|
| |
|
Tim Burton's Corpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche , Regie: Mike Johnson, Tim BurtonDVD von WarnerPreis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 1,97 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: März 2006 |
ProduktbeschreibungCorpse Bride - Hochzeit mit einer Leiche ist das neue Meisterwerk des Kult-Regisseurs Tim Burton, welches die düster-romantische Tradition seiner Fantasy-Klassiker Sleepy Hollow und The Nightmare before Christmas erfolgreich fortsetzt. Im viktorianischen Zeitalter des 19. Jahrhunderts steht der schüchterne Victor Van Dort kurz vor der Vermählung mit der reichen und anmutigen Victoria Everglot. Als er jedoch durch Zufall eine geheimnisvolle Leichenbraut zum Leben erweckt und diese sich prompt in ihn verliebt, steht Victor vor einer schweren Wahl. Entweder ein Leben in der grauen und tristen Welt der Lebenden oder ein Dasein voller Spaß und Frohsinn im unerwartet bunten Totenreich. Hin- und hergerissen zwischen der Liebe zu Victoria und seiner Treue zur modrigen Leichenbraut Emily, muss Victor letztendlich eine Entscheidung treffen... KurzbeschreibungMit Corpse Bride ? Hochzeit mit einer Leiche führt Tim Burton die düster-romantische Tradition seiner Klassiker Edward mit den Scherenhänden und The Nightmare Before Christmas fort. Die Handlung dieses Puppentrickfilms spielt in einem europäischen Dorf des 19. Jahrhunderts: Der junge Victor (im Original gesprochen von JOHNNY DEPP) wird in die Unterwelt entführt und mit einer geheimnisvollen Leichenbraut (gesprochen von HELENA BONHAM CARTER) vermählt, während seine eigentliche Braut Victoria (gesprochen von EMILY WATSON) einsam in der Welt der Lebenden zurückbleibt. Zwar geht es im Totenreich sehr viel abwechslungsreicher zu als in Victors streng viktorianischer Heimat, doch bald spürt er, dass ihn weder diese noch die nächste Welt davon abhalten können, zu seiner wahren Liebe zurückzukehren. Tim Burton erzählt diese Geschichte von Optimismus, Sehnsucht und einem äußerst munteren Jenseits in seinem typischen, klassischen Stil. In einer düsteren, von viktorianischer Strenge eingeschnürten Kleinstadt soll ein schüchternes junges Paar vermählt werden, obwohl es sich überhaupt nicht kennt. Das ungehobelte Fabrikantenpaar Nell und William Van Dort (im Original gesprochen von Tracey Ullman und Paul Whitehouse) ist durch Fischkonserven zu Geld gekommen, aber zum Aufstieg in die feine Gesellschaft fehlt den beiden einfach die Klasse. Im Gegensatz dazu sind die alteingesessenen Aristokraten Maudeline und Finis Everglot (gesprochen von Joanna Lumley und Albert Finney) direkte Nachkommen des Herzogs von Everglot ? sie haben Klasse, erzählen aber freimütig jedem, der zuhört, dass ihnen das Kleingeld schon vor langer Zeit ausgegangen ist. Ihnen bleibt nur noch ihr Name und ihre soziale Stellung?und, wie sich herausstellt, ihre Tochter Victoria (gesprochen von Emily Watson). Die Eltern haben nie viel von ihr gehalten, aber vielleicht ermöglicht gerade Victoria der Familie die Sanierung ihrer Finanzen, weil die Van Dorts offenbar einen unverheirateten Sohn namens Victor (gesprochen von Johnny Depp) haben. Die Everglots wollen sich also die Nase zuhalten und Victoria widerwillig mit dem Sohn der schrecklichen Van Dorts verheiraten, denn schließlich ist ?reich? der entscheidende Bestandteil in ?neureich?. Man schließt einen Vertrag und entwickelt eifrige Betriebsamkeit, weil jedermann aufgeregt der Hochzeit entgegenfiebert ? Braut und Bräutigam allerdings ausgenommen. Doch letztlich weiß jeder, dass die Ehe nichts mit Liebe zu tun hat ? da braucht man nur Maudeline und Finis zu fragen. Victor und Victoria lernen sich erst am Vorabend ihrer Hochzeit kennen: Die Familien finden sich ein, um das erste Treffen der Verlobten angemessen zu inszenieren ? direkt im Anschluss wird der Polterabend gefeiert. Es ist schwer zu sagen, wer von den beiden schüchterner ist, aber wider Erwarten scheint es, als ob Victor und Victoria dennoch eine Chance bekommen, die wahre Liebe zu erleben. Doch bei der Generalprobe der Zeremonie verhaspelt sich Victor derart heillos (um dann aus Versehen das Kleid seiner Schwiegermutter abzufackeln), dass Pastor Galswells (gesprochen von Christopher Lee) ihn so lange hinausschickt, bis er seinen Trauspruch fehlerfrei auswendig gelernt hat. Beschämt wandert Victor in den dunklen Wald vor dem Dorf. Als er allein ist, kann er den Trauspruch fehlerfrei aufsagen, er geht sogar so weit, als Krönung den Trauring sanft über eine Baumwurzel zu streifen. Die allerdings gar keine Baumwurzel ist. Ein grauenhafter Moment: Die seltsame, wunderschöne verwesende Leiche einer Frau erhebt sich in den Fetzen eines Hochzeitskleids aus der Erde ? sie trägt nun Victorias Trauring auf ihrem knochigen Finger. Offenbar hat sich Victor wider Willen mit dieser Leichenbraut (gesprochen von Helena Bonham Carter) vermählt. Seit sie in ihrer Hochzeitsnacht auf geheimnisvolle Weise ermordet worden ist, wartet die Leichenbraut mit gebrochenem Herzen darauf, dass ihr Bräutigam sie abholt. Ihr Herz schlägt zwar schon lange nicht mehr, aber dennoch hat sie nie aufgehört, ihre wahre Liebe, ihren Ehemann, zu suchen, um mit ihm die ewige Ruhe zu teilen. Aus Versehen ist nun Victor dieser Bräutigam: Er wird ins Reich der Toten unter die Erde geschleift, wo sein bisheriges, streng reglementiertes Leben völlig auf den Kopf gestellt wird ? im Totenreich schließen die Kneipen nie, und die Leichen sind viel lebendiger als alles, was sich über der Erde in dem langweilig-düsteren Land der Lebenden abspielt.5 Kundenrezensionen:Gewöhnungsbedürftig, aber gut 4 von 5 PunktenAn Corpse Bride muss man sich erst einmal gewöhnen. Die abstrackten Figuren, die musikalischen Gesangseinlagen und die seltsame Handlung. Aber wenn man sich an diese Dinge gewöhnt hat, beginnt man, den Film zu lieben. Er ist sehr lustig, dramtisch, aber auch ziemlich spannend und beinhaltet zauberhafte Musik von Danny Elfman. Der gesamte Film ist mit Stop-motion gemacht und die abstrackt-verzerrten Menschen sind extra so unproportional, damit man eine märchenhafte Atmosphere erzeugt. Tim Burton gelingt dies auch wirklich gut. Was er zusammen mit Johnny Depp bereits in EDWARD MIT DEN SCHERENHÄNDEN unter normalen Bedingungen geschafft hat, das gelingt ihm auch hier mit Stop-motion: Ein Märchen zu schaffen, das nicht nur für Kinder, sondern auch für alle anderen Altersgruppen geeignet ist. Was jedoch zu bemängeln ist, ist die Synchronisation. Natürlich sind auch bekannte Synchronsprecher hier beteiligt, aber vor allem bei den Liedern, die oft wichtige Teile der Handlung sind, merkt man, dass das Original um längen besser ist. Die Strophen wurden mühevoll ins deutsche verarbeitet, aber man merkt, dass die Lieder nicht wirklich stimmig sind. Natürlich ist auch die Originalversion auf der DVD, aber ich gehe einmal davon aus, dass die wenigsten sich diese ansehen werden. Im Großen und Ganzen ein wirklich lustiges, dramatisches, spanndes Märchen für Groß und Klein, das jedoch aufgrund der stop-motion und der Gesänge nicht jeder mögen wird ein ge***r film 4 von 5 Punktenich persönlich finde den film absolut super! allein schon die triste und düstere darstellung der welt der lebenden und das schrille ,bunte und wesentlich(lebendigere)inszenierung vom jenseits.burton hat ein schräges,außergewöhnliches filmerlebnis geschaffen.allein schon der gastauftritt von ray charles im jenseits ist genial.ich habe nur eine sache am film auszusetzen:er ist mit rund 75 minuten recht kurz. die gelungene synchrosation,der schwarze humor,die sehr gelungenen animationen und ,und,und... diese aufzählung könnte noch ewig weiter gehen. entwarnung für musica-hater:es wird relativ wenig gesungen ich persöhnlich habe sehr wenig vom film erwartet,aber umso mehr hat mich der film umgehauen.ebenfalls positiv:der kleine preis. der film ist zwar nur 75 mins lang,aber er ist stets unterhaltsam .nur 1 oder 2 lieder finde ich ein bisschen doof.aber das wollen wir nicht so schlimm anprangern. kaufen und immer und immer wieder anschauen.SOFORT!!! Schöner Film 4 von 5 PunktenEin sehr unterhaltsamer Film, in dem das Reich der Toten farbiger und lebendiger ist, als das Reich der Lebenden. Ich hatte mir zwar etwas anderes unter diesem Film vorgestellt, und "Nightmare Before Christmas" finde ich immer noch besser, aber er ist wirklich sehr nett anzuschauen, herrlich skurril und auch für Kinder geeignet. Beeindruckend schauerlich 5 von 5 PunktenZwar mag ich nicht so sehr "Nightmare before Christmas", aber von Coraline inspiriert, habe mich auch an diesen Film gewagt. Das Singen hält sich glücklicherweise in wirklich vertretbaren Grenzen. Die Handlung ist einfach genial "anders" und die Puppen einsame Spitze im Aussehen und Animation. Einfach wunderbar anzuschauen und daher wieder einmal 5 Sterne für Tim Burton genial! 5 von 5 PunktenVictor Van Dort ist zutiefst traurig. Seine neureichen Eltern wollen ihn mit Victoria Everglot vermählen. Die adligen Eltern der jungen Frau rümpfen angesichts der niederen Herkunft der Van Dorts, Victors Vater ist Metzger, zwar die Nase, sind aber derart verarmt, dass ihnen jeder Bräutigam recht ist, der sie vor dem Ruin rettet. Bereits der erste Besuch der Van Dorts im Hause Everglot wird zum Desaster. Zwar lernt Victor die reizende Victoria kennen und ist unvermutet bezaubert von ihr, aber die eingeübten Sätze, die zur Vermählung gesprochen werden müssen, wollen Victor nicht gelingen. Die Brauteltern sind entsetzt über so viel Unvermögen, des lieben Geldes wegen verzichten sie jedoch auf einen sofortigen Rausschmiss der verhassten Van Dorts. Victor wird dazu verdammt, die entscheidenden Passagen der Hochzeitszeremonie zu üben. Einsam und verzweifelt rennt Victor in den nahen Wald, der düster und morbide vor den Toren des kleinen Städtchens liegt. Er nimmt den Ring und spricht, plötzlich wie in Trance flüssig und ohne Fehler, die Sätze und das Eheversprechen. Nichts ahnend, steckt er versehentlich den Ring an einen morschen Ast, der aus der Erde ragt. Sein Entsetzen ist groß, als sich aus der Erde eine wunderschöne, bläulich schimmernde, aber sehr tote junge Frau erhebt und sein Eheversprechen annimmt. Victor, gerade noch hoffnungsvoller Bräutigam von Victoria Everglot, sieht sich im Reich der Toten wieder. An seiner Seite Emily, eine von ihrem Bräutigam vor Jahren getötete Frau. Wunderschön, traurig, romantisch, aber leider bereits in Teilen der Verwesung anheim fallend. Der schüchterne Victor, abgestoßen und fasziniert zugleich, hat nun zwei Bräute und ein Problem: Wie kommt er wieder in die Welt der Lebenden und wie soll er Emily gestehen, dass sein Eheversprechen nicht ihr galt? Mit Filmen wie "Edward mit den Scherenhänden", "Beetlejuice", "The Nightmare Before Christmas", "Sleepy Hollow", "Batman", "Ed Wood" und "Charlie und die Schokoladenfabrik" hat Tim Burton einen unverkennbaren Stil entwickelt. Und er setzt ihn mit dem Stop-Motion-Animations-Film "The Corpse Bride" konsequent fort. Bei der Stop-Motion-Technik werden Gegenstände, in diesem Fall Figuren aus Plastilin, animiert, indem sie für jedes einzelne aufgenommene Bild des Filmes geringfügig verändert werden. Diese Technik war schon Ende des 19. Jahrhunderts bekannt. Zum Durchbruch im Kino verhalf ihr Willis OBrien mit seinem 1933 entstandenen Film "King Kong und die weiße Frau". Vor allem Ray Harryhausen machte sich ab den fünfziger Jahren sehr verdient in der Entwicklung und Verfeinerung dieser Technik. Die Geschichte von der Leichenbraut und ihrem unglücklichen Bräutigam, den sie am Vorabend seiner irdischen Hochzeit in die Unterwelt entführt, ist aus einem russischen Volksmärchen entlehnt. Das Drehbuch verfassten darauf aufbauend Pamela Pettler, John August und Catherine Thompson, die auch schon bei "Edward mit den Scherenhänden" und "The Nightmare Before Christmas" als Co-Autorin für Tim Burton gearbeitet hat. Der Komponist Danny Elfman schrieb den variantenreichen Soundtrack, teils sind die mitreißenden Musicaleinlagen