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Produkt-Bild: The Greatest Hits 25 (Doppel-CD)

The Greatest Hits 25 (Doppel-CD) von Simply Red

Audio CD von Simply Red (edel)
Preis bei Amazon: EUR 10,99, Angebote ab EUR 7,67

4,5 Punkte, empfehlenswert.
4,5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: November 2008
Zoom ± Produkt-Bild: The Greatest Hits 25 (Doppel-CD)

Tracks:

Disk 1
  • Sunrise
  • Stars
  • A New Flame
  • Holding Back The Years
  • It's Only Love
  • The Right Thing
  • Your Mirror
  • For Your Babies
  • The Air That I Breathe
  • Night Nurse
  • Ain't That A Lot Of Love
  • Fake
  • Ev'ry Time We Say Goodbye
Disk 2
  • You've Got It
  • Say You Love Me
  • So Not Over You
  • Angel
  • Never Never Love
  • Home
  • You Make Me Feel Brand New
  • Something Got Me Started
  • Money's Too Tight To Mention
  • Fairground
  • If You Don't Know Me By Now
  • Go Now

5 Kundenrezensionen:

Simply Red The Greatest Hits
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Zum Glück habe ich diese Titel schon lange auf meinen CDs. Und ich finde nach wie vor, daß Mick eine der besten R&B Stimmen des Jahrhunderts hat. War auf einem Konzert von ihm in der Max-Schmeling-Halle, und die Halle war noch nicht einmal voll. Und er hat all die alten Songs gesungen. Zum Heulen schön.
Kauft die CDs, man kann es nicht bereuen. (Und das schreibt Euch eine, die mal eben 59 geworden ist. Noch Fragen?) Ich gebe 5 Sterne, mehr gibt es leider nicht.
Super CD
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Für alle Fans ein absolutes Highlight. Alle Titel, die man kennt und liebt sind drauf!!!!
Sehr zu empfehlen!!!
Gute CD`s!!!
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Wer alle guten Song's dieser Gruppe besitzen möchte sollte hier unbedingt zuschlagen.Denn hier sind alle drauf.Besser geht einfach nicht.Mehr gibt es nicht zu sagen.
alles perfekt
5 Punkte 5 von 5 Punkten

super schnelle Zusendung der CD - sehr gute Qualität - immer wieder gerne -
sunrise, stars
5 Punkte 5 von 5 Punkten
ganz toll, diese geballte ladung von simply red
sehr zu empfehlen. SUPER PREIS
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Produkt-Bild: Lovers Rock/Love Deluxe

Lovers Rock/Love Deluxe von Sade

Audio CD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 29,99

Erscheinungsdatum: Sept. 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Lovers Rock/Love Deluxe
Produkt-Bild: Stronger Than Pride

Stronger Than Pride von Sade

Audio CD von Epc
Preis bei Amazon: EUR 8,76, Angebote ab EUR 0,01

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 1988
Zoom ± Produkt-Bild: Stronger Than Pride

Tracks:

  • Love Is Stronger Than Pride
  • Paradise
  • Nothing Can Come Between Us
  • Haunt Me
  • Turn My Back On You
  • Keep Looking
  • Clean Heart
  • Give It Up
  • I Never Thought I'd See The Day
  • Siempre Hay Esperanza

Eine Kundenrezension:

