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Ataulfo Argenta:Sämtl.Decca Aufnahmen 1953-1957 von Ataulfo Argenta, LsoDebussy (Komponist), Liszt (Komponist), Albeniz (Komponist), Berlioz (Komponist)Audio CD von Decca (Universal) Preis bei Amazon: EUR 21,99 Erscheinungsdatum: Juli 2006 Produktgruppe Musik |
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4jahreszeiten / Weihnachtskonzert u.a. von Karl Münchinger, SgkoVivaldi (Komponist), Corelli (Komponist)Audio CD von Decca (Universal) Angebote ab EUR 2,09 Erscheinungsdatum: Mai 1992 Produktgruppe Musik |
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Sinfonie 40 & 41 "Jupiter" (Audior) von John Eliot Gardiner, EbsWolfgang Amadeus Mozart (Komponist)Audio CD von Wildschuetz Preis bei Amazon: EUR 4,97, Angebote ab EUR 3,72 Erscheinungsdatum: März 2008 Produktgruppe Musik |
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Der Messias (Gesamtaufnahme) von Philip Langridge, Elly Ameling, Anna Reynolds, Gwynne HowellNeville Marriner (Komponist), Georg Friedrich Händel (Komponist)Audio CD von Decca (Universal) Preis bei Amazon: EUR 17,99, Angebote ab EUR 9,38 Erscheinungsdatum: Sept. 1995 Produktgruppe Musik |
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Streichquartette Op.51/67/Klavierquintett Op.34 von Andras Schiff, Takacs QuartetJohannes Brahms (Komponist)Audio CD von Decca (Universal) Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 10,38 Erscheinungsdatum: Februar 2005 Produktgruppe Musik |
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Vespern und Litaneien von Palmer, Cable, Langridge, Guest, Marriner, AmfWolfgang Amadeus Mozart (Komponist)Audio CD von Decca (Universal) Preis bei Amazon: EUR 20,99, Angebote ab EUR 8,41 Erscheinungsdatum: Oktober 1998 Produktgruppe Musik |
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ProduktbeschreibungLAUDATE DOMINUMLade Kundenrezensionen... |
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The Decca Sound von VariousVarious (Komponist)Audio CD von Decca (Universal) Preis bei Amazon: EUR 92,99, Angebote ab EUR 92,97 Erscheinungsdatum: Oktober 2011 Produktgruppe Musik |
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ProduktbeschreibungTHE DECCA SOUND - DIE VERNEIGUNG VOR EINER SOUND-PHILOSOPHIE Die Decca Ingenieure waren Pioniere in der Stereo-Aufnahmetechnik, und der besondere Decca Sound ist unter Kennern nach wie vor hoch geschätzt. Zur Würdigung der künstlerischen Leistungen wie auch der technischen Errungenschaften des Labels erscheint eine 50-CD Sammleredition mit legendären Alben im Decca Stereo-Sound. Album-Klassiker in uvergleichlicher Soundqualität.
DELUXE LIMITED EDITION
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Decca Legends - 1968 (Sibelius: Sinfonie Nr. 4, 7, Tapiola) von Lorin Maazel, WpJean Sibelius (Komponist)Audio CD von Decca (Universal) Preis bei Amazon: EUR 29,99, Angebote ab EUR 4,99 Erscheinungsdatum: Juni 2000 Produktgruppe Musik |
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Aus der Amazon.de-RedaktionDies ist eine sinnvolle Zusammenstellung. Zusammen mit der First Symphony und der Karelia Suite (beide auch in der preiswerten Reihe 'budget-price' bei Belart zu erhalten)waren diese drei Interpretationen die Auslese aus Lorin Maazels Sibelius-Zyklus aus dem Jahre 1960 für Decca. Die Wiener Philharmoniker präsentieren sich in Spitzenform, Maazels Interpretationen sind packend, zielstrebig, kraftvoll und konzentriert. Sowohl die Siebte Sinfonie als auch Tapiola gehören tatsächlich zu den besten Versionen aller Zeiten von diesen Werken: Die erstere reicht an absolute Perfektion heran, die abschließenden Passagen sind überwältigend, überhäufen einen in ihrer Großartigkeit, während man von Tapiola schlicht und ergreifend gefesselt wird, wenn die unwirtlichen Regionen von "Nordlands dunklen Wäldern" (um aus dem Vierzeiler des Komponisten zu zitieren, der über der Partitur abgedruckt ist) mit frostiger Intensität dargestellt werden. Was für eine furchterregende, wahrlich elementare Kraft entfesselt Maazel in dem tobenden Sturm gegen Ende des Werkes. Die Vierte Sinfonie ist ebenfalls gut, wenn ihr auch für den einen oder anderen Geschmack vielleicht ein wenig die zupackende Entschlossenheit fehlt, obwohl auch hier (wie überall) die Wiener Philharmoniker mit grandiosem Engagement und der ganzen Frische einer Neu-Entdeckung reagieren. Deccas schöner, ausgeglichener Klang bleibt bei diesen neuen Remastering-Prozeduren erstaunlich realistisch, der bezaubernde Reichtum und die versponnene Entfaltung, an die man sich noch von seinen Vinyl-Originalen her erinnert, bleiben glücklicherweise erhalten. --Andrew Achenbach
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Two Worlds von Lee Ritenour, Dave GrusinGrusin (Komponist), Ritenour (Komponist), Bach (Komponist), de Falla (Komponist)Audio CD von Decca (Universal) Preis bei Amazon: EUR 20,90, Angebote ab EUR 3,78 Erscheinungsdatum: Oktober 2000 Produktgruppe Musik |