echte Ohrwürmer. Das Setdesign von Corpse Bride stammt von Alex McDowell und Nelson Lowry und die perfekte Kameraarbeit ist von Pete Kozachik. Die Originalstimmen (Johnny Depp, Helena Bonham Carter, Emily Watson, Christopher Lee und Albert Finney) sind wundervoll ausgesucht und zu den Charakteren des Films passend. Die Herausforderung an die deutsche Synchronisation war dementsprechend äußerst hoch und ist, dank des Einsatzes arrivierter Sprecher, gut gelungen. Vor allem David Nathan (im Original Johnny Depp) als Victor Van Dort, Heidrun Bartholomäus (im Original Emily Watson) als Victoria Everglot und Kerstin Sanders-Dornseif (im Original Joanna Lumley) als Maudeline Everglot sind grandios. Aber auch Melanie Pukaß (Helena Bonham Carter) als Braut, Jürgen Kluckert (Albert Finney) als Finnis Everglot und Otto Mellies (Christopher Lee) als Pastor Galswell machen ihre Sache gut. Zu beklagen ist nur, dass Wortwitz und Pointendichte in der deutschen Synchronisation etwas leiden - das englische Original sei wirklich jedem zu empfehlen, der des Englischen mächtig ist. Hauptkritikpunkt ist die Kürze des Films. Vor allem der Schluss ist abrupt und fast wie abgeschnitten. Das ist sehr schade, gefällt mir doch gerade die Atmosphäre der Schlussszene außerordentlich. Überhaupt ist weder die Story noch die Animation das Wesentliche dieses Films. Verzaubernd und traumhaft ist die Wirkung, die Burton erzielt. Er entführt in eine morbide und melancholische Traumwelt, die so faszinierend wie ihre Hauptfigur Emily ist. Zum Verlieben schön und zum Erschaudern schrecklich ist dieser Charakter, ist der ganze Film. Wer nicht von dieser Atmosphäre der Traurigkeit, der düsteren Seelenpein und des tragischen Schicksals gefangen wird, wer also die Filme Burtons, wie zum Beispiel "The Nightmare Before Christmas", nicht mag, der wird entsetzt sein über "Corpse Bride". Fans dieses Ausnahmeregisseurs werden diesen Film lieben und darin versinken. Fazit: Dieses wundervoll morbide Märchen ist herrlich. Grandios und rührend, romantisch und entrückend schön. Aber viel, viel zu kurz und vor allem die Schlussszene wirkt wie gekappt und etwas enttäuscht folgt man dem Abspann. Die Synchronisation ist zwar gelungen, aber Anspielungen und Humor nur teilweise in vollem Umfang übertragen. Die Extras sind gelungen, vor allem die Technik Stop-Motion wird gut erklärt. Stefan Erlemann |
|
|
Ed Wood (Special Edition)
DVD von Touchstone |
ProduktbeschreibungDer exzentrische Filmemacher Edward D. Wood Jun. Johnny Depp - Chocolat, Gilbert Grape möchte als Hollywood-Regisseur Filmgeschichte schreiben. Es gibt da nur ein klitzekleines Problem Er ist hoffnungslos untalentiert! Doch seine Leidenschaft für den Film ist grenzenlos und somit sieht Ed Wood über dieses kleine Detail großzügig hinweg. In primitiven Pop-Kulissen und mit einer mehr als skurrilen Schauspieltruppe dreht er unbeirrt Horror- und Science-Fiction- Billigproduktionen, die zu der Zeit bei den Kritikern und dem Publikum auf wenig Verständnis stoßen. Mit Stummfilmstar und Dracula-Prototyp Bela Lugosi Oscar-Preisträger Martin Landau - The Majestic, Akte X - der Film möchte Ed Wood sein Meisterwerk drehen, doch schier unüberwindbare Hindernisse stellen sich ihm in den Weg... Aus der Amazon.de-RedaktionEdward D. Wood Jr. war Schauspieler, Drehbuchautor, Regisseur und Produzent in einem (hin und wieder in Frauenkleidern), der eher schwache Talentausbrüche mit ungebrochenem Optimismus vereinte und so einige der bizarrsten und einprägsamsten B-Movies schuf, die Hollywood je hervorbrachte. Wood starb 1978 als Alkoholiker in Vergessenheit, seine Filme werden allerdings seit Jahren als Kultklassiker angesehen. Er selbst wird immer wieder zum schlechtesten Regisseur aller Zeiten gewählt. Ein ziemlich seltsames Thema für einen Film, aber Regisseur Tim Burton macht sich die nie versiegende Hoffnung zu Nutzen, die Wood zu einer solchen Persönlichkeit machte. Wie Woods Filme, wurde auch hier in Schwarz-Weiß gedreht. Die stilisierte, clevere Produktion fängt die poetische Absurdität von Woods Filmen und seinem unkonventionellen Leben ein. Burtons Neufassung von Woods wunderbar schrecklichem Film Plan 9 From Outer Space sieht wesentlich besser aus als die ursprüngliche Low-Budget-Produktion. Burton geht hier ein äußerst seltsames Thema für ein biografisches Epos an. Allerdings wird Wood fast verfälschend naiv dargestellt, so dass die Geschichte funktioniert. Auf halber Strecke geht ein bisschen die Luft aus und die Absurdität verliert etwas ihre Wirkung. Depp zeigt sich jedoch selbst in Angora und blonder Perücke als versierter Schauspieler. Woods unkonventionelle Standardbesetzung kommt originalgetreu wieder zum Einsatz. Mit dabei ist auch Oscar-Gewinner Martin Landau als Bela Lugosi. Landau als älterer Junkie, der seine letzten Leinwandauftritte in Woods Filmen absolvierte ist pathetisch, komisch und charismatisch. --Rochelle O' Gorman 5 Kundenrezensionen:Auch für Leute, die die alten Filme nicht kennen 5 von 5 PunktenEdward D. Wood jr war mir bis vor kurzem kein Begriff, denn ich bin eigentlich nicht interessiert an alten B-Movies, aber als Tim Burton- Fan wollte ich diesen Film natürlich trotzdem gucken. Meine hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht, denn Ed Wood ist wirklich ein großartiger Film, der zeigt, dass Tim Burton auch ohne aufwendige Kulissen und Kostüme grandiose Filme machen kann. Burton gelingt ein toller Spagat zwischen Komödie und Tragödie, denn so unterhaltsam der Film als Ganzes auch ist (und das ist er!!), so tragisch ist auch die Geschichte Bela Lugosis. Mit dieser Figur wird die Schattenseite Hollywoods beleuchtet und man entwickelt richtiges Mitgefühl für diesen alten Mann, der mit seinem Scheitern nicht umgehen kann. Der Entwicklung der Freundschaft zwischen Ed Wood und Bela Lugosi wird viel Zeit im Film eingeräumt und sorgt für Emotionalität und größerer Nähe zu diesen beiden Figuren. Ich fand es auch großartig, dass in schwarz-weiß gefilmt wurde und an einigen Stellen die Schauspieler leicht übertrieben wirkten, was eine schöne Anlehnung an die B-Movies ist. Auch der Vorspann, mit den Namen auf den Grabsteinen ist eine Anlehnung an einen der Ed Wood Filme, bei dem Wood es genau so macht. In diesem Zusammenhang würde ich auch gerne noch auf eine meiner Lieblingsszenen dieses Films zu sprechen kommen. In der fragt Wood einen Gehilfen am Set ob das rote oder das grüne Kleid besser wirke. Da antwortet der Mann, er könne den Unterschied nicht sehen, er sei Farbenblind, Wood solle doch das Dunkelgraue nehmen. Hieran sieht man, dass ein wahrer Meister am Wek ist. Solch einen Dialog in einem Schwarzweiß-Film laufen zu lassen ist einfach zum schreien komisch. Schon allein für die Szene lohnt sich der Film, aber auch der "Running-Gag" mit dem Angora ist furchtbar amüsant. Ich muss zugeben, dass nach einiger Zeit die Handlung etwas eintönig wirkt was einige dazu verleitet den Film als langweilig zu bezeichnen, aber dem kann ich nicht zustimmen, denn wer nicht nur Wert auf Inhalt legt, sondern auch auf die filmische Umsetzung, wird große Freude an diesem Film haben. Auch schauspielerisch kann dieser Film überzeugen und ist somit ein wahres Vergnügen. Zur DVD selber, möchte ich noch sagen, dass das Menü auch schrecklich nett gestaltet ist und mich u.a. bei der Sprachenauswahl hat schmunzeln lassen, aber seht selbst, wenn ihr euch traut! Einer der wohl besten Filme der Welt 5 von 5 PunktenWow, also ich muss ganz ehrlich sagen, als ich begonnen habe, den Film zu schauen dachte ich: Na super, schwarz weiß und konnte mir nicht vorstellen, dass der Film gut sei. Aber dann konnte ich nicht mehr aufhören, den Film zu schauen. So viel versteckter Witz und so einen Ehrgeiz sieht man selten. Außerdem seine "gespaltene" Person, in der er Frauenkleider trägt, super! Und Johnny Depp spielt die Rolle hervorragend. Auch die Rolle von Bill Murray finde ich toll, aber wen ich wirklich klasse in dem Film fand, war LOBO!! Jeder, der etwas von guten Filmen aus alten Zeiten hält, sollte sich Ed Wood anschauen, zumal dies eine wahre Geschichte ist. Da bekommt man doch richtig Lust, sich die "B-Produktionen" von Ed Wood auf DVD zu holen! 5 Sterne für einen Top Film Der Beste würdigt den Schlechtesten 5 von 5 PunktenTim Burton, der genialste Regisseur würdigt den wohl Schlechtesten, den es je gab. Dies hört sich interessant an und das ist es auch! Denn egal was Tim Burton anstellt, hat Hand und Fuss. Hier setzt er Edward D. Wood Junior ein Monument, das sich dieser durch mangelndes Talent, schlechte Schauspieler und fehlendes Geld zu Lebzeiten nie setzen konnte. Tim Burton erzählt Ed Woods Geschichte bis zur Premiere von seinem "Meisterwerk" Plan 9 from outer space. Burton schafft es ausgezeichnet Eds Zwiespalt zwischen grossen Träumen, Liebe zu Filmen, Enttäuschung und heroische Verehrung von Orson Welles darzustellen, und das alles in Frauenkleidern.^^ Überragend sind hier Martin Landau mit der oskarausgezeichneten Darstellung von Bela Lugosi, Johnny Depp als Ed Wood, Sarah Jessica Parker als Dolores und Bill Murray als tuntiger Bunny. Und wer schon jemals Ausschnitte aus Ed Wood Filmen gesehen hat, wird begeistert sein von der genauen Darstellung der Filmszenen. Bewusst grottig - und genial gemacht! 5 von 5 PunktenEdward Davies Wood jr. hat einen Traum. Er will als Hollywood-Regisseur so berühmt werden wie sein großes Idol Orson Welles. Doch niemand traut ihm das zu. So braucht Ed lange, einen Produzenten zu finden, der ihm die notwendigen Geldmittel anvertraut. Das Ergebnis ist so schrecklich, dass jeder andere aufgeben würde. Nicht so Ed. Er versucht, den drogensüchtigen und seit Jahren in der Versenkung verschwundenen Bela Lugosi, einst gefeierter Star diverser Dracula-Filme, für sich zu gewinnen. Der alte Mann benötigt dringend Geld und sagt zu, dem nächsten Projekt Eds als Schauspieler zur Verfügung zu stehen. Ed gelingt es, neue Geldgeber zu finden, vor allem der Name Bela Lugosi öffnet ihm die richtigen Türen. Leider versuchen die Sponsoren, Einfluss zu nehmen auf die Besetzung, das Drehbuch und verschiedene Szenen des Films. Ed aber lässt sich nicht unterkriegen. Immer wieder gelingt es ihm, neue Geldgeber zu finden. Mal ist es ein Fleischgroßhändler, mal gar eine Baptistengemeinde. Immer fallen seine Filme beim Publikum mit Pauken und Trompeten durch. Da stirbt Bela Lugosi. Eds wichtigstes Zugpferd steht damit nicht mehr zur Verfügung. Aber der Regisseur lässt sich nicht entmutigen und kündigt dennoch einen neuen Film mit Bela Lugosi an. Das Leben von Ed Wood, dem "schlechtesten Filmregisseur aller Zeiten" - wie ihn viele genannt und sogar mit der entsprechenden Auszeichnung versehen haben - war für Regisseur Tim Burton eine echte Herausforderung. Wie kann man einen Mann erfassen, der so offensichtlich kein Talent hatte, Filme zu machen, der gelegentlich in Frauenkleidern auftrat und gar darin als Regisseur arbeitete, der immer wieder dieselben, meist völlig untalentierten Darsteller in seinen obskuren Filmen einsetzte und der vierundfünfzigjährig, vom Alkohol zerstört, verstarb? Indem er ihn vom grandiosen Johnny Depp spielen ließ, den genialen Martin Landau als Bela Lugosi verpflichtete und den hervorstechendsten Charakterzug dieses Mannes in den Mittelpunkt des in Schwarzweiß gehaltenen Films stellte - nämlich nie aufzugeben. Er macht daraus eine gelegentlich urkomische, manchmal tragische, immer aber anrührende Hommage an einen Regisseur, der gegen alle Widerstände - vor allem den chronischen Geldmangel - Filme geschaffen hat, die heute als Trash weltweite Erfolge feiern. Und die beileibe nicht die schlechtesten Filme aller Zeiten sind. Zwar sind von den Filmen Woods - "The Sun Was Setting?, "Trick Shooting with Kenne Duncan?, "Glen or Glenda", "Crossroad Avenger: The Adventures of the Tucson Kid?, "Boots?, "Jail Bait?, "Die Rache des Würgers", "Final Curtain?, "The Night the Banshee Cried?, "Plan 9 from Outer Space", "Night of the Ghouls?, "The Sinister Urge?, "Orgy of the