Sade - "Stronger than Pride" ist erotik gepresst auf CD
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sade - Stronger Than Pride, ist 1988 unter dem von Sony Music vertriebenen Plattenlabel "epic" erschienen. Sade, daß sind Stuart Matthewman (Gitarre & Saxophon), Andrew Hale (Keyboards), Paul S Denman (Bass) und schließlich die bezaubernde Sade Adu, halb Afrikanerin, halb Europäerin, und ganze Sängerin. Sade, diese wunderschöne und sinnliche Frau hat eine Stimme die ihresgleichen Sucht: So erotisch, so sanft und doch so stark und bestimmt. Ihre engelgleiche Stimme gibt ein Prickeln, einen unglaublichen Effet, ihre Silben werden eins mit den Instrumenten ihrer Band, es ist unglaublich wie diese Frau mit ihren "Jungs" harmoniert: Die seit langem zusammenspielende Gruppe beweist ihre Routine in perfekt aktzentuiertem Groove - dem Zusammenspiel zwischen Bassist und dem Schlagzeuger. Dieser Groove ist nicht nur Tempo & Rhythmus des Albums "Stronger than Pride", er ist auch maßgeblich melodischer Faktor: Immer wieder bauen die Musiker um Sade Soli in ihr Spiel, das Schlagzeug bringt phantastische jazzige Rythmen, der Bass könnte nicht mehr funk beweisen: Slapping, Tapping, nahezu jede erdenkliche Klangart zaubert Paul S Denman auf dem Bass, der gemächliche, röhrende, aphrodisierende Klang seines Instruments geht unter die Haut, ins Blut, rauscht geradezu durch den Körper. Der Flair dieser häufig als Nachtklubmusik titulierten Musik ist unbeschreiblich: Eine Mischung aus Blues, Jazz, Pop, Easy Listening, New Age - in eine Sparte einordnen lässt sich auch "Stronger than Pride" nicht. Man muss die Musik hören, auf sich wirken lassen, jeden Liebhaber guter Musik, schönen Gesangs wird die stimmige unheimlich romantische, erotische Musik verzaubern. Allein die wunderschöne Ballade "Haunt me", die Sade sanft und doch so bestimmt, erotisch und dramatisch, verzweifelt und so sinnlich mit ihrer Luxusstimme ansetzt - begleitet durch akkustische Gitarre und Klavier - dieses Meisterwerk ist nur auf "Stronger than Pride" zu finden, auf keinem Best of, auf keinem anderen Album von Sade.
Sade, dass ist Musik die verliebten wie verlassenen, glücklichen wie traurigen, Assoziationen schenkt, die emotional nur einer Droge gleichen, welche im ersten Titel der CD besungen wird: "LOVE is Stronger than Pride".
Ferdinand M. C. Sorger
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Produkt-Bild: Absolute Beginners (1986)

Absolute Beginners (1986) von David Bowie, Eighth Wonder, Sade, Style Council..

Audio CD
Preis bei Amazon: EUR 7,89, Angebote ab EUR 4,88

Zoom ± Produkt-Bild: Absolute Beginners (1986)
Produkt-Bild: Love Deluxe [Remastered]

Love Deluxe [Remastered] von Sade

Audio CD von Sony
Preis bei Amazon: EUR 9,83, Angebote ab EUR 4,59

4 Punkte, empfehlenswert.
4 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2005
Zoom ± Produkt-Bild: Love Deluxe [Remastered]

Tracks:

  • No Ordinary Love
  • Feel No Pain
  • I Couldn't Love You More
  • Like A Tattoo
  • Kiss Of Life
  • Cherish The Day
  • Pearls
  • Bullet Proof Soul
  • Mermaid

Aus der Amazon.de-Redaktion


Alles was man an Sade seit ihrem Debütalbum Diamond Life aus dem Jahr 1984 schätzen gelernt hat, hier kann man es noch einmal haben. Nur einen Hit bekommt man nicht. Kein "Smooth Operator" weit und breit. Dafür aber wieder coolste Baratmosphäre, schwebende, jazzangehauchte E-Pianos, grundsolide (meistens langsame) Latino-Grooves und über allem Miss Adu´s laszive Stimme. Der tief dahinpulsierende, stetige Rhythmus von "No Ordinary Love" ist einfach grandios, es ist eindeutig der beste unter den neun Songs. Hier paßt ihre ansonsten nicht sehr wandlungsfähige, manchmal etwas einschläfernde Stimme wie das Tüpfelchen auf's i. Leider hat Sades Karriere im Lauf der Jahre einen leichten Abwärtstrend erfahren. Bedauerlich, hatte sie doch im Gegensatz zu Prince, für den Sex immer auch so etwas wie Leibesertüchtigung war, fast schon ein Monopol auf hocherotische und sinnliche Songs. Mit Love Deluxe von 1992 jedoch, knüpft sie wieder nahtlos an ihre Veröffentlichungen aus besseren Zeiten an. --Ravi Unger
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5 Kundenrezensionen:

elegant, relaxed und stark...
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Im Jahre 1993 wäre die Veröffentlichung von Love Deluxe fast an mir vorbeigegangen, wenn ich nicht zufällig auf MTV das Video von No Ordinary Love gesehen hätte.

Meiner Meinung nach ist das Debüt der Gruppe Sade (ich sehe Sade als Gruppe und nicht nur als Solo-Sängerin) in seiner Dichte, Vielschichtigkeit und Intension unerreicht, aber mit Love Deluxe legte man ein Meisterwerk vor, daß der Scheibe Diamond Life fast das Wasser reichen konnte.

Man bleibt dem eigenen Stil treu und bietet den gewohnt guten Sound-Mix aus Jazz, Soul und Pop. Songs wie No Ordinary Love, Feel No Pain, Cherish The Day, Kiss Of Life, Pearls erscheinen auf den ersten Hördurchgang fast als leichte Radiokost, entpuppen aber nach mehrmaligen hören eine starke, elegante Intensität, die wenig mit dem Titel der CD zu tun hat. Die Texte sind zwar zum größten Teil in den zwischenmenschlichen Beziehungen angesiedelt, aber man versucht auch sozialpolitische Thema aufzugreifen (Feel No Pain) und kann damit überzeugen.

Sades Stimme ist und bleibt einzigartig. Sie ist zwar keine Vokalakrobatin im klassischen Sinne, aber trotz aller naturgegebenen Einschränkungen in ihrem Stimmvolumen hat sie doch stimmlich eine große positive Veränderung durchgemacht und gerade das macht sie auf dieser CD so glaubhaft, wenn sie wie z. B. von ihrer "kugelsicheren Seele" oder der "Meerjungfrau" singt.