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Aus der Amazon.de-RedaktionImprovisation und strenge Gesetzmäßigkeit -- Widersprüche fordern heraus. Wie aber klingt es, wenn sich scheinbare Gegensätze in Harmonie auflösen, als wären gerade sie ihre eigentliche Bestimmung gewesen? Sich Hinwegsetzen über lang gewachsene Klassifizierungen, über historisch etablierte Meinungen, über Sicherheit stiftende Schubladen? Amerikaner haben im Umgang mit Widersprüchlichkeiten selten Probleme, auf der brandneuen CD Two Worlds verschmelzen verschiedenste Welten zu einer schier unglaublichen Einheit: Barock, Filmmusik, Brasilien, Spanien, New York. Bach, Bartók, De Falla, Villa-Lobos, Mompou und Grusin/Ritenour bilden einen Reigen von Wohlklang, aufregend und anregend zugeich, weit entfernt von anbiedernder Soft Classic, die augenblicklich die Warenhäuser überzuckert. Eine CD mit extravaganten Künstlern internationalen Ranges: Da wäre etwa die powervolle, junge Sopranistin Renée Fleming, der furiose Violin-Virtuose Gil Shaham, der Cellist mit dem brilliant geschliffenen Ton, Julian Lloyd Webber, und viele andere. Diese prominente Besetzung schart sich um das Bekannte Duo Lee Ritenour und Dave Grusin, die mutigen Verfechter der grenzenlosen Musik, für die der Begriff "Classic-Jazz" schon hundertmal zu eng geworden ist. 13 Stücke teils sehr bekannt, teils ungewöhnlich ausgewählt, sind neu überarbeitet worden. Eine knappe Stunde moderne Klangkultur auf höchstem Niveau, das bieten die beiden Wanderer zwischen den Welten. Lassen wir sie genussvoll weitermachen! --Mara Nottelmann-Feil Lade Kundenrezensionen... |
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Wayfaring Stranger von Scholl, Karamazow, OcoVarious (Komponist)Audio CD von Decca (Universal) Preis bei Amazon: EUR 8,97, Angebote ab EUR 2,64 Erscheinungsdatum: Oktober 2001 Produktgruppe Musik |
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Aus der Amazon.de-RedaktionPopmusik ist im künstlerischen Werdegang des Countertenors Andreas Scholl keineswegs ein Fremdkörper: Vor seiner großen Klassik-Karriere hat er sich schon einmal in diesem Genre bewegt, wie er im Amazon-Interview mit einer gehörigen Portion Selbstironie und nicht ohne nachdenklichen Unterton erzählte. Ob aber die vorliegende CD mit Folksongs in "modernen" Arrangements nun etwas mit der Popmusik-Produktion zu tun hat, die er im genannten Interview für dieses Jahr ankündigte, bleibt ungewiss. Immerhin wollte er dafür ja eigene Stücke schreiben und erklärtermaßen "kein Crossover machen" und sich nicht an die Klassik-Käufer wenden. Nun ist es doch irgendwie passiert. Einerseits knüpft Scholl an klassische Traditionen an, wenn er sich bei der Auswahl der Stücke etwa am Repertoire des Countertenors Alfred Deller orientiert, oder wenn er mit dem in der ersten Strophe unbegleitet vorgetragenen "Blow the wind southerly" Bezug auf die lang verstorbene englische Altistin Kathleen Ferrier nimmt (auch sie sang dieses Lied so, allerdings unvergleichlich viel schwermütiger und tiefgründiger). Andererseits lässt er sich von dem Produzenten der Popgruppe Blondie Arrangements komponieren, die sich bei erklärter Absicht, nicht "im altmodisch klassischen Stil" daherzukommen, streckenweise im stilistischen Niemandsland bewegen: Traditionell klassische Satztechnik wird bewusst ausgehöhlt, indem logische Vorhaltsbildungen vermieden und Farbe gebende Terzen oder Septimen ausgespart werden. Stattdessen kommen im klassischen Satz verpönte Elemente wie offene Parallelen unter den Stimmen ganz gezielt zum Einsatz. Das Ergebnis ist oftmals ein recht strohiger, leerer Klang. Wie man einfach und unprätentiös, aber nicht simpel komponiert, demonstrierte etwa Benjamin Britten mit seinem Satz von "Down by the salley gardens" -- ob Craig Leon den kennt? Andreas Scholl, daran besteht kein Zweifel, singt sehr schön und ausdrucksvoll, und er vermag die oftmals dornigen Arrangements zu veredeln -- aus der Sicht des klassischen Hörers jedenfalls. Auf eine andere Idee brachte mich allerdings ein Freund, der im Pop zu Hause ist: Eine raue, "unreine" Stimme wie etwa diejenige von Tom Waits hätte diesen Arrangements deutlich besser getan. Andreas Scholls unvermittelte Verwendung seiner "normalen" Bruststimme in einem der Lieder ist ein viel versprechender Schritt in diese Richtung des bewussten Verfremdens und Aufrauens der allzu glatten Oberfläche, zu welcher übrigens auch die klassischen Instrumente -- ein weiterer Crossover-Aspekt -- beitragen. Aber bei so vielen Änderungsvorschlägen hätte man vielleicht gleich eine ganz andere CD machen müssen, ohne Scholl, ohne das Orpheus Chamber Orchestra. Zumindest sei eine frühere CD von Andreas Scholl zum viel sagenden Vergleich empfohlen: 1996 nahm er Englische Folksongs und Lautenlieder in "konventioneller" Art und Weise nur mit Lautenbegleitung auf. Eine Produktion, bei der mir persönlich wohler ist. --Michael Wersin Lade Kundenrezensionen... |
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