Dead?, "Excited?, "The Only House? und "Necromania? - kaum mehr zwei oder drei in aller Munde, und das nicht zuletzt dank Burtons Film, doch ist er dennoch in die Geschichte Hollywoods eingegangen. Dies vermittelt Burton auf geniale Art und Weise. Zu einem Glücksfall für ihn gerät jedoch nicht nur Hauptdarsteller Johnny Depp, sondern vor allem der in seiner Rolle Oscar-prämierte Martin Landau. Er vermittelt eindringlich das Schicksal Bela Lugosis und seine wichtige Rolle im Leben Ed Woods. Auch Patricia Arquette, Bill Murray, Sarah Jessica Parker und der den herrlich schrägen Magier Criswell spielende Jeffrey Jones sind in Bestform und machen diesen Film Burtons zu einem echten Erlebnis. Zwar ist der Film gelegentlich langweilig und wiederholt sich in seinem Bemühen, die immer wiederkehrende, scheinbar unüberwindliche Hürde Ed Woods, an Geld zu kommen, darzustellen. Doch möchte man dank Depp und Landau keine Minute missen. Sind auch Woods Filme sicher keine wichtigen, gelingt Burton ein exzellenter Film über diesen schwierigen Charakter. Das sehr klare Bild und der gute, saubere Ton - die Synchronisation ist dank Sprechern wie Philipp Moog, Alexander Kerst und Peer Augustinki sehr gelungen - machen aus dieser sehr günstigen Special Edition ein wirklich empfehlenswertes Schnäppchen für jeden Cineasten. Als Extras sind verschiedene Trailer, ein nettes Making-of, ein launiger Audiokommentar und eine kurze Dokumentation an Bord. Für Burton-Fans ein Muss, sollte auch jeder Liebhaber alter Hollywood-Streifen - oder gar ein Fan Ed Woods - diesen Film unbedingt einmal anschauen. Untertitel verfügbar in: Deutsch, Englisch, Italienisch, Französisch, Spanisch Verfügbare Sprachen: Deutsch, Englisch, Italienisch Stefan Erlemann kritiker konnten seinen lebenstraum nicht aufhalten 5 von 5 Punktened wood erzählt aus dem leben des, postum ausgezeichneten, schlechtesten regisseurs aller zeiten. doch widerstand er zu lebzeiten aller kritik und hielt an seinem ziel fest, trotz finanziellen einschränkungen, filme zu entwickeln. in dieser verfilmung von tim burton, wird auch sehr genau auf seine freundschaftliche beziehung zu bela lugosi eingegangen. doch ed wood schaffte es nicht nur durch seine filme aufmerksamkeit zu erregen, sondern auch durch seinen eigenwilligen lebenstil. er gab in dem film glen or glenda, nicht nur zu, frauenkleider und unterwäsche zu tragen und sie äusserst ansprechend zu finden, sondern verkörperte den protagonisten auch selbst. dadurch entstand das gerücht, dass er bei jeder regie in frauenkleider auftreten würde. zudem wechseln seine finanziere immer wieder und von einer großen fleischerei, bis zu baptisten, werden alle möglichkeiten einkommensquellen genutzt, um die filme und deren umsetzung verwirklichen zu können. die filmumsetzung gestaltet sich meistens als sehr schnell und holprig, schauspieler und auch laien werden spontan eingesetzt, welche des öfteren improvisieren. der erste teil des filmes zeigt die angehende freundschaft zu bela lugosi, welcher durch seine rolle als drakula berühmt wurde, jedoch an depressionen und drogenmissbrauch leidet und die entstehung des filmes glen or glenda. die filme stellen sich jedoch sowohl aus der sicht von kritikern, als auch finanziell, als große enttäuschung heraus und die schauspieler werden regelrecht aus der premiere gejagd. ed wood gibt jedoch nicht auf und versucht mit seinem film "plan 9 aus dem weltall", welcher postum asl schlechtester film aller zeiten ausgezeichnet wurde, sein ziel zu verwirklichen und einen film zu kreieren, welcher ihn unvergesslich machen sollte. ironischerweise, erreicht er sein ziel auch ungewollt. während der dreharbeiten, kommt es jedoch zum zusammenbruch von bela lugosi und nicht nur die beziehung zwischen den beiden wird auf eine harte probe gestellt, sondern auch der abschluss von "plan 9". der hauptreiz des filmes besteht darin, wie ed wood immer wieder neue wege findet, seine pläne zu verwirklichen und durch seine sympathische persönlichkeit, wie er nicht an seinen schwächen untergeht, sondern aus diesen hoffnung schöpft und trotz aller kritiken, von seinen eigenen werken begeistert ist. doch wurde im film ein positiveres ende erzielt, als in der realität. sein alkoholkonsum wird jedoch angedeutet und im abspann werden die weiteren lebenswege und tode der schauspieler, näher beschrieben. ed wood wurde durch johnny depp gut verkörpert und der film bedient sich einem sehr interessanten "b-movie" stil, welcher viel liebe zum detail offenbart. der grundton des filmes schwankt zwischen humor und gelegentlich traurigen szenen, welche großteils durch bela lugosi und dem tragischen leben nach seiner schauspielkarriere, erzielt wird. besonders ed woods letzte filmaufnahme, als er ihm ein letztes mal die möglichkeit bietet, vor die kamera zu gehen und somit zeigt, dass seine leistung und seine schauspielerei eine wichtige bedeutung hatten, wurde gut inszeniert. im kontrast dazu, waren die humorvollen kommentare gut gelungen und die szenen mit johnny depp und bill murray als transvestiten sehr amüsant. als ed wood zum beispiel erklärt, dass er während des zweiten weltkrieges stets damenunterwäsche trug und er keine angst vor dem tod hatte, sondern davor, dass ein sanitäter sein geheimniss entdecken könnte. oder die improvisierten, wahrlich misslungenen schauspielerversuche und kulissen wie die grabsteine, die regelrecht umfallen, während ed wood davon völlig begeistert erscheint, da genau dieser fakt eine natürlichkeit und dynamik in das filmgeschäft bringt. tim burton gelang mit diesem film eine wirklich großartige hommage an ed wood und sein leben. einziger kritikpunkt wäre, dass die szenen manchmal zu apprupt wechseln und dadurch ein größerer spannungsaufbau zerstört wird. |
|
|
Alice im Wunderland
DVD von WALT DISNEY |
ProduktbeschreibungKultregisseur Tim Burton erweckt in Alice im Wunderland eine märchenhafte Welt voll schräger Wunderlichkeiten, bizarrer Geschöpfe und skurriler Figuren zum Leben. Superstar Johnny Depp und weitere Topstars wie Anne Hathaway und Helena Bonham Carter entführen den Zuschauer in ein bildgewaltiges Fantasy-Abenteuer für die ganze Familie. Nach vielen Jahren kehrt die inzwischen 19-jährige Alice (Mia Wasikowska) zurück ins Wunderland, einem faszinierenden Ort jenseits aller Vorstellungskraft. Dort trifft sie auf viele außergewöhnliche Charaktere wie den verrückten Hutmacher (Johnny Depp), die weiße und rote Königin (Anne Hathaway und Helena Bonham Carter), sowie das weiße Kaninchen. Auf ihrer unglaublichen Reise durch diese zauberhafte Welt findet Alice heraus, wer sie wirklich ist. Alice im Wunderland besticht mit visuellen Effekten, Witz und jeder Menge Charme. So haben sie die Geschichte von Alice noch nie gesehen. ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() ![]() 5 Kundenrezensionen:Spannung? 1 von 5 PunktenSuper kreative Charaktere. Nur die Story ist sowas von geradlinig und vorhersehbar! Da hätte man viel mehr daraus machen können! Langweilig! Tim Burton und Jonny Depp "at their best"! 5 von 5 PunktenJonny Depp und Tim Burton, aus meiner Sicht ein Dreamteam des Films. Erzählt wird die Geschichte der nun jungen Frau Alice Kingsley, die auf einer Feier das Kanninchen mit der Weste und der Uhr wiedertrifft, ihm hinterherläuft und ins Wunderland fällt. Alice hat ihren früheren Besuch im Wunderland vergessen und wird nun durch die Bewohner des Wunderlandes wieder langsam an die Vergangenheit erinnert. Seit des ersten Besuches von Alice hat die Rote Königin die Macht im Wunderland an sich gezogen und terrorisiert dessen Bewohner. Alice soll das Wunderland von der Herrschaft der Roten Königen befreien. Wie man es von Tim Burton gewohnt ist, werden auch hier die Szenen wieder auslandend dargestellt: Große farbenprächtige Pilze, verrückte Kleider, bunte Farben, liebe Details (besonders gefiehl mir eine Szene, in der die Grinsekatze auf dem Zylinder des Hutmaches saß und tretelte), verrückte Gespräche und jedem Tier sieht man die Ähnlichkeit zu seinen Verwandten in der Realität im Äußeren und im Verhalten an. Der Film prescht wahrlich voran und ist in keinem Abschnitt langweilig, weil es immer wieder etwas Neues in den Bildern zu entdecken gibt. Die Schauspieler sind großartig: zu Jonny Depp ist nicht viel Neues zu sagen, Mia Wasikowska spielt eine zunächst in sich gekehrte Alice, deren Persönlichkeit zum Ende des Films immer stärker wird, Anna Hathaway ist die überragende extrovertierte Weiße Königin, die Schwester der mit einem riesigen Kopf versehenen Roten und tyrannischen Königin Helena Carter. Wer Animationsfilme und Tim Burton mag, muss hier zuschlagen und wird nicht enttäuscht werden. Die Extras zeigen u. a. wie die animierten Hintergründe und Körper der Schauspieler entstanden sind, erste Ideen zu den Äußerlichkeiten des Verrückten Hutmachers von Tim Burton und Jonny Depp, wie die Schauspieler vieles in einer Green-Box drehen und spielen mussten, damit die animierten Hintergründe eingespielt werden konnten. Man gewinnt einen kleinen Eindruck von den Schwierigkeiten des Filmens. Alles in Allem ein aus meiner Sicht gelungener Film mit wenigen aber guten Extras. Kann ich nur empfehlen! 5 von 5 PunktenIch mache es lieber kurz und rede nicht um den heißen Brei herum. Habe mir den Film mal angeguckt und war begeistert, sogar mein vater, der sich normalerweise keine Filme dieser art anguckt war gefesselt! wirklich schön gemacht und das geld wert... Schöne Animationen + gute Gags + tolle Schauspieler + Fantasievolle geschichte = SUUUUUUPERRRRRRRRRRR Film :) Optischer Genuss trifft Langeweile 3 von 5 PunktenIch hatte mir von dem Film deutlich mehr erhofft. Das einzige was ihn sehenswert macht, ist die fantasievolle Optik a la Tim Burton. Der Inhalt bzw. die Geschichte ist Langweilig und ohne Spannungsbogen erzählt. Sehr schade das Potential von Alice im Wunderland so zu verschwenden! Überzogen und nichts für Kinder! 2 von 5 PunktenGuten Tag liebe Leser und Leserinnen dieser Rezension. Zu aller erst möchte ich sagen das dieser Film keinenfalls für 12 Jahre ist. Ich würde ihn eher ab 16 freigeben. Nun zu meiner allgemeinen Meinung zu diesem Film. Ich habe mir diesen Film aus zwei ersichtlichen Gründen gekauft: 1. Ich liebe Alice im Wunderland und ich fand die Realverfilmungen teilweise ziemlich Geißtreich. zum 2. steht unübersehbar Walt Disney auf dieser DVD und ich schätze Produktionen von Disney sehr. Auch wenn die Qualität derer in den Jahren leider stark abgenommen haben. Dann habe ich mir den Film angeguckt und muss sagen, sowas dermaßen Überzogenes habe ich bissher nur bei Hollywood Produktionen gesehen. Der Film der nichts mit Alice im WUnderland gemein hat außer ein Hand voll Figuren und Namen, hat mich daher ziemlich Entäuscht. Da ich aber nicht vorschnell Urteile habe ich ihn mir danach nochmal mit einem anderen Blick angesehen. Undzwar dem, dass dieser Film nichts mit Alice gemeinsam hat. Ich muss sagen beim zweiten Blick war er besser und ich konnte die Aktioenen der Figuren besser verstehen. Allerdings bleibt beim beschauen mit dem Alice Blick der bittere Beigeschmack das dies sehr überzogen ist und die Charaktäre von ihrem eigendlichen Schema stark abweichen. Da wäre der gelobte Hutmacher der im Buch zu keiner normalen Kommunikation Fähig ist und der Hutmacher im Film der mir zurweilen Recht "normal" vorkommt. Also nicht verrückt wie er eigendlich ist. Sehr schön fand ich allerdings Alice, die meine Erwartungen zwar nur zum teil erfüllte aber sehr schön ins Bild passte. Ich sage daher Empfehlenswert ist der Kauf nur dann wenn man auf Machwerke wie "Charlie und die Schokoladenfabrik" steht und wenn man sich von dem Blick auf Alice im Wunderland lösen kann. Wenn sie diese Vorraussetzungen erfüllen ist dieser Film wärmstens zu empfehlen. Ich wünsche ihnen viel Spaß und ich hoffe ich konnte ihnen meine Meinung etwas näher bringen. |
|
|
Edward mit den Scherenhänden
DVD von FOX |