Anspieltipps: ALLES

FAZIT: Leider gabs in den Neuzigern nur eine CD - aber die ist ein Klassiker!
Samtig weich
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Sade die Frau mit einer der sinnlichsten Stimmen dieses Planeten zielt mit ihrem 92er Album wieder ganz klar auf die Herzen des Zuhörers. Musikalisch irgendwo zwischen Clubjazz und Soul mit minimalen Ethnoeinflüssen wird die CD ohnehin von ihrer unglaublichen Stimme getragen. Mit ihrer dunklen Samtstimme lässt Sade einem selbst im Flüsterton Schauer über den Rücken jagen. Titel wie ?feel no pain" zeigen zudem, dass sie sich rein inhaltlich nicht nur mit gebrochenen Herzen, sondern mit ?ernsteren" Problemen auseinander setzen kann. Love Deluxe, eine CD für Genießer.
Seltsam zäher Comeback-Versuch
1 Punkte 1 von 5 Punkten
Daß Sade Adu mit diesem Album das geplante Comeback gelingen wird, ist immerhin kaum zu befürchten. Die Sirup-Coolness des neuen Albums kommt so zeitlupenhaft zäh, so ganz und gar gestrig, daß selbst bekennende Fans sich fragen müssen: War's das jetzt? Ist dem - doch sicherlich hochmotivierten - Sade- Kreativ-Team denn gar nichts anderes eingefallen als dieser müde Aufguß von "Smooth Operator"? Wäre denn nicht wenigstens ein etwas progessiverer Titel drin gewesen als ausgerechnet "Love De Luxe"? Aber offenbar wollte man auf Teufel komm raus genau dieses Lagerfeld-meets-Saharalady-Luxus-verpflichtet-Ding reviveln. Naja, sagt man sich, Diamanten sind nun mal unvergänglich (gähn). Das Promo-Blatt weiß es aber besser. "Ihre Musik war schon immer etwas Besonderes", heißt es dort auftrumpfend, "durchzogen von einer Atmosphäre, die nur mit einem einzigen Wort zu umschreiben ist: Goldstaub." (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
No ordinary love
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ein sehr gutes Album von Sade. Man wirft ihr oft vor, dass ihre Songs relativ ähnlich seien. Vielleicht besteht eben genau darin die Faszination. Man muss genau hinhören, den Text, die Melodie. Textlich das reifste Album von ihr. Man muss sich die Zeit nehmen und die Songs auf sich wirken lassen. Eben: NO ORDINARY LOVE, wenn man Sade liebt.
Unübertroffen melodiös und gut
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Obwohl die hier vorliegenden Titel alle aus dem Jahre 1992 stammen, sind sie auch heute noch jedem Musikfreund ein Begriff, da sie in dieser Form unübertroffen sind. Die einmalig samtige Stimme von Sade ist eben nicht so leicht nachzuahmen und bleibt deshalb lange im Gedächtnis des Hörers. Die Titel "No ordinary love" und "I couldn't love you more" sind die absoluten Herzensbrecher, sie hinterlassen einen bleibenden Eindruck. Dieses Album ist nicht nur etwas für Sade-Fans, es ist ein Tip für alle, die beeindruckend schöne und gefühlvolle Musik lieben. Wer diese Titel noch nicht kennt, sollte sich überraschen lassen, er wird nicht von den klangvollen Melodien enttäuscht sein. (Dies ist eine Amazon.de an der Uni-Studentenrezension.)
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Produkt-Bild: Lovers Rock/Love Deluxe

Lovers Rock/Love Deluxe von Sade

Audio CD von Epc (Sony Music)
Preis bei Amazon: EUR 11,99

Erscheinungsdatum: November 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Lovers Rock/Love Deluxe
Produkt-Bild: CD Album (16 Titel, incl. Sade Your love is king, Hang on to your love, The sweetest taboo, Never as good as the first tim,	Love is stronger than pride, Cherish the day 	etc. )

CD Album (16 Titel, incl. Sade Your love is king, Hang on to your love, The sweetest taboo, Never as good as the first tim, Love is stronger than pride, Cherish the day etc. )

Audio CD
Angebote ab EUR 28,69

Zoom ± Produkt-Bild: CD Album (16 Titel, incl. Sade Your love is king, Hang on to your love, The sweetest taboo, Never as good as the first tim,	Love is stronger than pride, Cherish the day 	etc. )

Produktbeschreibung


Cherish the day / Hang on to your love / Is it a time / Jezebel / Kiss of life / Like a tattoo / Love is stronger than pride / Never as good as the first time / No ordinary love / Nothing can come between us / Paradise / Pearls / Please send me someone to love / Smooth operator / The sweetest taboo / Your love is king
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Produkt-Bild: Love Deluxe/Lovers Rock

Love Deluxe/Lovers Rock von Sade

Audio CD von Strategic Marketing
Preis bei Amazon: EUR 18,99

Erscheinungsdatum: Sept. 2010
Zoom ± Produkt-Bild: Love Deluxe/Lovers Rock
Produkt-Bild: Cafe de Sade-Strictly Dressc

Cafe de Sade-Strictly Dressc von Various

Audio CD von Zyx - Ayianapa (ZYX)
Preis bei Amazon: EUR 16,99, Angebote ab EUR 1,86

3 Punkte.
3 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: April 2002
Zoom ± Produkt-Bild: Cafe de Sade-Strictly Dressc

Tracks:

  • Fever
  • Toying babe
  • Caf? de Sade
  • My high heels
  • Warm up
  • Super satisfaction
  • Bondage
  • Dresscode X
  • Passion remix
  • It feels like fire burning
  • Love trip
  • Slave
  • Doggy floor
  • Believe in love
  • The sign

2 Kundenrezensionen:

Effekthascherische Titel, nichts dahinter ...
2 Punkte 2 von 5 Punkten
... so könnte man aus meiner Sicht diese CD am besten in einem Einzeiler charakterisieren. Den zweiten Stern gebe ich für das ansprechend gestaltete Cover und die Infos über de Sade im Booklet, das auch nochmals mit ansprechenden Photos garniert ist. Das sind aber leider die einzigen positiven Eindrücke, die mir und meiner Freundin von dieser CD geblieben sind. Dem auf dem Cover vollmundig deklarierten "Let the music be your diva tonight..." wird dieses aus lauter belanglosen und oberflächlichen "Kompositionen" zusammengeschusterte Machwerk nie gerecht. Herrn de Sade wären sicher ein paar fiese Folterungstechniken für diese "Künstler" eingefallen, die seinen Namen und sein Werk posthum ausbeuten, ohne musikalisch auch nur einen Funken Klasse oder Tiefgang erkennen zu lassen.

Fazit: Hübsch gemachtes Cover, die "Musik" kann man sich schenken ...
SUPER SATISFACTION
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Mir persönlich gefällt Lied Nr.6 am besten. Durch diesen Song habe ich die CD überhaupt erst entdeckt. Mein ModernDance Lehrer brachte ihn aus Berlin mit und wir haben gerade mit einer neuen Kombination zu dem Song angefangen.
Doch auch der Rest der CD gefällt mir. Nur finde ich, dass sich die Lieder ziemlich ähnlich sind, deshalb könnte ich mir vorstellen, dass Sie sich die Musik vielleicht nicht so lang anhören können.
Aber für echte Tanzfreaks ist es ein pures Muss!
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Produkt-Bild: Sade et Masoch

Sade et Masoch von Fjörgyn

Audio CD von Reartone (twilight-Vertrieb)
Preis bei Amazon: EUR 21,99, Angebote ab EUR 14,19

5 Punkte, sehr zu empfehlen!
5 von 5 Punkten (durchschnittliche Bewertung)
Erscheinungsdatum: Juni 2007
Zoom ± Produkt-Bild: Sade et Masoch

Tracks:

  • Prolog
  • Das Lied des Einhorn
  • Die Hierarchie der Engel
  • Ach sprich doch
  • Masoch
  • Katharsis
  • Narziss(t)
  • Ich sah den Himmel weinen
  • Sade

