voll und ganz auf. Somit ist ALIENS - DIE RÜCKKEHR neben ALIEN vielleicht der beste Film der ganzen Serie, auf jeden Fall aber die beste Fortsetzung, die man sich nur wünschen kann.
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