ProduktbeschreibungDas hätte sich Avon-Beraterin Peg DIANNE WIEST auch nicht träumen lassen Statt Kunden findet sie in dem alten Schloss den Kunstmenschen Edward JOHNNY DEPP Dessen Erfinder VINCENT PRICE stirbt leider kurz vor der Vollendung seines Meisterwerks. Das Ergebnis Edward sieht aus wie eine Mischung zwischen Pinocchio und Michael Jackson. Das Auffallendste an ihm sind seine riesigen Scherenhände. Als die resolute Avon-Lady ihn mit nach Hause nimmt, verliebt sich "Struwwelpeter" Edward prompt in Pegs engelhafte Tochter Kim WINONA RYDER. Schon bald reißen sich auch die Nachbarn um den Exoten, der mit seinen Scherenhänden nicht nur Büsche und Bäume, sondern auch Hunde- und Frauenhaare in extravagante Kunstwerke verwandeln kann. Doch leider wollen nicht alle Edwards Talente für gute Zwecke einsetzen und bringen den naiven Scherenmenschen mit dem Gesetz in Konflikt. Sympathie verwandelt sich in Ablehnung und Hass ... Aus der Amazon.de-RedaktionEdward mit den Scherenhänden gelingt das fast unmögliche Kunststück, die Emotionalität eines Märchens in einen Real-Spielfilm zu transportieren. Die Handlung folgt dem jungen Edward (Johnny Depp), einem Menschen, der künstlich erschaffen wurde. Doch sein Schöpfer (Vincent Price in einer seiner letzten Rollen) stirbt, bevor er der Kreatur ein Paar menschlicher Hände anpassen kann. Stattdessen verfügt Edward über zwei gigantische Scheren am Ende seiner Arme. Nach dem Tod des alten Mannes lebt Edward alleine in einer in sich zusammenfallenden, gotischen Burg am Ende einer pastellfarbenen Vorstadt voller frustrierter Hausfrauen und berufstätiger Ehemänner der 50er Jahre. Eines Tages endet jedoch seine Einsamkeit durch den Besuch von Peg (Dianne Wiest), der vor Ort ansässigen Avon-Beraterin. Niemand weiß von Edwards Existenz und auch Pegs Besuch stellt eher einen Ausdruck ihrer Neugierde dar. Wer in der Ruine wohl leben mag? Als Peg Edward entdeckt, lädt sie ihn ein, mit ihr zu kommen. Edward wirkt blass, durch seine Scherenhände ist sein aschfahles Gesicht mit Wunden übersät. Peg entschließt sich, für ihren Berufsstand nicht ungewöhnlich, dem jungen Mann ein wenig Farbe zu verpassen. So folgt Edward der Avon-Lady in die Vorstadt -- wo er sich in kürzester Zeit zum beliebtesten Jüngling weit und breit entwickelt. Mit seinen Scherenhänden gestaltet er die wunderbarsten Pflanzenkunstwerke, seine Fähigkeiten als Haarkünstler sind schon bald legendär. Die Stimmung der Vorstädter gegenüber dem Außenseiter ändert sich jedoch schlagartig, als sich Edward in Pegs Tochter Kim (Winona Ryder) verliebt. Die meisten Filme von Tim Burton sind visuell aufwändige Fantasy-Spektakel mit einer für Hollywood ungewöhnlichen Bildästhetik. Aus diesem Reigen sticht Edward mit den Scherenhänden heraus, denn er ist ruhiger und weitaus emotionaler als Burtons übrige Werke wie zum Beispiel Batmans Rückkehr oder zuletzt Sleepy Hollow. Für Johnny Depp war Edward mit den Scherenhänden der erste erfolgreiche Film nach seinem Wechsel vom Fernsehen auf die Kinoleinwand. Depp gelingt es perfekt, Edwards kindliche Verletzlichkeit darzustellen, während seine Äußerlichkeit eher eine Verwandtschaft zu klassischen Leinwandvampiren wie Nosferatu oder den Schlafwandlern aus Das Kabinett des Dr. Caligari aufweist. Dabei ist diese Nähe zum klassischen Horrorfilm durchaus gewollt: Es sind oft die Monster, die unser Herz mit einer gewissen Tragik berühren. Eine Tragik wie die von Edward mit den Scherenhänden. --Bret Fetzer Amazon.de DVD-BewertungNoch bevor der Film gestartet oder das erste Special Feature abgerufen worden ist, erregt die DVD zu Edward mit den Scherenhänden das Wohlgefallen des Heimkino-Betreibers, da die animierten Menüs mit großer Sorgfalt und Liebe zum Detail gestaltet worden sind. Auch der eigentliche Inhalt des Datenträgers kann weitgehend überzeugen. Die Bild- und Tonqualität des Films, der sowohl in Deutsch als auch in Englisch abspielbar ist, lässt keine Wünsche offen. Unter den Extras tun sich die beiden separaten Audiokommentare von Regisseur Tim Burton und Komponist Danny Elfman als Highlights hervor. Bei Burtons Ausführungen wird zwar schnell deutlich, dass sich der Mann lieber in Bildern als in Worten ausdrückt, aber dafür führen Elfmans Anmerkungen in eine ganz spezifische Sicht des Filmemachens ein. Die restlichen Extras der Edition enttäuschen hingegen: Das extrem kurze Making Of sowie die Auszüge aus Interviews mit den Darstellern dienen allzu deutlich Promotion-Zwecken. --René Classen 5 Kundenrezensionen:Ein unglaublich schöner Film! 5 von 5 PunktenEdward mit den Scherenhänden ist ein wunderschönes Märchen für Erwachsene. Der von einem Erfinder zum Leben erweckte Edward lebt allein in einem düsteren Schloß. Doch eine Sache um ihn vollkommen zu machen fehlt: Hände. Statt diesen hat er nur Scheren. Als ihn die Avon-Beraterin Peggy eines Tages findet und ihn zu sich und ihrer Familie nach Hause holt beginnt für ihn eine aufregende und doch zugleich schwere Entdeckungsreise. Die Kleinstadt hat viele Vorurteile,sie nutzt den naiven und unerfahrenen Edward aus und sieht in ihm nicht mehr als eine Kuriosität ihrer Stadt. Tim Burton zaubert eine bunte Kleinstadt hinter der sich Düsteres verbirgt. Johnny Depp erlebte hier seinen Durchbruch. Mit fantasievoller Musik,interessanten Charakteren und einer ernsten Nachricht wendet sich dieser Film an die Menschen und thematisiert Vorurteile und deren Folgen. Er ist lustig,aber auch traurig und sehr rührend. Ich kann ihn nur empfehlen. Dieser Film verdient mehr als 5 Sterne! Märchenhaft 5 von 5 PunktenEdward mit den SCherenhänden, der sich auf einmal in einer fremden Welt zurechfinden muss: der unseren. Der Film ist in vielerlei Hinsicht wirklich gut gemacht. Man merkt schnell, dass die Geschichte nicht nur märchenhaft ist, sondern auch, dass der Rest des Filmes ebenso ein Märchen ist. Angefangen bei der Klischeehaften Vorstadt, in der jeder jeden kennt, bis hin zu dem Wunder mit dem Schnee. Alles ist darauf ausgelegt, eine märchenhafte Atmosphere zu schaffen. Auch die bezaubernde Musik von Danny Elfman trägt einen Teil dazu bei. Zu Johnny Depp muss man nur sagen, dass dies eine seiner besten Rollen ist und dass man den unerfahrenen Edward kaum hätte besser spielen können. Er war absolute spitze! Zum Film und seiner Handlung selbst ist zu sagen, dass er anfangs sehr lustig ist und später sehr traurig und gefühlvoll wird, als die Situation schlagartig umschlägt. Das macht den Film abwechslungsreich und lässt ihn am anfang nicht langweilig sein. Wie in jedem Märchen gibt es einen bösen. Hier ist es kein Wolf, sondern ein arroganter, egoistischer junger Mann. Er ist als gegenpart zu dem unsicheren, schwächlichen Edward, der nicht darauf bedacht ist, Gewalt anzuwenden, wirklich grausam dargestellt, was die emotionalität des Filmes steigert. Und auch wie in vielen Märchen gibt es eine wichtige Botschaft, aber die sollte jeder selbst erkennen können. Dies ist ein Film für alle, die noch Fantasie haben und die auch ohne Action gut klarkommen. Für jeden, den Märchen faszinieren und für jeden, der sowohl lachen, als auch weinen kann Grandios 5 von 5 PunktenIch kann zu diesem Film nur sagen: Super, super, super. Johnny Depp spielt seine Rolle perfekt. Der Film ist lustig gemacht, ist aber auch leider gegen Ende etwas traurig. Man muß ihn aber unbedingt gesehen haben !!! Wunderbar 5 von 5 PunktenWer auch als Erwachsener noch staunen kann und sich unbefangen mit großen Augen unrealistische Filme angucken will, der sollte sich diesen Film anschauen! Er bietet weltklasse Darsteller, die ihre Rollen perfekt spielen, Johnny Depp und Dianne Wiest sind zum Umfallen gut. Die Kulisse, in völlig übertriebenen Farben gezeigt, lässt einen nur noch den Kopf schütteln vor Verwunderung, so gut wird damit der Konformismus der Gutbürgerlichkeit gespiegelt. Die Musik untermalt das Werk perfekt. Regie von Tim Burton und Johnny Depp als Hauptdarsteller, ein Paar der Superlativen für mich. Johnny Depp 5 von 5 PunktenDer Film ist klasse, gute gemacht. Mal wieder ein Meisterwerk von Johnny Depp. Ist ein Muss für jeden Fan. |
|
|
Charlie und die Schokoladenfabrik (Einzel-DVD)
DVD von Warner |
ProduktbeschreibungWarner Charlie und die Schokoladenfabrik, USK/FSK: 6+ KurzbeschreibungIn seinem munter-fantasievollen Inszenierungsstil bringt der berühmte Regisseur Tim Burton diesmal den beliebten Kinderbuchklassiker Charlie und die Schokoladenfabrik von Roald Dahl auf die Leinwand: Das Fantasy-Abenteuer erzählt vom exzentrischen Schokoladenfabrikanten Willy Wonka (JOHNNY DEPP) und dem gutmütigen kleinen Charlie Bucket (FREDDIE HIGHMORE), der mit seiner verarmten Familie neben Wonkas wundersamer Fabrik wohnt. Bei den Buckets gibt es abends meist nur eine dünne Gemüsesuppe, die der junge Charlie fröhlich mit seiner Mutter (HELENA BONHAM CARTER), seinem Vater (NOAH TAYLOR) und allen vier Großeltern teilt. Sie wohnen in einem winzigen, windschiefen und zugigen alten Haus, in dem aber die Liebe regiert. Allabendlich wirft Charlie von seinem Fenster aus einen letzten Blick auf die große Fabrik, und wenn er einschläft, malt er sich in seinen Träumen aus, wie es darin wohl aussehen mag. Seit fast 15 Jahren hat man keinen einzigen Arbeiter die Fabrik betreten oder verlassen sehen, und auch Willy Wonka selbst bleibt unsichtbar. Aber dennoch werden dort nach wie vor große Mengen Schokolade hergestellt und in die Läden rund um die Welt geliefert. Eines Tages veröffentlicht Willy Wonka eine folgenschwere Erklärung: Er will fünf glücklichen Kindern seine berühmte Fabrik zeigen und ihnen den 'gesamten geheimnisvollen Zauber präsentieren. Die Gewinner müssen eine goldene Eintrittskarte vorweisen ? fünf dieser Eintrittskarten werden nach dem Zufallsprinzip auf die Wonka-Schokoladentafeln verteilt. Nichts würde die Buckets glücklicher machen, als Charlie unter den Gewinnern zu erleben. Aber die Chancen stehen denkbar schlecht, denn die Eltern können sich nur einmal im Jahr eine Tafel Schokolade leisten ? die bekommt Charlie zu seinem Geburtstag.Tatsächlich wird in den Nachrichten berichtet, wie Kinder in aller Welt eine goldene Eintrittskarte nach der anderen finden, und Charlies Hoffnung schwindet zusehends. Die erste Eintrittskarte findet der stets hungrige Augustus Glupsch, der ausschließlich daran denkt, sich mit Süßigkeiten vollzustopfen. Dann folgt die verwöhnte Veruschka Salz, die Wutanfälle bekommt, wenn der Vater ihr nicht alles kauft, was sie haben will. Die Nächste ist Violetta Beauregarde, Champion im Kaugummikauen, die sich nur für die Siegestrophäen in ihrer Vitrine interessiert. Und schließlich kommt der launische Micky Schießer, der ständig damit angibt, dass er klüger ist als alle anderen. Doch dann geschieht etwas Wunderbares. Im Schnee auf der Straße findet Charlie Geld, das er im nächsten Laden für 'Wonkas Wunder-Weichcreme-Füllung' ausgibt ? dabei denkt er nur an seinen Hunger und wie gut sie ihm schmecken wird. Doch in der Packung blitzt es golden: Es ist die letzte Eintrittskarte. Charlie darf in die Fabrik! Sein Großvater Joe (DAVID KELLY) ist von der Neuigkeit derart begeistert, dass er aus dem Bett springt, als ob er um Jahre jünger geworden wäre: Er denkt zurück an die Zeiten, als er in der Fabrik arbeitete, bevor Willy Wonka das Tor zur Stadt für immer verschloss. Laut Familienbeschluss begleitet also Großvater Joe den kleinen Charlie auf diesem einzigartigen Abenteuer......... 5 Kundenrezensionen:Genial 5 von 5 PunktenMärchenhaft schöne Bilder, sehr gut gespielt und nah genug an der Vorlage. Einziges kleines Manko - ein bisschen lang mit über 2 Stunden. Aber meine beiden Jungs lieben den Film und haben ihn schon mehrmals ganz gebannt angeschaut. wie schokolade: ein Muss. 5 von 5 PunktenEin witziger, bunter Film, der gute Unterhaltung verspricht. Wem die Oompa Loompas auf den Geist gehen, der hat regelmäßig Pinkelpausen und ansonsten ein echt gelungenes Remake der älteren Verfilmung. Die Extras sind auch recht umfangreich und lustig. Ich schau ihn jedenfalls immer wieder gerne. Was Lustiges für Zwischendurch 5 von 5 PunktenIch find den Film super und schau ihn immer mal wenn so gar nichts im TV läuft und ich lust auf etwas Lustiges habe. sehr gut! 5 von 5 PunktenDer Film ist sehr gut und bewegend!Mann will dabei nicht nur Schokolade, sonder auch ein guten Mensch sein :) Viel Spaß beim Schauen! Tim Burton - 5 von 5 Punkten- wie man ihn kennt und liebt. Wer seine Filme und deren "spezielle Machart" gerne sieht wird auch bei "Charlie und die Schokoladenfabrik" in keinster Weise enttäuscht. Ein wunderbar überzogenes und durchaus gesellschaftskritisches Märchen in schillernden Farben. Willy Wonka, ein Schokoladenfabrikant - meisterhaft gespielt von Johnny Depp - hat sich mit seiner Firma völlig zurückgezogen, da vor einigen Jahren einige seiner Mitarbeiter seine geheimen Rezepte verkauft hatten. Nun beschließt er 5 Kindern die Chance zu geben, seine Fabrik von innen zu begutachten, indem er 5 goldene Tickets in Schokoladentafeln legt, die weltweit verkauft werden. Die herrlich überspitzt dargestellten Gewinner und jeweils ein Elternteil dürfen dann letztendlich eintauchen in die Traumwelt von Willy Wonkas Schokoladenfabrik. Wer sich einlassen kann, auf Märchen, Ironie und auch Kritik an Eltern und deren Erziehung wird einfach nur begeistert sein - ein Film zum lachen, träumen und vielleicht ein bisschen zum nachdenken. |