5 Kundenrezensionen:

Der Erwartungshaltung genüge getan
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Da ich vom ersten Fjoergyn Album "Ernte im Herbst", das mit wundervollen Melodien und klarer Stimme gefallen konnte, aber auch mit durchaus harten, Black Metal-lastigen Passagen überzeugen konnte, restlos begeistert war, hatte ich so meine Zweifel, ob die Band das noch nochmal so gut hinbringen könnte.
Und sie haben es nicht nur nochmals so gut hingebracht, nein, sie haben ihr Erstlingswerk meiner Meinung nach noch übertroffen. Es ist wieder dieser nicht einzuordnende Fjoergyn-Stil, und doch ist das Album anders, auch bedingt durch die Umstellung vom Drum-Computer zu einem Drummer. Nach einem Intro das schon viel gutes erahnen lässt, folgen Lieder in denen eine musikalische Vielfalt herrscht, die seinesgleichen sucht. Sowohl der Wechsel von Melodie und Black Metal-Passagen als auch der sich mit Screams und Growls abwechselnde klare Gesang. Die Texte sind, wie schon im ersten Album bitterböse. Das Album heißt ja schließlich "Sade et Masoch", wobei ich keineswegs behaupten möchte, das die Texte nicht wahr sprechen würden. Meine perönlichen Lieblingslieder sind "Katharsis" und "Sade". Für Fans des ersten Albums absolut zu empfehlen, aber auch für Black Metal Fans, Pagan-Fans und Avantgarde Metal Fans. Der wahre Genuss kommt erst nach mehrmaligen Anhören bei voller Lautstärke.
Ein einmaliges Meisterwerk
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Ich kannte diese Gruppe nicht und kam per Zufall an diese CD, die heute zu meinen Lieblingsalben gehört. Mit 47 Jahren die glorreiche Zeit des Rocks miterlebt, viele große Bands gesehen, dann diese CD - einfach unglaublich. An den Gesang musste ich mich erst gewöhnen, sehr hart, irgendwie animalisch, aber es ist ein Stilelement, das der Künstler, Texter und Musiker Stephan L. gewählt hat. Ein Musikvirtuose steckt anscheindend dahinter, einer, der von Musik etwas versteht und sie mit seinen Gefühlen zu einem grandiosen Werk arrangiert hat. Die Musik ist sehr individuell, mal gefühlvoll, mal kraftvoll, phantasievoll allemal wie die Texte, die über jede normale Pop- oder Rockmusik erhaben ist. Sade et Masoch, ein durchdachtes, lyrisches wie anklagendes Konzeptalbum an die Menschheit, ist so genial wie gleichzeitig überfrachtend für den normalen Popconsumer einer neuen und doch oft so oberflächlichen Musikkultur, die mit wenig Aussagen oder stimmlichen Gesäusel ein anspruchsvolles Trommelfell peinigt, was meiner Meinung nach insbesondere für die neue deutsche Musik gilt, wohl bemerkt mit einigen Ausnahmen. "Ach sprich doch Mensch...", ein Titel aus dem Album seniert über den verzweifelten Versuch der Natur, den Menschen zur Vernunft zu bringen, im "letzen Einhorn" wird die Grausamkeit des Menschen offenbart und gipfelt in Aussagen, "der freie Wille knüfpt den Strick." Viel Gefühl, Poesie und Philosophises kommt hier zusammen und es lohnt sich, sich eingehend mit den Texten zu beschäftigen. Aber man muss sich fragen, wer ist denn dafür bereit oder in der Lage, denn sogenannte oder selbsternannte Superstars erfreuen sich anscheind der Gunst vieler und machen Kohle ohne Ende. Passend zu einer oft narzisstischen Gesellschaft und Hörerschaft, von banalen Äußerlichkeiten und Oberflächlichkeiten angezogen, Fastfood in der Musikbranche - und auch ich esse gerne mal einen Hamburger! Aber Stichwort "Äußerliches" - auch die Aufmachung des Albums von Fjoergyn ist so liebevoll insziniert wie die Musik selbst.Wenn es noch mehr Sterne gegeben hätte, hätte ich mehr gegeben, so sind es leider nur 5., ich bitte die Gruppe Fjoergyn um Entschuldigung.
Geistreich und spannend, braucht aber seine Zeit
5 Punkte 5 von 5 Punkten
Fjoergyn (Anmerkung: lt. der germanischen Mythologie die Mutter des Thor, "Mutter Erde") bringen mit "Sade Et Masoch", ihr Zweitlingswerk auf den Markt, das eigentlich bereits im Februar 2007 veröffentlicht werden sollte. Aufgrund von Problemen einen zuverlässigen Vertrieb zu finden erscheint das Werk nun doch erst Ende Juni bei Twilight. Mit "Sade Et Masoch" haben Stephan L. und Andreas T. auch Verstärkung durch Martin L. am Schlagzeug gefunden und somit kommen Fjoergyn ab jetzt ohne Drumcomputer aus. Auch für "Sade Et Masoch" wurde nicht auf die Zusammenarbeit mit Jens Bachmann (Falkenbach, Antichrisis) verzichtet in dessen Studio die Scheibe produziert wurde.
Nach einem orchestralen, melodiösen Intro "Prolog" geht's zur Sache. Anfangs dachte ich erst man hätte hier versucht Rammstein mit Eisregen zu kreuzen, aber wenn man genau hinhört stellt man schnell fest, dass sich so einfach kein Vergleich finden lässt. Auch wenn mich die fauchende Grunzstimme wirklich hin- und wieder an Eisregen erinnert und ich mich deswegen damit erst anfreunden musste, würde ich Fjoergyn dann doch eher in Richtung Dornenreich einordnen.
Fjoergyn stehen für progressiven Avantgarde-Dark Metal, der mit klarem Gesang, sowie Black-Metal-Gegrunze, ordentlichen Riffs, schnellen Blasts, und Klassik-Anteilen mit wunderschönen Melodien - von Bläsern, Streichern untermalt und durch das Klavier getragen - für Abwechslung sorgt.
Auch textlich gehen Fjoergyn eigene Wege, so handelt "Sade et Masoch" von der Natur des Menschen und eben dessen sadistischen und masochistischen Seiten, aber eben nicht im Hinblick auf sexuelle Handlungen. Es geht viel mehr um die Zerstörrungsucht des Menschens, um Hass, und Selbstzerstörung, Selbstmord und Gewalt, ob durch Neid, Gier oder Verzweiflung getrieben. Ich möchte mir die Texte, die sich inhaltlich oft als sehr brutal erweisen, stellenweise wirklich nicht bildlich vorstellen. Trotz der wörtlichen Brutalität wirkt das inhaltliche Konzept von "Sade Et Masoch" nicht gewaltverherrlichend. Im Gegenteil Fjoergyn klagen all' das mit Ihren Worten an: "Ach sprich doch Mensch, was tust Du nur. Ich kann Dich nicht verstehen" Die Lyrik ist sehr beeindruckend, erstens wirken die Formulierungen alle sehr durchdacht und zweitens ist jeder Song eigentlich ein Gedicht und besteht aus Reimen. Leider versteht man die Texte - obwohl sie deutsch sind - nicht immer und so fallen einem die ganzen liebevollen Details erst auf, wenn man sich wirklich mit den gedruckten Texten befasst: "Wir wussten uns'ren freien Willen nur mit Tod und Sünd zu stillen."
Leider kenne ich bisher keine Songs des Debuts, das der Beschreibung nach eher folkloristisch ausgefallen ist, was man von "Sade Et Masoch" nun nicht wirklich behaupten kann. Was dieses Werk angeht, so sollten hier alle Freunde des modernen, symphonischen, avantgardistischen Black Metals auf jeden Fall etwas Zeit investieren, denn mit kurz reinhören ist es nicht getan. Ich würde als Anspielttip ja jetzt eigentlich den letzten Track "Sade" nennen, aber ich persönlich könnte hier mal wieder auf die letzten 2 Minuten Lärm und den abschließenden Singsang verzichten, das hat für mich immer etwas von einem Lückenfüller und das hätten Fjoergyn auch mit 50 min Spielzeit wirklich nicht nötig! Überzeugt euch selbst!
Symphonie trifft Philosophie
4 Punkte 4 von 5 Punkten