|
|
Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der Fleet Street
DVD von Warner |
ProduktbeschreibungWarner Sweeney Todd - Der teuflische Barbier aus der..., USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 18.07.08 Aus der Amazon.de-RedaktionNach jahrelangen Gerüchten stellt es sich nun heraus, dass Tim Burton genau der richtige Visionär war, um Stephen Sondheims Broadway-Meisterwerk Sweeney Todd zu verfilmen, und das Ergebnis ist ein makabrer und bewegender Musicalfilm, der so packend ist wie alles andere, was Burton jemals geschaffen hat. Diese Mischung aus klassischem Grusel, Theatralik, düsterem Humor sowie treffender und toller Musik ist in keinem Fall eine Musical-Komödie im klassischen Sinne, und dennoch handelt es sich um ein kraftvolles Werk, vielleicht sogar um eines der bedeutendsten des späten Zwanzigsten Jahrhunderts. Im Film spielt Burtons häufiger Mitarbeiter Johnny Depp Sweeney Todd, einen zu Unrecht angeklagten Mann, dessen Trieb nach Vergeltung ihn zum Mörder werden lässt (was einer Erzählung aus dem Neunzehnten Jahrhundert entspricht, die sich auf einen Barbier bezog, welcher damals tatsächlich gelebt hatte). Helena Bonham Carter, eine weitere Darstellerin in Burtons Standard-Riege, spielt Mrs. Lovett, des Barbiers Komplizin bei dessen unaussprechlichen Verbrechen. Es überrascht einen nicht wirklich, dass Depp eine hervorragende Wahl für Todds grüblerische Intensität und eruptive Wut darstellt, und er übernimmt sogar Gesangsparts, die so schwierig sind, dass sie oftmals auch in Opernhäusern aufgeführt werden (wobei er nicht im selben Stil singt wie der Broadway-Sänger Len Cariou und auch hin und wieder in den Pop-Bereich wechselt). Bonham Carter hat eine eher schwache Stimme und lässt den Humor der Broadway-Darstellerin Angela Lansbury vermissen, aber sie trifft die Töne und den Rhythmus und schauspielert gleichzeitig überzeugend ? was bei einem Sondheim-Stück eine ziemliche Herausforderung darstellt. Kenner werden einige musikalische Passagen vermissen: ?The Ballad of Sweeney Todd? ist nur eine instrumentale Ouvertüre, und unter anderem fehlt der Refrain komplett ? aber die solide Präsenz von Arrangeur Jonathan Tunick und dem Dirigenten Paul Gemignani liefern die Basis dafür, dass die Musik passt und sich klasse anhört. Und die Stimmung eines üblen Londoner Stadtviertels zur Viktorianischen Zeit wird im Film auch treffend und visuell überzeugend dargestellt. Die herausragende Besetzung wird ergänzt durch Alan Rickman als fieser Richter Turpin, Timothy Spall als dessen schäbiger Büttel, Sacha Baron Cohen (Borat) als rivalisierender Barbier, Jamie Campbell Bower als junger Liebhaber Anthony, Jayne Wisener als dessen Objekt der Begierde und Ed Sanders als der junge Toby. Für Fans von Tim Burton und Johnny Depp, die glauben, dass sie Musicals nicht mögen, dürfte der Film eine Offenbarung sein (obwohl man angesichts der durchaus angebrachten blutigen Szenen nicht zimperlich sein darf). Für Fans des Broadway und von Sondheim ist dies sicher die beste Adaption, die man sich wünschen könnte. Und die Tatsache, dass während des Abspanns kein neu komponierter, nach einem Oscar heischender Song à la Josh Groban gesungen wird, macht die ganze Sache nur noch besser. --David Horiuchi 5 Kundenrezensionen:Erwartungen erfüllt! 5 von 5 PunktenIch hatte hohe Erwartungen an diesen Film dadurch, dass Johnny Depp der Hauptdarsteller und Tim Burton der Regisseur war. Diese Erwartungen wurden dann auch zu 100% erfüllt :) Einfach ein super Film den ich jedem Empfehlen kann. Ein Film zum immer wieder sehen! 5 von 5 PunktenStory: In dem Film geht es um einen Barbier, der nach 15 Jahren im Exil nun in seine Heimat London zurückkehrt. Damals war er noch ein lieber, netter Kerl gewesen, doch auch sehr sensibel. Banjamin Barker -sein Name. Mit seiner Frau Lucy und seiner kleinen Tochter Joanna hat er sich ein glückliches sorgenfreies Leben gewünscht, doch natürlich kam alles anders. Der Richter Turpin warf ein Auge auf seine Frau und versuchte mit allen Mitteln Benjamin los zu werden, der letztendlich unter falscher Anklage ins Gefängnis kam. 15 Jahre später kehrte er zurück nach London und kennt nur noch eines: Rache. Von seiner alten Persönlichkeit ist nur noch wenig übrig, was schnell klar wird und somit legt er seinen alten Namen ab. Zitat: "Benjamin Barker? Dieser Mann ist tod. Mein Name ist Sweeney Todd." (keine Ahnung, ob es jetzt genauso gesagt wurde, denn ich habe den Film öfter auf Englisch gesehen) Er steigert sich nicht nur allzu sehr in seine Rachegelüste, sondern verliert immer mehr den Blick für die Realität. Nichts bereitet ihm mehr wirklich Freude... Mehr will ich an der Stelle nicht erzählen. Zum Fortlauf der Story: (VORSICHT SPOILER! Wer den Film noch nicht gesehen hat bitte bis zum nächsten Abschnitt scrollen) Zusammen mit Mrs.Lovett beschließt er in seinem Wahn kurzerhand seiner Mordkünste zu üben und die Opfer zu Fleischpasteten zu verarbeiten. Mrs.Lovett verliert sich im Gegensatz zu Sweeney Todd in einer ganz anderen Traumwelt. Sie träumt davon mit Sweeney glücklich verheiratet in Saus und Braus zu leben. Ihre romantischen Fantasien lassen Sweeney aber eher kalt. Im Showdown tötet er im Wahn seine totgeglaubte Frau Lucy und fast auch seine eigene Tochter. Mrs.Lovett, die immer noch in ihren romantischen Fantasien verstrickt ist hatte Sweeney belogen und ihm erzählt Lucy hätte sich vergiftet. Stattdessen lebte sie aber als psychisch verwirrte Bettlerin auf der Straße (Sie wurde von Richter Turpin vergewaltigt und verkraftete den Verlust ihres Mannes nicht). Nach dieser Erkenntnis tötet Sweeney Mrs.Lovett, versinkt in tiefen Selbstmitleid und wird letztendlich von dem Jungen Toby, den er zusammen mit Mrs.Lovett bei ihr aufgenommen hatte getötet. Joanna, die bei Richter Turpin groß wurde schaffte es (nach einem unfreiwilligen Aufenthalt in der Psychatrie) mit ihrer großen Liebe dem Segler Anthony zu fliehen. Der Richter wie auch sein Handlanger wurden von Sweeney getötet. Dennoch sollte Sweeney seine Ruhe auf andere Weise wie erhofft finden. Genre: Interessanter Mix aus Drama, Horror, Thriller, schwarzer Komödie und Gothic-Romanze. Und logisch: ein Musical Schauspieler: Die Schauspieler agieren von gut bis genial. Johnny Depp und Helena Bonham Carter sind es die eine wahre Glanzleistung in diesem Film zeigen. Lieder: Beim ersten Mal schauen mögen die Lieder noch alle sehr gleich klingen, aber beim wiederholten sehen fallen einem die kleinen, aber feinen Unterschiede auf, die jedem Lied ihre persönlich Note geben. Letztendlich passt es auch durchaus zum Stil des Films, dass sich die Lieder nicht allzu grob unterscheiden. Gesang: Johnny Depp singt überraschend gut muss ich sagen und auch Helena Bonham Carter überzeugt mit ihrer etwas zerbrechlich klingenden Stimme. Wahrlich genial singt der Nebendarsteller Ed Sanders (Toby), den man spätestens nach dem Lied "Nothing's gonna harm you" in sein Herz schließt. Nervig hingegen ist der Gesang von Laura Michelle Kelly (Lucy). Gott sei dank bekam sie auch nur einige wenige kurze Passagen. Die restlichen Schauspieler singen gut, nicht überweltigend, aber gut. Letztendlich finde ich auch, dass die etwas zerbrechlichen oder "durchschnittlichen" Stimmen diesen Film auch zum Teil ausmachen. Ton: Einwandfrei, Wählbare Sprachen: Deutsch und Englisch. Wobei ich klar die englische Tonfassung empfehle, da sie die Atmospäre einfach noch unterstreicht (es spielt ja schließlich in London!). Bild: Es gibt selten Filme, die einen allein durch das Bild so in ihren Bann ziehen wie dieser. Künstlerisch grandios. Natürlich alles sehr düster, sodass manche Szenen schon fast wie in alten schwarz/weiß-Filmen wirken. Die leichten Farbnuancen kommen aber immer wieder durch und machen den Film zu einem Original. FAZIT: Wer Gothic, Musicals, Tim Burton, historische Filme und Schwarzen Humor liebt wird auch diesen Film sicher mögen. Wer jedoch jetzt Mega-Stimmgewalten erwartet wird wohl eher enttäuscht. Auch wer zu zart beseitet ist sollte von diesem Film eher Abstand nehmen, da die (wenigen-und das ist auch gut so!) Gewaltszenen schon sehr detailiert gezeigt werden (ja, das finde ich als einzigen kleinen negativen Kritikpunkt hätte man auch etwas anders lösen können-obwohl diese Szenen auch schon wieder so übertrieben und absurd dargestellt werden, dass sie sehr unrealistisch wirken und demnach auch künstlerisch bzw. symbolhaft zeigen wie sinnlos das Morden eigentlich ist). >>>Der ist der Film jetzt schon ein Klassiker und ein Film den eigentlich keine DVD-Sammlung missen sollte. super super 5 von 5 Punktenfilme mit johnny depp haben mich bisher noch nicht enttäuscht und so verhält es sich auch mit diesem teil. sehr gut sehr gut, aber meiner meinung nach durch aus berechtigte altersbeschränkung. Bild und Ton sind gigantisch! Surroundsystem = Pflicht 5 von 5 PunktenSweeney Todd war eine meiner ersten BluRays. Gekauft habe ich sie, da die DVD-Schachtel leer war und der Film nichtmehr auffindbar war. Also her damit, aber gleich auf BR. Zum Film muss ich nichts sagen, das ist Geschmacksache (allerdings absolut sehenswert wenn man guten Geschmack hat. TOP-Produktion), aber Bild und Ton sind bei dieser Scheibe HERVORRAGEND! Londons Kopfsteinpflaster hat sich fest in mein Gedächtnis gebrannt. Ein so scharfes Bild IM FILM hab ich noch bei keiner anderen BluRay gesehen. Dann kommt natürlich der Sound, die Musik... klar, hier hat man einen Musicalableger mit großem Orchester was dem Film die Sahnehaube aufsetzt. Einfach super umgesetzt. Fazit: Wer ein Surroundsystem + BluRayPlayer hat sollte sich diesen Film besorgen. Wer sich den Film besorgt hat sollte sich unbedingt noch ein Surroundsystem besorgen. ;-) Mein Lieblingsfilm 5 von 5 PunktenDIESER Film ist einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Ich hatte ihn zuerst in deutsch geschaut und fands dann ein bisschen doof das man immer den Schnitt von synchro zu original bei den Liedern so gehört hat. Also hab ich mal auf englisch gestellt und war nochmehr von dem Film begeistert!! Es geht ja um Sweeny der von so nem komischen Richter ins gefängnis gesteckt wurde, weil der auf Sweedys Frau scharf war/ist. Nach en paar Jahren kommt er wieder zurück und will vergeltung und nennt sich Sweeny Todd (er hieß vorher Benjamin Barker. Achja, er ist ein Barbier. Der tut sich dann mit der Mrs. Lovett zusammen und metzelt ein paar Leute ab, damit sie Fleisch für ihre Fleischpasteten hat (fleisch ist ja in der damaligen zeit so teuer gewesen, vorallem lief ihr geschäft nicht so gut und konnte sich daher nur selten fleisch leisten). Ja so kommt eins zum andern und zu viel will ich ja nicht verraten :D Den film MUSS man gesehen haben <3 |
|
|
Nightmare Before Christmas (Collector's Edition, 2 DVDs) , Regie: Henry SelickDVD von BUENA VISTAPreis bei Amazon: EUR 9,99, Angebote ab EUR 5,94 ![]() 4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Sept. 2008 |
ProduktbeschreibungNIGHTMARE BEFORE CHRISTMAS C.E Aus der Amazon.de-RedaktionFür all jene, die nie gedacht hätten, dass Disney einen Film herausbringen würde, in dem der Weihnachtsmann entführt und gequält wird -- nun, hier ist er! Der komplette Titel lautet Tim Burton's the Nightmare Before Christmas und lässt ahnen, worum es in dieser Puppentrick-Musical-Fantasy-Horror-Komödie geht. Der Film basiert auf Charakteren, die Tim Burton entworfen hat. Der frühere Disney-Zeichner wurde bekannt durch Beetlejuice, Edward mit den Scherenhänden und die ersten beiden Batman-Filme, später mit Mars Attacks! und Sleepy Hollow. Burtons Vorliebe für Späße mit Gruselelementen beherrscht die Geschichte von Jack Skellington (gesprochen vom Komponisten und Songschreiber des Films, Danny Elfman), der in der Halloween-Stadt lebt und plötzlich in eine seltsame und faszinierende Gegenwelt gerät... nach Weihnachtsstadt! Regisseur Henry Selick (James und der Riesenpfirsich) erzählt diese Geschichte mit leichter Hand und versöhnlichem Ton. Der angesehene amerikanische Filmkritiker Roger Ebert bemerkte, dass "einige der Halloween-Wesen etwas zu unheimlich für kleinere Kinder sein können, doch der gesamte Film Begeisterung bei älteren hervorrufen wird. Er strahlt genau die ausgefallene, wilde Energie aus, die ihnen bestätigt, dass Wunder geschehen können." --Jim Emerson 5 Kundenrezensionen:Na ja ... ein Musical mit morbiden Puppen. 2 von 5 PunktenWir sind über den Titel gestolpert, da wir uns als Blueray-Neueinsteiger ein paar ordentliche Referenz-BDs anschaffen wollten. Zwar haben wir uns die Amazon Berwertungen angeschaut - aber nicht weiter nach Inhalt/Story etc. recherchiert. Dass Resultat: BD einwandfrei (Bild + Sound). Inhalt: Hmmmmm. Sehr eigenwillig. Im Prinzip ein Kinderkram-Musical - allerdings mit Horrorpuppen (kein Zeichentrick!). Was nützt einem perfekte BD Bildqualität und Sound, wenn man von der Story, den Figuren und der Musik nicht wirklich angetan ist? Fazit: Das Teil bleibt ganz bestimmt nicht in unserer BD-Sammlung. Und das nächste Mal recherchieren wir vorab etwas intensiver über den Inhalt bevor wir uns von tollen BD-Qualitätsrankings leiten lassen. Genial... 5 von 5 Punkten... ich denke man muss nicht mehr sehr viel zu diesem Meisterwerk sagen - höchstens zu der Umsetzung auf DVD, und die ist mehr als gelungen. Natürlich... es stört etwas dass auf der ersten DVD mindestens 20 Minuten Diseny Werbung vorhanden ist, aber was soll's - man kann sie schließlich überspringen ^^ Wie gesagt: Ich denke hierzu wurde schon genug geschrieben, es sollte inzwischen klar sein: Dies hier ist ein Meisterwerk mit Klut Status! Sehr empfehlenswert 5 von 5 PunktenEin gruselig schöner Film für die ganze Familie. Eine Mischung aus Grinch und Grusel. Seit einem Jahr der Lieblingsfilm meines jüngsten Sohnes (7 Jahre). Ein tolles Meisterwerk, wie man es von Disney immer wieder sieht. 5 von 5 PunktenDie Hauptgründe für mich, diesen Film zu kaufen, waren, dass es von Tim Burton und eine Disneyproduktion sind. Beide Namen sind ja inzwischen schon beinahe eine Qualitätsgarantie und auch mit diesem Film wurde ich nicht enttäuscht. Einfach alles überzeugt: Die Animation an sich, die Lieder, die Synchronisation,... Die Specials auf der DVD sind sehr interessant und empfehlenswert für alle, die sich für Making-ofs interessieren. Beide Daumen hoch! schräges aber liebenswertes Musical-Märchen 4 von 5 PunktenOh my god, it`s Disney... Ja, hier wird gesungen. Auch wenn man kein Musical-Fan ist, kann ich den Film trotzdem empfehlen. Die Songs sind meist kurzweilig und die skurril-morbide Aufmachung und der trockene Humor sind einfach nur klasse. Ein wenig einlassen muss man sich schon darauf, aber dann wird man mit einem schrägen Ausflug in die Welt der (Un)toten belohnt. Das Bild der Blu-Ray war auch auf FullHD Beamer gut, nur die Ausstattung läßt zu wünschen übrig. Kein Making of o.ä., nur ein Trailer, da wäre sicher mehr drin gewesen. Daher 4 statt 5 Sterne. |
|
|
Sleepy Hollow
DVD von Paramount |
ProduktbeschreibungParamount Sleepy Hollow, USK/FSK: 16+ VÃ--Datum: 02.10.08 Aus der Amazon.de-RedaktionDas Geheimnis, Tim Burtons Film Sleepy Hollow richtig zu "begreifen", liegt darin, sich bewusst zu machen, dass es sich hier um den Film handelt, den er sein Leben lang schon immer drehen wollte. Nach seinem durchgängig ausdrucksstarken Edward mit den Scherenhänden ist dies gewiss sein persönlichstes Unterfangen. Burtons düsterer Gothic-Stil -- der sich durch all seine Werke zieht -- entspringt einer Kindheit, die er mit den Horrorfilmen von Roger Corman und den Hammer Studios sowie allem, in dem sein Idol Vincent Price mitspielte, vergeudete. Für Sleepy Hollow umgab sich Burton mit seinen üblichen Partnern und Freunden. Die Produktion wurde fast ausschließlich außerhalb Londons gedreht, um ihn mit den wichtigsten Mitgliedern seiner Crew wieder zusammen zu bringen, mit denen er ein Jahrzehnt zuvor schon für Batman gearbeitet hatte -- aber auch, um die Atmosphäre des Hammer-Horrors auf dessen eigenem Territorium einzufangen. Johnny Depp in seiner Rolle des Constable Ichabod Crane stellt auf herzerwärmende Weise Eigenheiten und Artikulation eines Peter Cushing nach. In einer Prologszene lässt Burton eine von ihm lang gehegte Fantasie darstellen, indem er Johnny Depp Christopher Lee gegenüber auftreten lässt. Unter dem Begriff Fantasie lässt sich auch der gesamte Film einordnen, angefangen bei der mythischen Kamingeschichte über den Ursprung des Hessischen Reiters (ein faszinierender Christopher Walken) bis zu den hellen Farbtupfern, die Cranes Kindheitsträume durchziehen (mit Lisa Marie, Burtons Liebe im richtigen Leben). Diese Momente strahlen buchstäblich in dem peinlich genau geschaffenen Erscheinungsbild des Films, der einem Bleichprozess unterzogen wurde, um ihm eine blasse, fast monochrome Färbung zu geben. Der krimihafte Plot um Familienabstammung und kleinliche Vergeltung ist natürlich zweitrangig neben dem, was Burton durch Fotografie und Darstellung zu erreichen versucht, zu der noch ausdrucksstarke Gastauftritte von Michael Gambon, Michael Gough, Jeffrey Jones und Iain McDiarmid gehören. Trotz all dieser Feinheiten erweist sich Sleepy Hollow jedoch auch als Burtons bisher bester Actionfilm: Die Fechtszene übertrifft alles aus seinen früheren Werken, während die Flucht mit der Windmühle und die sich anschließende Kutschenverfolgungsjagd -- was Choreografie und Ausführung betrifft -- absolut atemberaubend sind. Sollte während des größten Teils des Films ein Zahnpastalächeln Ihr Gesicht zieren, dann haben Sie ihn "begriffen". Wenn nicht, schauen Sie sich sofort Hammers Dracula an! --Peter Tonks 5 Kundenrezensionen:Das Beste, das ich von Burton bislang zu sehen bekam! 5 von 5 PunktenDer junge, zukunftsorientierte Constable Ichabod Crane wird von seinen verbohrten Vorgesetzten in das winzige Dorf Sleepy Hollow abkommandiert, das ganz offensichtlich eine völlig andere Welt darstellt als Cranes vertrautes New York. Er soll hier einen Mörder dingfest machen, der seinen Opfern die Köpfe abschlägt und mysteriöse Spuren hinterlässt. Crane, der nicht an die fantastische Geschichte von dem enthaupteten Hessen glaubt, der laut Dorfältesten in den Wäldern sein Unwesen treibt, stößt unter den Menschen auf Misstrauen und sogar Ablehnung. Gemeinsam mit dem letzten Masbath begibt er sich dennoch immer wieder auf die Suche nach Indizien, auch bei den Bewohnern von Sleepy Hollow - und dort gibt es einiges zu entdecken... Tim Burton zaubert mit unschlagbaren Schauspielern ein wunderschönes Märchen auf die Leinwand! Wie in all seinen Filmen spürt man in "Sleepy Hollow" als Zuschauer Burtons großen Einsatz und seine grenzenlose Liebe zu dem, was er tut. Die typisch finsteren Szenen, der Wald und die Mühle sind so detailverliebt erschaffen worden, dass sie ganz und gar echt wirken, und auch das Problem von abgetrennten Köpfen wurde bravurös gemeistert. Johnny Depp gebührt mein höchstes Lob; er macht diesen Film aus und fühlt sich offenkundig wohl in seiner Rolle. Die Mimik dieses Mannes ist absolut großartig und zahlreiche Male stellt er in "Sleepy Hollow" unter Beweis, wie schön er in Ohnmacht fallen kann. Die Liebesgeschichte zwischen Crane und Catherina, der jugendlichen Tochter des Bürgermeisters, ist so intelligent in die Geschichte eingewebt, dass sie keine Sekunde lang aufgesetzt oder zwanghaft herüberkommt, sondern einfach nur herzlich. Besonders gefallen haben mir die Traumsequenzen, in denen man Cranes Mutter begegnet. Sie ist eine unglaubliche Frau und schafft es ohne ein einziges Wort ihre Rolle zu beleben, die ihr wie auf den Leib geschneidert scheint. Einer der besten Filme, die ich seit langem gesehen habe und endlich mal wieder einer, den man auch hundertmal anschauen kann! Diese DVD lohnt sich wirklich und ich wundere mich, dass es Leute gibt, die die ihre bei Amazon verkaufen möchten =) Zu guter Letzt noch eine winzige Kritik, nicht an die Filmemacher, sondern die profitlüsternen Ungeheuer, die den deutschen Untertitel kreiert haben: "Köpfe werden rollen" - stimmt zwar, ist aber komplett bescheuert! (gez. Monika K.) Klasse Film 5 von 5 PunktenBei diesem Film stimmt einfach (fast) alles. Die Optik, die Schauspieler und die Story (wobei ich bei letzterem anmerken kann, dass ich es auch interessant gefunden hätte, wenn das Ende wissenschaftlich und nicht mysthisch gewesen wäre, wobei das eindeutig Geschmackssache ist). Johnny Depp spielt den Kriminalbeamten Ichabod Crane. Er glaubt, dass das Rechtssystem in der Zeit (Ende des 19. Jhr) nicht gerecht ist, da die Morde nicht gerecht untersucht werden. Also wird er nach Sleepy Hollow geschickt um den Fall des Kopflosen Reiters zu klären. Als Dorfbewohner spielen u. a. Michael Gambon (Dumbledore aus HP 3-7) als Bürgermeister, Christina Ricci (Speed racer) als dessen Tochter, MIranda Richardson (Rita Kimmkorn aus HP4) als dessen 2. Frau und Richard Griffiths (Onkel Vernon aus HP1-3,5) als Magistrate Samuel Philipse mit. Mit dieser Besetzung war ich sehr zufrieden, da alle Hochkaretige britische Schauspieler sind. Auch Christopher Walken als Kopfloser Reiter war eine Absolut glückliche Besetzung. Auch die Technik ist nur zu loben, da ich selten einen Film gesehen habe, bei dem abgetrennte Köpfe so realistisch aussehen. Großes Lob an Tim Burton! klasse film !! 5 von 5 PunktenIch finde dass dieser Film sehr gelungen ist !! Am Anfang war ich mir nicht ganz sicher ... aber dann fande ich ihn klasse !! Johnny Depp ist ein hervorragender Schauspieler (perfekt für diese Rolle). Dieser Film ist aufjeden Fall weiterzuempfeln !! Ein Muss für Johnny Depp Liebhaber !! =) also viel spaß !! Lachen und Gruseln in einem Film, lange nicht so etwas Tolles gesehn! =) 5 von 5 PunktenJohnny Depp,Tim Burton und Danny Elfman! Was soll man mehr zu diesem Film sagen ... Einfach unbeschreiblich wie diese 3 Männer zusammenarbeiten, genauso auch der Rest der Schauspieler. Man merkt einfach jedem an das es ihm Spaß macht in und an diesem Film mitzuarbeiten. Selten gruselt man sich in einem Film, lacht aber wiederrum 2 Minuten später. Angefangen bei der Geschichte, über die Schauspieler bis zur bildlichen Umsetzung ist einfach alles perfekt. Tim Burton weiß halt was er macht. Sehr schön finde ich das man rein gar keine Rücksicht auf Makabres nimmt, so zum Beispiel die Szene als man die Leiche im Wald findet, einfach eklig. Danny Elfman durfte sich in diesem Film sehr schön musikalisch ausbreiten, wie man bereits am Anfang des Films bemerkt als Ichabod Crane die Reise nach Sleepy Hollow antritt. So eine bombastische Anfangssequenz ist ähnlich vergleichbar wie die Aufnahmen und Musik am Anfang von "Shining", einfach unglaublich. Alles in allem ein Muss für Horror-Fans sowie Tim Burton-Johnny Depp-Liebhaber. Ein MUSS!!!! 5 von 5 PunktenWer diesen Film nicht kennt sollte sich die Bluray unbedingt kaufen!!!! Grusel, Horror, Spannung und Stars die in Hochform sind bekommt man hier einer TOP Produktion zu sehen. |