Viel zu düster für einen Sommerrelease erscheint auf den ersten Blick das zweite Werk Fjoergyns. Nach dem Erfolg der ersten Scheibe "Ernte Im Herbst" schieben sie nun das inhaltlich ähnliche, aber gereiftere "Sade Et Masoch" nach. Es gibt deutschsprachigen Gothicmetal mit starken Zügen symphonischen Blackmetals, der das Licht der Welt in Form von neun durchdachten Tracks erblickt. War Fjoergyn früher noch als Soloprojekt eines einzigen Mannes zu betrachten, so hat sich das Konstrukt mittlerweile zu einer ernst zu nehmenden Band entwickelt. Schnell lernt man im direkten Vergleich die Vorzüge eines Drummers aus Fleich und Blut gegenüber eines Drumcomputers zu schätzen. Dominiert werden die Songs auf "Sade Et Masoch" von der Klavierarbeit und den klassischen Einspielern, was sie oftmals vor Schönheit strotzen lässt, in deren direkten Vergleich sich die fauchenden Vocals stellen und für einen spannenden Kontrast sorgen. Zudem ist das Gitarrenkonzept etwas mehr auf die Effizienz des Endproduktes ausgelegt worden, was dafür sorgt, dass die Scheibe auch ganz ordentlich rockt. Letztlich schufen Fjoergyn hier ein Album, das auch Klassikfans zu echten Metallern werden lassen kann und das dem Hörer immer wieder neue Facetten eröffnet.
Schwerer Stoff - ist aber die Mühe wert.
5 Punkte 5 von 5 Punkten
FJOERGYN ist schon eine klasse Band. Das erste Album konnte durchweg mit glanzvollen Melodien und perfekt eingeflochtenen klassischen Passagen glänzen und nun frage ich mich, ob den Herren, die nun sogar einen leibhaftigen Schlagzeuger aufgenommen haben, die hohen Erwartungen, die nun zwangsläufig an das zweite Album gestellt werden, erfüllen können. Das Coverartwork lässt dies schonmal hoffen, denn stilistisch ist es recht gleich geblieben. Man sieht einen Apfel mit Engelsflügeln, der halb vernäht ist - an der offenen Naht ist das madige Innere zu sehen. Schon interessant, wenn ein Album bereits an diesem Punkt Grund zum Nachdenken gibt. Aber wie steht's mit der Musik? Grundsätzlich eine Warnung an alle Hörer des alten Albums: Erwartet nichts, was damit vergleichbar wäre, denn es hat sich einiges geändert. Als wichtigstes sei zu erwähnen, dass das Album zu Gunsten der Komplexität und Abwechslung sehr stark auf Eingängigkeit verzichtet. Oder anders gesagt: Wer es nebenbei beim Surfen im Internet hört, wird keine Freude daran haben, denn es erfordert vom Hörer einen Großteil der Aufmerksamkeit. Aber auch so dürfte das Album beim ersten Hören niemanden aus den Socken hauen - erst bei vielmaligem Hören finden sich Unmengen an interessanten Klangvariationen und Elementen in der Musik, die einem zuvor garnicht aufgefallen sind. Es ist auch sehr schwer zu sagen, welcher Song nun am besten ist, denn das hängt zu sehr davon ab, wie sehr man sich damit beschäftigt. Mir persönlich haben es "Hierarchie der Engel" und "Masoch" sehr angetan. Masoch hat sogar eine kleine Stelle, die an der erste Album erinnert: Einen sehr feinen, klassischen Part, der bei 3:25 Min beginnt und für die Verhältnisse dieses Albums auch recht auffällig ins Ohr geht. Schade, ein paar mehr von diesen Elementen hätten das Album nicht ganz so schwer verdaulich gemacht. Die Musik im Einzelnen zu beschreiben ist fast unmöglich, zu facettenreich ist dieses Werk und ich will mir auch garnicht anmaßen einzelne Songs auf bestimmte Muster und kurze, prägnante Beschreibungen zu reduzieren. Jeder sollte es selbst einmal gehört haben. Am besten, wie bereits gesagt, direkt mehrfach. Fazit: Ohne Zweifel haben wir es mit einem ganz ausgezeichneten Werk zu tun. Nichtsdestotrotz bevorzuge ich nach wie vor das nahezu perfekte erste Werk FJOERGYNs - vornehmlich wegen meines hohen Faibles zu klassischer Musik, die in Kombination mit den harten Klängen des Metals außergewöhnlich gut klingt. Trotzdem gut, dass es nicht nur eingängige Larifari-Musik Marke Manowar im Bereich des metallischen gibt.
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