|
|
Lottergeist Beetlejuice
DVD von Warner Home Video - DVD |
ProduktbeschreibungWas tut man als frisch verstorbenes Geisterpaar, wenn das traute Heim plötzlich von einer total abgedrehten Yuppie-Familie heimgesucht wird? Adam und Barbara, als Schreckgespenster absolute Nieten, wenden sich an Beetlejuice - ein Lottergeist, der... 5 Kundenrezensionen:Beetlejuice, Beetlejuice, Beetlejuice! 5 von 5 PunktenAdam and Barbara Maitland (Alec Baldwin and Geena Davis) are staying home for their vacation. In an effort to avoid driving over a cute loose mutt, they, car and all plunge over a bridge. The next thing they know is that they are home. However, something is a tad strange. Yep soon, they find they are the recently deceased. How will they cope with the situation and where can they find help whim strange people purchase and intend to occupy the house? The story takes some intriguing turns. Moreover, the music instead of being a background mood helper is actually as important as the other characters in the story. "Day-o, he say day-ay-ay-o." This film is an excellent candidate for Blu-ray. The Blu-ray version also has the standard extras. I am not sure but I could swear there are more scenes than I saw in earlier versions. The Uninvited [VHS] Beetlejuice - Die wohl genialste Grusel-Komödie die es gibt! 5 von 5 PunktenWas passiert nach dem Tod? Ganz klar,man muss mit ansehen wie irgendwelche fremden Leute die eigenen vier Wände besiedeln und dein ganzes Leben als Geist auf den Kopf stellen! Die Lösung:Der freiberufliche Bio-Exorzist namens Beetlejuice! Rasch 3-Mal seinen Namen ausgesprochen erscheint er vor dir und versucht mit seinen "eigenen" Methoden dein Haus zu säubern,ob es dir nun gefällt oder nicht. Man kann natürlich auch einfach eine Tür an die Wand malen und im Reich der "Toten"-Bürokratie sich an seinen Sachbearbeiter wenden. Klingt verrückt,ist aber das genialste Drehbuch überhaupt. Tim Burton beweist wieder einmal sein Geschick,verrückte Ideen grandios umzusetzen. Dieser Film ist unterhaltsam,witzig,voll verrückter Ideen und enthält eine ganz eigene Interpretation des Lebens nach dem Tod. Schaurig-schön kann man endlich wieder herzhaft lachen. Doch keine Angst:dieser Film ist nicht zum Angstmachen sondern zum Ablachen! Einfach nur fantastisch! "Häha, die Maitlands. Sehen hübsch aus, aber 'n bisschen doof!" 5 von 5 PunktenDas junge Ehepaar Adam und Barbara Maitland besitzt ein großes turmähnliches Haus in einem Dorf im US-Staat Connecticut. Bei der Fahrt zum nächsten Laden stürzen die beiden mit dem Auto in einen Fluss. Im Glauben, lediglich etwas nass geworden zu sein, kehren sie ins Haus zurück. Doch es kommt ihnen schon merkwürdig vor, dass sie das Haus nicht mehr verlassen können und bei dem Versuch in einer bizarren Landschaft voller gefräßiger Sandwürmer landen. Auch ihr nicht mehr vorhandenes Spiegelbild gibt Anlass zur Besorgnis. Die schreckliche Gewissheit offenbart sich ihnen endgültig, als sie auf dem Tisch ein "Handbuch für kürzlich Verstorbene" finden. Nur kurze Zeit später fallen mit der New Yorker Großstadtfamilie Deetz die neuen Besitzer ins Haus ein. Hilflos müssen Adam und Barbara mitansehen, wie die Deetz' ihr gemütliches Heim in eine moderne eiskalte Yuppiehöhle verwandeln. Hilflos? Einem Tipp im Handbuch folgend, versuchen sie, die Familie durch Spuk zum Ausziehen zu bewegen. Und als das auch nicht klappt, wenden sie sich an trotz der Warnung von Juno, ihrer Sachbearbeiterin im Jenseits, an den Bio-Exorzisten Betelgeuse, der ihnen Hilfe verspricht. Doch der ungehobelte wandelnde Schreck aus der Hölle richtet mehr Schaden als Nutzen an. Als ich mir 1988 den Film im Kino angesehen habe, war ich schon sehr enttäuscht. Unkomische Gags, eine Geschichte ohne Tempo und ohne den nötigen schwarzen Humor; der Film hatte einfach meinen Geschmack komplett verfehlt. Gefallen hatten mir lediglich die herrlichen Mini-Modelle, die Ausleuchtung der Szenen und Thomas Ackermans traumhafte Kameraführung. Erst über zehn Jahre später sah ich "Beetlejuice" bei seiner zweiten oder dritten Aufführung im Fernsehen. Und da musste ich mich plötzlich vor Lachen wegschmeißen. Es war nämlich alles da, nur hatte ich es irgendwie nicht gesehen. Bereits in seiner ersten Spielfilmproduktion erweist sich Tim Burton, mittlerweile einer meiner absoluten Lieblingsregisseure, als begnadeter Visualist, der sich in seiner optischen Verspieltheit schon vor mehr als 20 Jahren so herrlich von anderen Hollywood-Regisseuren abhob. "Beetlejuice" strotzt vor gelungenen Gags und beeindruckenden visuellen Ideen, Michael Keatons übermütige Darstellung des verkommenen, lüsternen und extrem unzuverlässigen Exorzisten ist oscarreif. Ein unterhaltsamer Filmspaß, den man gesehen haben sollte und bei dem man wirklich was geboten kriegt. das leben nach dem tod 5 von 5 PunktenBei beetlejuice handelt es sich um eine schwarze horrorkomödie von tim burton, in welcher er seine beliebte thematik über das leben nach dem tod erneut bearbeitet. Die handlung beginnt, als das junge ehepaar adam und barbara maitland neues material für eine modellstadt kaufen möchten und auf dem weg nach hause tödlich mit dem auto verunglücken. Doch befinden sie sich plötzlich wieder in ihrem haus, welches die verstorbenen mit einem kalten lufthauch erwartet. Als sie versuchen sich am kamin zu wärmen, fängt barbaras hand feuer und sie realisieren, dass sie den unfall nicht überlebt haben. Auf einem tisch entdecken sie das handbuch für kürzlich verstorbene, welches sich eher wie eine bauanleitung für eine stereoanlage liest, als ein potentieller ratgeber für das jenseits. Für 125 jahre muss das paar in ihrem haus verweilen, verlassen sie es, so werden sie in die sandwüste des saturns gesandt. Als am nächsten tag bereits eine neue familie das haus bezieht, müssen sie etwas unternehmen um die ungebetenen gäste zu vertreiben. Bei der familie deetz handelt es sich um die tochter lydia, ihre exzentrische stiefmutter delia und einen überforderten vater, welcher sich in seinem neuen zu hause ruhe wünscht um sich von den strapazen der arbeit zu erholen. Lydia ist ein sehr nachdenkliches, ruhiges mädchen mit einem interesse für das surreale, morbide und den tod. Sie trägt meist schwarze kleidung, einen schleier vor dem gesicht und es kommt des öfteren zu konfrontationen mit ihrer stiefmutter. Motiviert schneiden sich die geister die köpfe ab, reissen sich die haut vom gesicht und versuchen die eltern zu ängstigen, was durch die tatsache, dass sie für sterbliche unsichtbar sind, keinen nutzen hat. Durch das fenster des dachbodens beobachten sie hilflos lieferanten und bauarbeiter, wie diese zunehmend ihr gemütliches zu hause verändern. Als lydia jedoch zu ihnen emporblickt und schemenhafte gestalten am fenster entdeckt, ist es offensichtlich, dass diese sie sehen kann. Als die geister am abend in den klassischen bettlaken gehüllt klagende schreie von sich geben, da sie auf diese weiße gesehen und gehört werden können, werden sie von lydia entdeckt und sie schließen wider erwarten freundschaft mit ihr. Doch ändert dies nichts an ihrer situation. Adam hingegen erfährt über ein kapitel im handbuch, dass durchaus eine hilfestellung für überforderte geister existiert. Um in die geisterwelt zu gelangen, muss eine tür an die wand gemalt werden und ein wiederholtes klopfen öffnet diese. Die welt der verstorbenen stellt einen enormen kontrast zur realen welt dar und die menschen erscheinen in dem zustand ihres todes. Zersägte jungfrauen, ein schwarzes skelett, dessen menschliche hülle im bett rauchte und ein abenteurer mit schrumpfkopf sind nur einige dieser erscheinungen. Wie in der welt der lebenden, kommen auch hier die wenigstens ohne bürokratie aus. Menschen, welche suizid begehen werden postum in den beamtenstatus erhoben. Nach einiger wartezeit werden adam und barbara endlich zu der zuständigen fachkraft weitergeleitet, welche ihnen jedoch auch nicht helfen kann. Die einzige möglichkeit, sich den unbeliebten gästen zu entledigen, stellt spuk dar. Jedoch warnt sie das pärchen, sich von ihrem ehemaligen assistenten beetlejuice fernzuhalten, welcher auch vor dem tod der lebenden nicht zurückschreckt. Beetlejuice hat jedoch bereits über die totenanzeige von dem pärchen erfahren (sehen ja nett aus die beiden, aber ein bisschen doof) und sendet ihnen werbungen zu, in welcher er sich als bioexorzist vorstellt. Es gibt keinen lebenden, den er nicht vertreiben könne. Während lydia ihren eltern angefertige fotos von den bettlakengeistern zeigt, sind diese mit den vorbereitungen für ein treffen mit delias kunstagenten beschäftigt. Während des essens versuchen die maitlands die gäste zu vertreiben, indem sie sie gegen ihren willen singen und tanzen lassen, doch scheint das die interesse höchstens zu schüren. Als lydia die geister vorstellen soll, weigern sich diese und kontaktieren schließlich als letzte möglichkeit den lottergeist beetlejuice, welcher erscheint, wenn man seinen namen dreimal erwähnt. Die umgebung vedunkelt sich und das pärchen findet sich plötzlich in ihrer modellstadt wieder, in deren friedhof sie beetlejuice ausgraben müssen. Beetlejuice besitzt jedoch eine sehr eigenwillige persönlichkeit. Er ist direkt, pervers, versucht sich barbara zu nähern und sie mit allen mitteln für einen auftrag gewinnen zu können. Der bioexorzist kann ohne weiteres seine form verändern, in fremden zungen sprechen und ängstigt sogar die verstorbenen. Barbara weigert sich jedoch, seine hilfe anzunehmen, da sie lydia einer solchen gefahr auf keinen fall aussetzen möchte. Jedoch vergaßen sie, beetlejuice wieder zurückzurufen und dieser attackiert die familie deetz, worauf sich auch lydia von ihnen distanziert. Als die eltern jedoch den geist sehen, kommt dem vater eine ganz eigene idee und er möchte kapital durch touristen gewinnen und lädt einen ehemaligen kollegen und einen esoterisch interessierten innenarchitekten und freund von lydias mutter ein, welcher adam und barbara der welt der lebenden offenbaren und exorzieren möchte. Dies würde sogar für die geister den tot darstellen und sie sind für die ewigkeit verdammt, in schmerz und leid mit anderen seelen zu verzweifeln. Lydia wendet sich daraufhin an beetlejuice, welcher ihr hilfe anbietet, wenn sie ihn als gegenleistung heiratet. Beetlejuice kann vor allem durch seinen schwarzen humor und der atmosphäre überzeugen. Die figuen wirken teilweise überzeichnet und etwas klischeehaft, was durch die schauspielerische leistung von winona ryder, michael keaton und alec baldwin jedoch nicht negativ wirkt. Beetlejuices persönlichkeit und unberechenbare aktionen wirken aus einem bestimmten grund sehr real und natürlich. Michael keaton erhielt kaum text, sondern musste 90% aller szenen improvisieren. Ironischerweise wurde der titelgebende geist nur zwanzig minuten in die handlung integriert. aber Doch werden auch ernste inhalte wie lydias suizidgedanken, dass leben nach dem tod und zweideutige inhalte angesprochen. Besonders die verstorbenen wurden detailliert und kreativ gestaltet. Sei es die suizidale büroangestellte, ein verbranntes skelett, ein von einer dampfwalze überfahrener mann, oder die vorgesetzte, welche vermutlich an lungen/kehlkopfkrebs verstorben ist und durch das loch im hals den rauch pustet. In den neunzigern wurde sogar eine zeichentrickserie zu beetlejuice produziert, welche lydias familie und beetlejuice beinhaltet, jedoch die handlung des filmes veränderte. So sind lydia und beetlejuice freunde und sie besucht ihn regelmäßig in der geisterwelt, indem sie die formel für beetlejuice ausspricht. Auch der schwarze, sarkastische humor des filmes wurde beibehalten, wodurch die serie auch für erwachsene interessant wäre. Die serie war sehr beliebt, weshalb 94 episoden produziert wurden. Leider wurde diese nicht auf dvd veröffentlicht, jedoch beinhaltet die blurayfassung diverse episoden. es existieren zahlreiche petitionen, welche durchaus eine dvd umsetzung bewirken könnten. lange gesucht u endlich gefunden 5 von 5 PunktenIch hab diesen Film als Kind schon gerne gesehen, habe glaub ich jedes DVD geschäft abgeklappert im Umkreis von 100 km und nirgens war der Film auftreibbar, nun hab ich ihn ja endlich gefunden! Qualität ist in Ordnung |
|
|
Coraline (Collector's Edition, 2 DVDs) , Regie: Henry SelickDVD von Universal/DVDPreis bei Amazon: EUR 7,99, Angebote ab EUR 6,46 ![]() 4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung) Erscheinungsdatum: Dezember 2009 |
ProduktbeschreibungCoraline Es gibt Türen, die besser ungeöffnet bleiben. Nach ?Der Sternwanderer" kommt nun auch Neil Gaimans mitreißender Kinderbuchbestseller ?Coraline" auf die große Leinwand. Regisseur Henry Selick, der schon das Stop-Motion-Meisterwerk ?Nightmare before Christmas" schuf, steht hinter diesem ersten im 3-DVerfahren gedrehten Trickfilm über die magischen Erlebnisse der kleinen Coraline Jones. Eine bessere Welt, ein schöneres Leben. Davon hat Coraline schon immer geträumt: kein Vater, der meistens seine Ruhe will, keine Mutter, die kaum Zeit für sie hat, und bitte keine Silberfische in der Dusche. Was würde sie nicht alles geben für ein bisschen mehr Luxus, Spannung und Spaß? Und wer hätte gedacht, dass all das in ihrem neuen Zuhause schon hinter einer versteckten Tür auf sie wartet? Die Tür führt Coraline direkt in eine etwas andere, spektakuläre Version ihres eigenen Lebens. Hier leuchten die Farben, hier stehen Pizza, Hot Dogs und Creme-Muffins auf dem Mittagstisch und abgesehen von den seltsamen schwarzen Knöpfen auf ihren Augen sind diese anderen Eltern weitaus spaßigere Abbilder ihrer Mutter und ihres Vaters. Der Alltag scheint hier wie eine endlose Zirkusvorstellung - doch als die andere Mutter versucht, sie für immer in diesem Parallelzuhause zu behalten, wird aus dem dauernden Spaß bitterer Ernst. Um sich selbst und ihre wahren Eltern zu retten und ein paar andere Kinder aus ihrem Gefängnis in dieser anderen Welt zu befreien, braucht Coraline ihren ganzen Mut und ein bisschen Hilfe von ihren Nachbarn und einer sprechenden schwarzen Katze. Ein einzigartiges Abenteuer über die Träume eines kleinen Mädchens und seine Prüfungen in einem gefährlichen Reich der Verlockungen. Märchenhafte Unterhaltung in allen drei fantastischen Dimensionen - ?Coraline". Bonusmaterial
Pressestimmen ?Gruselig, witzig und unglaublich fantasievoll. Ein Kunstwerk!? --BILD ?wunderbar skurril? --TV SPIELFILM ?Herrlich düstere Animation vom "Nightmare before Christmas"-Macher mit schönen 3-D-Effekten? --TV MOVIE ?Magisch! Coraline entführt uns in eine Welt, wie wir sie noch nicht gesehen haben.? --BILD ?einzigartiger Mix aus Puppen- und Computertrickfilm, der Kinder und Erwachsene buchstäblich verzaubert.? --BILD ?Perfektes Familienkino!? --BILD ?Ein erwachsenes Leinwandmärchen von entrückter Schönheit ? und wahrhaft großes Kino!? --SPIEGEL.DE 5 Kundenrezensionen:Falsche Brille!!!! 1 von 5 PunktenDie 4 Brillen die dabei sind, sind schlicht und einfach Falsch!!! Es wird eine Farbanaglyph-Brille (Magenta/Cyan) benötigt. Die eingepackten Brillen sind grün/Rot - Wird für Zeitschriften verwendet. Inzwischen mit eine Extra gekauften Brille ausprobiert.- Funktioniert einwandfrei wobei der 3D-Effekt in diesen Film sowas von Schwach ist dass es vollkomen egal ob man sich die 2D- oder 3D-Version anschaut. Und das Beipacken einer falschen Brille ist für mich eine Irreführung des Konsumenten. Wenn jemand dass nicht weißt, dann glaubt er das muss so sein. Vor allem ist das ein Kinderfilm und es ist sicher nicht gut für die Augen und für das Wohlbefinden sich ca. 80 Minuten einer otpischen Täuschung (falsche Brille- verzertes Farbstichiges Bild und kein 3D-Effekt)auszusetzten die einem Kopfschmerzen und Schwindelgefühle verursacht. Ausserdem erwate ich von dem Hersteller dass sie ihren Fehler selbst bemerken und die Brillen austauschen. Aufgrund der falschen Brille kann ich diesen Kauf nicht mehr als einen Stern geben. Die Bewertung bezieht sich nicht auf den Filminhalt. Richtig spannend für Jung und Alt 5 von 5 PunktenCoraline ist nicht nicht wie viele Trick/Animationsfilme nur etwas für kleine Erdenbürger, sondern auch für den Rest! Super Effekte, tiefgreifende/augenöffnende Story, aufregend, abenteuerlich und voller Phantasie! Achtung - nichts für Kinder! 4 von 5 PunktenSehr gut gelungener Puppentrickfilm. Skurriles Design, tolle Charaktere und tiefgehende Handlung. Ein Alptraumtripp der Sonderklasse. Wer sich von den Saw- und den Ring Filmen nicht mehr schocken lässt, sollte zu diesem Film greifen. Wer davon keine Alpträume bekommt ist mit allen Wassern gewaschen. Die Freigabe ab 6 ist allerdings unverantwortliche Profitgier. Auf keinen fall unter 16 Jahren anschauen! Die 3D Fassung ist besser gelungen als bei Avatar (bei dem gab es leichte Probleme die Größenverhältnisse einzuschätzen). sehr gut gemacht. Aber falsche Altereinstufung 4 von 5 PunktenDer Film ist sehr gut gemacht und erzählt eine ansprechende Story. Jedoch ist bei der Alterseinstufung offensichtlich ein Fehler passiert. Man darf ja mittlerweile (eigentlich nur im Kino) mit Kindern, die mindestens 6 sind, auch Filme ab 12 Jahren sehen. Bei einigen kann ich das auch nachvollziehen und ich habe damit keine schlechten Erfahrungen gemacht. Wobei ich betonen muss, dass ich mit meinen Kindern auch über die Filme die wir schauen vorher und nachher spreche, wenn ich das für sinnvoll erachte. Spätestens nach dem Film, wenn doch die eine oder andere Szene zu gruselig oder auch zu anspruchsvoll gewesen sein könnte. Coraline ist meines Erachtens auf gar keinen Fall für 6bis8-jährige Kinder geeignet. Er müsste wohl ab12 eingestuft werden. Das hat zwei Gründe: 1) Der Film ist für Kinder unter 9 Jahren definitiv zu gruselig (es sei denn gedankenlose Unterschichten-Eltern haben ihre Kinder schon an Härteres gewöhnt). 2) Die Handlung des Films mit den beiden Parallelwelten ist für Kinder unter 10 Jahren nicht eindeutig zu verstehen. Wobei die Altersstufe von 6-12 auch ganz schön groß ist. Gerade bei Kindern zwischen 6 und 12 Jahren ist die Entwicklung in den einzelnen Jahren doch sehr schnell. Vielleicht wäre es sinnvoll, eine Zwischenstufe bei 9 Jahren zu setzen. Aber das nur am Rande, hat mit dem Film nur indirekt zu tun. Wie gesagt. Sehr guter Film. 4 Sterne. Aber man sollte doch darauf achten, dass die Kinder mindestens 8-9 Jahre alt sind, wenn sie den Film schauen. Am besten auch nicht alleine schauen lassen und über den Inhalt nachher reden. Unbequeme Brille 5 von 5 PunktenZum Film selber möchte ich mich nicht näher äussern - das haben andere hier schon umfangreicher und besser getan, als ich's könnte :) Zustimmen möchte ich allerdings, das der Film sicher NICHT für Kinder ab 6 geeignet ist. Der Punkt, der MIR aber noch wichtig ist, ist folgender. In der Packung liegen 4 rot/grün Pappbrillen bei. Die Effekte die man dadurch sehen kann, sind zwar ganz gut, allerdings ist MIR die Brille dann auf Dauer doch VIEL ZU unbequem gewesen. Sie war mir (Brillenträger) so unbequem, das ich 3D dann 3D hab sein lassen und mir nur die 2D Fassung angeschaut habe (die mir dann auch recht gut gefallen hat). |
|
...
Impressum
• Kontakt
• Startseite
• Produktkategorien
• Geschenkgutscheine
•
Auf diesen Link bitte nicht klicken Computer Elektronik Laptop Notebooks
Auf diesen Link bitte nicht klicken Computer Elektronik Laptop Notebooks
Gewisse Inhalte, die auf dieser Website erscheinen, stammen von AMAZON EU SARL.
Diese Inhalte werden so, wie sie sind zur Verfügung gestellt und können jederzeit geändert oder entfernt werden.


In einer düsteren, von viktorianischer Strenge eingeschnürten Kleinstadt soll ein schüchternes junges Paar vermählt werden, obwohl es sich überhaupt nicht kennt. Das ungehobelte Fabrikantenpaar Nell und William Van Dort (im Original gesprochen von Tracey Ullman und Paul Whitehouse) ist durch Fischkonserven zu Geld gekommen, aber zum Aufstieg in die feine Gesellschaft fehlt den beiden einfach die Klasse. Im Gegensatz dazu sind die alteingesessenen Aristokraten Maudeline und Finis Everglot (gesprochen von Joanna Lumley und Albert Finney) direkte Nachkommen des Herzogs von Everglot ? sie haben Klasse, erzählen aber freimütig jedem, der zuhört, dass ihnen das Kleingeld schon vor langer Zeit ausgegangen ist. Ihnen bleibt nur noch ihr Name und ihre soziale Stellung?und, wie sich herausstellt, ihre Tochter Victoria (gesprochen von Emily Watson). Die Eltern haben nie viel von ihr gehalten, aber vielleicht ermöglicht gerade Victoria der Familie die Sanierung ihrer Finanzen, weil die Van Dorts offenbar einen unverheirateten Sohn namens Victor (gesprochen von Johnny Depp) haben. Die Everglots wollen sich also die Nase zuhalten und Victoria widerwillig mit dem Sohn der schrecklichen Van Dorts verheiraten, denn schließlich ist ?reich? der entscheidende Bestandteil in ?neureich?. Man schließt einen Vertrag und entwickelt eifrige Betriebsamkeit, weil jedermann aufgeregt der Hochzeit entgegenfiebert ? Braut und Bräutigam allerdings ausgenommen. Doch letztlich weiß jeder, dass die Ehe nichts mit Liebe zu tun hat ? da braucht man nur Maudeline und Finis zu fragen. Victor und Victoria lernen sich erst am Vorabend ihrer Hochzeit kennen: Die Familien finden sich ein, um das erste Treffen der Verlobten angemessen zu inszenieren ? direkt im Anschluss wird der Polterabend gefeiert. Es ist schwer zu sagen, wer von den beiden schüchterner ist, aber wider Erwarten scheint es, als ob Victor und Victoria dennoch eine Chance bekommen, die wahre Liebe zu erleben. Doch bei der Generalprobe der Zeremonie verhaspelt sich Victor derart heillos (um dann aus Versehen das Kleid seiner Schwiegermutter abzufackeln), dass Pastor Galswells (gesprochen von Christopher Lee) ihn so lange hinausschickt, bis er seinen Trauspruch fehlerfrei auswendig gelernt hat. Beschämt wandert Victor in den dunklen Wald vor dem Dorf. Als er allein ist, kann er den Trauspruch fehlerfrei aufsagen, er geht sogar so weit, als Krönung den Trauring sanft über eine Baumwurzel zu streifen. Die allerdings gar keine Baumwurzel ist. Ein grauenhafter Moment: Die seltsame, wunderschöne verwesende Leiche einer Frau erhebt sich in den Fetzen eines Hochzeitskleids aus der Erde ? sie trägt nun Victorias Trauring auf ihrem knochigen Finger. Offenbar hat sich Victor wider Willen mit dieser Leichenbraut (gesprochen von Helena Bonham Carter) vermählt. Seit sie in ihrer Hochzeitsnacht auf geheimnisvolle Weise ermordet worden ist, wartet die Leichenbraut mit gebrochenem Herzen darauf, dass ihr Bräutigam sie abholt. Ihr Herz schlägt zwar schon lange nicht mehr, aber dennoch hat sie nie aufgehört, ihre wahre Liebe, ihren Ehemann, zu suchen, um mit ihm die ewige Ruhe zu teilen. Aus Versehen ist nun Victor dieser Bräutigam: Er wird ins Reich der Toten unter die Erde geschleift, wo sein bisheriges, streng reglementiertes Leben völlig auf den Kopf gestellt wird ? im Totenreich schließen die Kneipen nie, und die Leichen sind viel lebendiger als alles, was sich über der Erde in dem langweilig-düsteren Land der Lebenden abspielt.









Seit fast 15 Jahren hat man keinen einzigen Arbeiter die Fabrik betreten oder verlassen sehen, und auch Willy Wonka selbst bleibt unsichtbar. Aber dennoch werden dort nach wie vor große Mengen Schokolade hergestellt und in die Läden rund um die Welt geliefert. Eines Tages veröffentlicht Willy Wonka eine folgenschwere Erklärung: Er will fünf glücklichen Kindern seine berühmte Fabrik zeigen und ihnen den 'gesamten geheimnisvollen Zauber präsentieren. Die Gewinner müssen eine goldene Eintrittskarte vorweisen ? fünf dieser Eintrittskarten werden nach dem Zufallsprinzip auf die Wonka-Schokoladentafeln verteilt. Nichts würde die Buckets glücklicher machen, als Charlie unter den Gewinnern zu erleben. Aber die Chancen stehen denkbar schlecht, denn die Eltern können sich nur einmal im Jahr eine Tafel Schokolade leisten ? die bekommt Charlie zu seinem Geburtstag.